Samstag, Februar 26, 2005

Blog-Frequenz

Der M. macht es richtig, ich werde jetzt auch in größeren Abständen bloggen. ;o)

Freitag, Februar 25, 2005

Zum Wochenende

Buchtipps

Momentan der Renner sind im Büro "The Undutchables. A Observation of the Netherlands. Its Culture and Its Inhabitants" von Colin White/Laurie Boucke und "When in Germany, Do as the Germans Do" von Hyde Flippo. Schön die ganzen Eigenheiten von zwei Kulturen aufgezeigt zu bekommen. Haben wir gelacht! :o)

Nachbestellung

Herr K. ist einer unserer neuen "Kunden". Immer gut gelaunt, hoch engagiert und hat ein tolles Motto: "Make Trade, not war!". Wir hätten gern noch mehr von der Sorte!

Donnerstag, Februar 24, 2005

Hinweis...

... an alle, die noch nicht alle Geschenke beisammen haben: In 10 Monaten ist Weihnachten! ;o)

Tolles für Ohr und Hirn

Eher durch Zufall entdeckte ich, daß der Deutschlandfunk und Deutschlandradio Berlin (ab 7.3. Deutschlandradio Kultur) viele, viele tolle Beiträge als mp3 zum Download anbieten. Da könnte sich z.B. die Deutsche Welle eine Scheibe von abschneiden.

Privilegien

Komme eben am Büro des Chef des Nachbarabteilung vorbei. Da hängt ein Zettel an seiner Tür: "Back tomorrow!". Und das um 9.45 Uhr! Chef müßte man sein...

Mittwoch, Februar 23, 2005

Off Topic - Ordnung muß sein

"Sollte ein Todesfall in der Sicherheitszone eintreten, müssen wir die Abholung in die Abendstunden verlegen. Laut Gesetz ist es ja erlaubt, einen Toten 36 Stunden im Haus zu behalten."
Auskunft eines Bestattungsinstitut über die Situation am heutigen Mittwoch beim Bush-Besuch in Mainz. Weitere tolle Statements gibt es bei der FAZ.

Irgendwo hört's aber auf

Der neue Lieblingssatz von Perpetua: "Kannst Du mir mal bitte sagen, wie ich das mit diesem Vorgang damals gehandhabt habe?"

1. Kann ich nicht. (Ich arbeitete noch nicht so lange hier.)
2. Will ich nicht. (DU mußt doch wissen, was DU gemacht hast.)
3. Nö!

Wirtschaftsstandort Deutschland

Neulich fiel mir schon auf, daß viele Kollegen hier ihr Privatkonto bei der gleichen Bank haben. Das hat mich sehr gewundert, gibt es doch eine Vielzahl von Bakninstituten. Ich fragte mal bei einer Kollegin nach, warum das so sei. Sie antwortete: "Dies war die einzige Filiale in dem es einen Kundenberater gab, der Englisch sprach."

Soviel zum Wirtschaftsstandort Deutschland...

Glanzleistung

Pünktlich zum 10jährigen Jubiläum ist die Deutsche Post AG wieder einmal auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit: Da bekomme ich doch heute einen Brief, den ich gestern selbst verschickt habe. Er wurde einfach an den Absender, nämlich mich, gesendet. Kein Kunststück, wenn die Zieladresse dermaßen "zugestempelt" wurde, daß sich nicht mal mehr annähernd zu entziffern ist. Ich glaube, das Porto hole ich mir zurück. Einfach nur aus Gnatz.

trackback von Wortverdreher.

"Das FriMo-Gesetz nach R.

Unterschiedliche Kulturen.

Frei nach R. sollte das Büro immerhin mal belegt sein. Wie kann ein Mitarbeiter aber Freitags das Büro früher verlassen, wenn er erst gar nicht kommt? Theoretisch muss er dann ja bereits am Sonntag anfangen, das schlechte Gewissen sowie die liegen gebliebene Arbeit aufzufangen. In der Tat - auch heute Morgen fand ich wieder einige eMails vom Wochenende in meinem Posteingang…"

Dienstag, Februar 22, 2005

An alle Schlauberger

Eine Dokumentenkopie wird auch dann nicht zu einem Original, wenn man seinen Firmen-/Behördenstempel auf die Kopie drückt und dann unterschreibt.

Kalaueralarm

Admin: Mir fällt auch nie ein venüftiger Dateiname ein. Wie bennene ich das Dokument denn am schlausten?

R.: Du bist doch Informatiker, wie wäre es mit 01101010001...

Montag, Februar 21, 2005

Pecunia

Ich mag es Kontoauszüge mit 8-stelligen Euroguthaben in den Händen zu halten. Aber warum bloß sind das niemals meine eigenen?

Heute blau, morgen blau, übermorgen wieder...

Ich brauche ein Stempelkissen nur anzusehen und schon habe blaue Finger. *grrr*

FriMo-Gesetz

Auf 95% der Kollegen läßt sich das soziologische FriMo-Gesetz nach R. anwenden: Je früher die Person X freitags seinen Arbeitsplatz verläßt, umso früher ist X montags am Arbeitsplatz. Als Grund für dieses Verhalten lassen sich u.a. ein (schlechtes) Gewissen anführen.

Sonntag, Februar 20, 2005

Berufschancen

"Gerade Politologen könnten fast überall unterkommen", heißt es in einem Artikel über die Berufschancen in internationalen Organisationen in der SZ. Und der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol.

Freitag, Februar 18, 2005

Off topic: Daumen gedrückt!

Der M., zukünftiger Controller von Welt-Rang und treuer Leser des verwaltetBlogs, hatte heute eine wichtige Prüfung. Also habe ich fleißig die Daumen gedrückt und meine Produktivität damit arg eingeschränkt. Na gut, so richtig viel Arbeit gab es heute hier auch nicht. Jedenfalls mache ich jetzt gleich Feierabend. Allen die noch schaffen dürfen/müssen, wünsche ich: Ein frohes Wochenende!

Urgent Shopping

Einige Kollegen sind gestern über ein verlängertes Wochenende in den Skiurlaub gefahren, eine Kollegin mußte vorher noch dringend eine neue Skihose kaufen: "Gott sei dank, mein Modell hatten sie noch. Meine Hose vom letzten Jahr ist inzwischen zu klein und ich will ja nicht, daß mein Mann etwas merkt..."

Donnerstag, Februar 17, 2005

Fünf Klischeepunkte...

... für den Latino in der Schlange vor mir, der a.) mit der Verkäuferin flirtete und b.) dann auch noch Chili con carne kaufte.

Verwirrender Anruf

Bevor ich noch mal so einen seltsamen Anruf bekomme: Nein, ich war noch nie bei der Unterzeichnung von transnationalen Abkommen der Bundesrepublik Deuschland anwesend und kann daher auch keine Auskünfte darüber geben.

German Psycho

Perpetua: "Wir können da unmöglich weißes Papier nehmen, es muß mindestens "eierschale" sein."

Mittwoch, Februar 16, 2005

Once again: *aua*

Die Dame vor mir am Backstand, fragte den Verkäufer doch tatsächlich, womit die Marzipantaschen gefüllt sind. Ich hätte geantwortet: Rinderhack.

Bürokratischer Wunschtraum

Hier wird nicht mit Steuergeldern geschludert. Bestes Beispiel: Unser Bleistiftanspitzer. Dieses Gerät, daß sich alle Mitarbeiter von zwei Abteilungen teilen, besitzt ein ausgebrochenes "Anspitzwerk" (daher muß man bei Benutzung von hinten gegendrücken), das Behältnis zum Auffangen der Späne ist viel zu groß (daher muß man bei der Benutzung zusätzlich auch vorne festhalten) und leider läßt es sich nicht mehr an der Tischplatte fixieren. Wer also einen angespitzten Bleistift haben möchte muß sehr aufpassen, sonst saut er sich sehr ein. Wie schön wäre ein neues Modell, wie dieses...

Montag, Februar 14, 2005

Das Geld anderer Leute

Liebe Perpetua, wenn ein Kollege Dich darum bittet, Sekt für eine kleine Geburtstagseier zu kaufen, sollte man nicht 5 Flaschen á 10 Euro holen. Zumindest nicht ohne Nachzufragen. Dann fällt der Dank auch nicht so knapp aus und das Geburtstagskind zieht auch nicht so ein betrübtes Gesicht. Aber natürlich der Preis nicht so wichtig, wie die Tatsache, daß Du nun Deinen Lieblingssekt trinken kannst.

Wann?

Ich möchte gern wissen, welchen Monat der Absender des Briefes, der vor mir liegt, meinte, als er schrieb: "in Fenuary".

Freitag, Februar 11, 2005

Effizienz

Es ist äußerst effizient etwa 2500 Broschüren in eine Druckerei 4000 km entfernt drucken zu lassen. Diese Broschüren wurden in 50 Kisten (ca. 20 kg/Stk.) zu uns geschickt. Wir öffnen diese. Holen Umschläge, beschriften sie und bringen die Broschüren dann zur Post. Wenn man dafür der Druckerei den Auftrag gegeben hätte, hätte man ein paar Tausend Euro an Sach- und Personalkosten gespart. (Mal ganz davon abgesehen, daß ich es albern finde, solche Tätigkeiten vollständig durch studierte und erfahrene Fachkräfte machen zu lassen, während es da draußen bestimmt eine Menge Studenten gibt, die den Job für 100 Euro an eins, zwei Nachmittagen gern gemacht hätten.) Dafür hätte man aber vorausschauend denken müssen. Das ist wohl nicht jedermanns Sache. Ich buche das in meinem Kopf mal unter verdeckte Subvention von der Post ab.

Projekt K

Nein, Projekt K ist kein Deckname für meine Kanzlerkandidatur. Nachdem der Kaktus, der meinen Schreibtisch schmückt, über den Jahreswechsel fast verreckt wäre, habe ich beschlossen, ihn regelmäßig zu pflegen, daß er bis zum August zumindest eine Blüte trägt. Ich weiß, daß ist ziemlich ehrgeizig. Statusmeldungen und Photos vom fortschreitenden Projekt folgen!

Notiz an mich

Notiz an mich: Man war zu frech, wenn die Kollegin mit ihrem Notizblock nach mir wirft.

Donnerstag, Februar 10, 2005


Was bei uns im Büro alles an Lektüre rumliegt... (Nein, ICH lese kein Focus. *schüttel*)

Germans in the house II

Auf der Suche nach Sektgläsern (wir feiern mal wieder) ein Weißbierglas gefunden. Dabei arbeitet der M. doch gar nicht hier. ;o)

Germans in the house I

Immer wieder lustig, wenn ich deutsche Kundschaft begrüße und diese an meinem Englisch nicht erkennen, daß ich Landsmann bin. Es gibt schlimmeres als einen schwedischen Akzent. ;o)

Solidarität

Ich finde es echt toll, wenn Kollegen, die eigentlich krank sind, trotzdem zur Arbeit kommen und die letzten Gesunden anstecken. Super! Ich weiß ja, Perpetua, es muß erschreckend für Dich sein, daß der Laden ohne dich genauso gut besser läuft, als mit Dir.

Mittwoch, Februar 09, 2005

Up to date

Kollege von Department I trifft Kollegin von Department III.

Kollege: Ah! Hello! How are you? You look busy. I heard something is going on in Department III.

Kollegin: Yes, I am busy, because i am trying to find out WHAT is going on here.

Geschlampt

Schön, daß die Versendung von wichtigen Dokumenten gerade daran scheitert, daß unsere Sekretärin vergessen hat, neues Paketklebeband zu bestellen. *grummel*

Für den Fall der Fälle

Falls der Leser in den nächsten Tagen mal nichts von mir hören sollte, dann hat auch mich der Bürovirus erwischt. Heute morgen hat es schon wieder zwei Kollegen "dahingerafft". Langsam wird es kritisch, all die wichtigen Telefonate abzufangen.
Und mein Immunsystem ist momentan schon so mies, im letzten halben Jahr habe ich mich zweimal bei meiner kleinen Nichte angesteckt. So oft war ich sonst nie krank.

Dienstag, Februar 08, 2005

Amtshilfe

Wie ärgert man Kollegen? In dem man großzügig anbietet in der Mittagspause wichtige Post in den Briefkasten zu stecken und vor dem Losgehen nachfragt: "Wie war das nochmal? Alles in die blaue Tonne, oder?!"

Alleinstellungsmerkmal

Heute ist "Kundschaft" im Hause. Plötzlich klimpern im Flur volle Flaschen. Ich schaue meine Kollegin an.

Kollegin: Scandinavians!
Ich: Ahh!

Multikulti ist,...

... wenn man mit einem arabischen Kollegen in Europa mexikanisch Essen geht.

Montag, Februar 07, 2005

Das H-Wort

Ich war so froh: Kein Rheinländer in unserem Office. Also: Ruhe vor dem Karneval! Denkste! Ausgerechnet ein Mecklenburgen stürmt heute ins Büro und ruft das H-Wort!

Ich: Warum rufst Du das H-Wort?!
Kollege: Welches H-Wort? Wodka?
Ich: ???

Ja, ja. Das kann dieser seltsame Brauch bei Norddeutschen anrichten. Sie kennen anschließend nicht mal mehr das Alphabet!

Informatiker können so witzig sein

Heute morgen liegt unser Mailserver darnieder. Nachfrage bei unserem "Haus- und Hofinformatiker", wann wir wieder Emails empfangen können. Antwort: "Spätestens übermorgen". ...ha, ha, ha...

Sonntag, Februar 06, 2005

Vorsatz für die nächste Woche

Montag werde ich mal gleich in die Buchhandlung und mir Corinne Maiers Buch „Die Entdeckung der Faulheit – Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun“. Klingt nach meiner neuen Bürobibel. Zumindest das, was in der SZ darüber berichtet wird:

"Der Name dieser Arbeitnehmerin des französischen Energiekonzerns EDF ist Corinne Maier, sie ist jetzt 41 Jahre alt und – wie viele andere Arbeitnehmer auch – total überqualifiziert.
Sie hat Politologie und Volkswirtschaft studiert, inzwischen auch eine Ausbildung als Psychoanalytikerin gemacht, ein paar kluge Bücher veröffentlicht (zum Beispiel über den Strukturalisten Lacan), aber leben konnte sie davon nicht, zumal nicht mit zwei Kindern."

"Ich arbeite nur als Teilzeitkraft bei der EDF und widme mich sonst den Dingen, die mich wirklich interessieren. Ich gehe also nur zum Geldverdienen ins Büro, was man dort natürlich auf keinen Fall sagen darf. Das gehört sich nicht. Im Unternehmen hat man zu sein, weil einen die Arbeit interessiert."

"Dieses Buch wird Ihnen helfen, sich des Unternehmens zu bedienen, in dem Sie beschäftigt sind, während bisher lediglich Sie dem Unternehmen dienten"

Also:

"Macht es mir nach, ihr kleinen Angestellten, Lohnabhängigen, Neosklaven, Verdammte des Tertiärsektors, Hilfskräfte des ökonomischen Prozesses, meine Brüder und Schwestern, die von abgestumpften und unterwürfigen Sub-Chefs herumkommandiert werden und gezwungen sind, sich die ganze Woche lang wie ein Kasper zu verkleiden und ihre Zeit mit nutzlosen Meetings und bescheuerten Seminaren zu vergeuden!"

Freitag, Februar 04, 2005

Ungekürzt

Kollege A: Ich muß mir einen neue Arbeitsplatzbeschreibung zulegen.

R: Warum? Will die Kundschaft immer, daß Du sie mit Deinem Chef verbindest?

A: Ja, die wollen immer die Mama sprechen. Vielleicht sollte ich einfach "Head of Administration" auf meine Visitenkarte drucken.

Kollege B: Oder "Direktor"?

Kollege A: Ich kenne Direktoren in Brüssel, die haben noch genau eine Person unter sich.

Kollege B: Wie wäre es mit "50% Head of Administration, 50% Manager"?

Kollege A: Und wenn mal wieder jemand schwanger wird, bin ich "40% Head of Administration, 40% Manager und 20% irgendwas". Das mache ich genau einmal, bevor es richtig Ärger gibt.

Kollege C: Ich verspreche, ich werde nicht schwanger.

Kollege B: Du brauchst auch keine Kinder, sondern ein neues Auto.

Kollege C: Ich wollte neulich schon das Fahrrad meiner Freundin verkaufen. Ich meinte, 300 Euro bekommen wir noch dafür. Wenn ich meine Freundin dazugeben vielleicht insgesamt 150.

Kollege B: Es gibt Möglichkeiten, da kann man sie jede Nacht für 150 Euro verkaufen.

(An dieser Stelle blende ich wegen Sexismus aus. Später trafen Kollege C und ich auf dem Heimweg tatsächlich noch seine Freundin. Kollege C stellte uns so vor: "Das ist meine Freundin, die die Kollege B vorhin verkaufen wollte." Ihr Fragezeichen über dem Kopf war sicher noch bis Paris sichtbar.)

Improvisation

Ich hatte doch über mein Malheur mit der Kaffeemaschine berichtet?! Heute ist das selbe einer Kollegin passiert. Da tropfte der Kaffee allerdings in einen Stromverteiler und legte gleich einen unserer Stromkreise lahm. Einige Kollegen mußten ihre PCs nun an die Steckdosen ihrer Stehlampen anschließen. Einziger Nachteil: Wenn jetzt jemand versehentlich den Lichtschalter betätigt, gehen die Rechner aus. Mal sehen, wie lange das gut geht.

Donnerstag, Februar 03, 2005

Aschenputtel...

...ist die bürointerne Bezeichnung für den Kollegen, der im Büro Telefondienst machen muß, während alle anderen auswärts unterwegs sind. Dreimal dürft ihr raten, wen es heute mit dem "Aschenputtel-Dienst" erwischt hat...

Mittwoch, Februar 02, 2005

Projektnamen

Man kann einem Projekt, das gefördert werden soll, einen Namen geben der aus 23 Worte bzw. 193 Zeichen besteht. Man kann, man muß nicht.

Mit dem falschen Bein

Bis 9:30h habe ich es geschafft: eine Stunde falsche Daten aus unserer Datenbank zu ziehen (an entscheidender Stelle ein Häkchen vergessen), die Kaffeemaschine überkochen zu lassen (Kanne saß nicht richtig drin) und meinen Schlüssel im Supermarkt um die Ecke zu vergessen (Habe ihn - Gott sei dank! - inzwischen wieder). Kann das jemand überbieten?

Dienstag, Februar 01, 2005

Kleiderordnung

Heute war Besuch aus dem Partnerbüro angesagt. Ich war doch etwas überrascht als der Kollege in einem "Tim und Struppi"-Pullover vor mir stand.

Feierabend

Gestern am Nachmittag.

Kollege 1: Tschüß!
Kollege 2 schaut das erste Mal auf die Uhr und sagt: Es ist doch erst fünf Uhr.
Kollege 1 schaut verwundert.
Kollege 2 blickt das zweite Mal auf die Uhr: ....siebenundfünfzig. Wiedersehen!