Produktivität
"Jeder Beschäftigte bringt jährlich 84 Tage mit unproduktiven Tätigkeiten zu."Bei manchen Leuten sind es sogar noch 281 Tage mehr...
Notizen eines Schreibtischarbeiters
"Jeder Beschäftigte bringt jährlich 84 Tage mit unproduktiven Tätigkeiten zu."Bei manchen Leuten sind es sogar noch 281 Tage mehr...
Kollege A: Heute ist der "Tag des Butterbrotes"!
Eine Kollegin berichtet mir kürzlich eine schöne Geschichte von Perpetua. Als meine Ex-Lieblingskollegin in unserem Büro anfing, suchte sie eine möblierte Wohnung. Nach einigen Tagen fand sie eine ganz interessante Immobilie, hatte aber einige "Verbesserungsvorschläge". Der Vermieter änderte die Anschlüsse für die Waschmaschine im Bad und kaufte einen neuen Spiegel und weil unsere Perpetua ein kleiner Reinigungsfanatiker ist, mußte über die Osterfeiertage noch ein "Reinigungskommando" anrücken. Doch damit nicht genug, sie ging auch noch auf eigene Faust und ohne Rücksprache mit dem Vermieter los und kaufte neues Bettzeug (Kissen & Decke) für zusammen 300 EUR, die der arme Mann dann zähneknirschend zahlte. Am Tag der anstehenden Mietvertragsunterzeichnung rief sie dann ihren künftigen Vermieter an und teilte mit: "Ich habe mir es anders überlegt. Die Wohnung gefällt mir doch nicht, ich werde mir eine andere Unterbringung suchen".
Ein funktionierendes Immunsystem! Es ist so was von ätzend, wenn man
jede 2 oder 3 Krankheitswelle mitnimmt. *grummel*
Die Chefin ist schon großartig. Da paßt sie sogar darauf auf, daß die große, wichtige Konferenz im Sommer nächsten Jahres auch ja nicht mit den Halbinals und Finale der Fußball-WM zusammenfällt. Wow!
Sehr geehrte Leser,
Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn Leute ihre minimal bessere Stellung in der beruflichen Nahrungskette dafür ausnutzen, dicke Vorteile rauszuschlagen. Das ist mir dann auch egal, ob es mich betrifft oder nicht. Aber schön, daß es dann wenigstens noch betretene Reaktionen von dem "Vorteilseinstreicher" gibt, wenn man ihm ganz privat sagt, daß sein Handeln aus menschlischer Sicht ziemlich Scheiße war.
... würde ich heute schon als grünes Männchen durch die Innenstadt springen.
Man kann im Büro immer was für die Gesundheit und Kondition tun. Z. B. eine halbe Tonne Informationsmaterial von A nach B bewegen...
... dann sind das Kollegen, die sich mit Fieber zur Arbeit schleppen, alle Kollegen anstecken und dann noch einen Tapferkeitsorden beanspruchen.
... aus zwei wunderbaren Blogs.
"Die Bundesregierung war sieben Jahre lang nicht in der Lage ihre Politik zwischen den Bundestagswahlen zu vermitteln."Quelle: Curious Creatures.
"Im Laufe der Jahre bin ich sensibler geworden und habe verstanden, dass Männer ein Recht auf Eigentum haben, wie augenbeleidigend es auch sein mag."Quelle: Nuf.
Für mache ist der Aufdruck "URGENT!" in Schriftgröße 36 auf einem Fax immernoch nicht groß genug.
..sind nicht launisch und die Erde ist eine Scheibe.
"Bevor er an Urlaub denkt, soll er erstmal anfangen zu arbeiten!"
Drei Jahre hat die Herzdame in Frankfurt gewohnt und ich habe es nie auf die Buchmesse geschafft. :o(
Ich mag Michel Friedman. Nicht, daß ich mit seinen Positionen häufig übereinstimmen würde, aber ich finde ihn stets äußerst unterhaltsam.
Sollte mich das jetzt beruhigen?!
Admin: "Wir haben das getestet. Unser Mailserver ist sicher. Um den Administratorenbereich zu hacken haben wir über eine Stunde gebraucht. Das ist gut. Für Eure Postfächer brauchten wir z.B. nur 5 Minuten."
Die Kollegen versammeln sich im Konferenzraum.
Kollegin: We have to keep this meeting short!
Kollege: Ok! (kurze Pause) Hello. Thank you for coming! (ganz kurze Pause) Goodbye!(kurze Pause, Kollege schaut zur Kollegin) Short enough?!
Aus einer soeben erhaltenen Email:
"Sehr geehrter Herr R.,
da ich mich sehr für Politik interessiere,
lese ich auch gerne Artikel von Politikwissen-
schaftlern. Da ich aber noch zur Schule gehe,
habe ich auch keinen allzugroßen Zugriff auf Uni-
Bibiotheken. Im Internet bin ich auf ihre E-Mail-
Adresse gestoßen und hoffe, dass sie mir vielleicht
helfen können.
Zur Zeit suche ich folgenden Artikel:
[...]
Leider konnte ich ihn bis jetzt nirgends finden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir helfen könnten.
Mit freundlichen Grüßen,
[Petra Mustermann]"
Zwei Stunde nlang eine Rechnung über 430 EURO gesucht, die für mich bares Geld wert ist. Natürlich erfolglos. So kann man sich den Feierabend auch versauen.
Liebe Volksvertreter,
Wer immernoch über den Auftritt von unserem Bundeskanzler in der gestrigen Elefantenrunde verwundert ist (oder den Kopf schüttelt), dem sei gesagt, daß man das als Strategie abtun kann. Und umso länger ich darüber nachdenke umso geschickter finde ich den Schachzug.
Das ist kein Wahlergebnis, daß ist ein von einem Politikwissenschaftler entworfenes Szenario. Das hat bestimmt der große Sontheimer an der himmlischen Wahlurne entworfen, damit es hier mal wieder im politischen System etwas Spannung gibt.
Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und schon läßt jemand den Sommer entwischen und sorgt dafür, daß sich der Herbst breitmachen kann. Und das hat Folgen! Ohne Heizung ist es schon jetzt arschkalt in der Wohnung. Kein Wunder, daß man da eine Erkältung bekommt. *schnief*
mobile-blogging (16): Die belgische Hauptstadt glänzt schon mit einigen Besonderheiten.




mobile-blogging (15): Wie heißt es so schön: "10% Verlust hat man immer.". Bei dieser Reise erwischte es meinem mp3-Player. Aber bei wem soll ich mich beschweren? Schließlich habe ich das Ding selbst runtergeworfen und bin mit Karacho raufgetreten. Wenigstens hielt sich der (Rest-)Wert in Grenzen.
mobile-blogging (13): Sätze, die man auf Tagungen gerne hört:
"This is not the savest place. You will see some drug dealers on the corners and yesterday a guy made this 'money sign' to me. I know, I am a gorgeous babe, but..."Trotzdem befinden sich einige Regierungsgebäude in unmittelbarer Nähe und das Hotelzimmer kostet auch 250 EUR die Nacht.
mobile-blogging (12): Theorie: Ein Stück einer Pizza von "Pizza Hut" kostet deswegen so viel wie eine ganze TK-Pizza, weil ein Stück einer Pizza von "Pizza Hut" ungefähr soviel Fett enthält wie eine ganze TK-Pizza.

mobile-blogging (11): Wie outet man sich im
mobile-blogging (10): ich und meine grosse klappe! kollege: in luxemburg leben ist manchmal schrecklich. fuer meine internetverbindung bezahle ich das 5fache von dem preis in stockholm. Und wenn dein kind krank geschrieben ist, darfst du als elternteil nur 2 tage im jahr daheimbleiben, der rest wird dir vom urlaub abgezogen. ich spreche nicht umsonst immer vom hoechst entwickelten entwicklungsland. - r.: Dann bete mal dafuer, das luxemburg bald von einem zivilisierten nachbarland annektiert wird. - kollege: wenn da wenigstens zivilisierte nachbarlaender waeren!
mobile-blogging (9): Liebe leser, ich hoffe sie fuehlen sich nicht vernachlaessigt, dass ich momentan zwar blogge, aber nicht kommentieren kann. Nicht einmal lesen kann ich ihre meinungen. (das wird ab dem wochenende aber wieder anders sein.) Wenigstens weiss ich von frau w. (warum kommentieren sie eigentlich so selten?) das meine durch das handy uebermittelten beitraege lesen kann.
mobile-blogging (8): dies ist wohl der traum einer jeden finanzspezialistin was meine kollegin dort als miniatur um den hals trägt: einen kleinen vergoldeten abacus!
mobile-blogging (7): wenn ich eine dame wäre oder zumindest schwul, dann würde ich mich auch freuen einen chef zu haben, des aussieht wie george clooney.
mobile-blogging (6): dinge, die ich am morgen gar nicht abkann: von amerikanerinnen angebaggert werden, die aussehen wie die supernanny.
mobile-blogging (5): reminder an mich: nächstes mal die selbst eingekauften getränke aus der minibar des hotelzimmers nehmen bevor das zimmermädchen kommt und nicht wenn sie bereits im zimmer steht und böse schaut. Momentan habe ich echt probleme mit dem servicepersonal. ;o)
mobile-blogging (3): Pfui, der Flughafen-PC (1 Euro für 10min) weigert sich
den Verwaltet-Blog aufzurufen. Begründung: "Diese Seite enthält
Ponographie!". Das wäre mir neu. Bis auf eine Praktikantin mit
durchsichtiger Bluse geht es hier immer ganz züchtig zu. Obwohl
"Transparenz" gleich nach "Frau Pia ist die Größte!" der meistgelesene
Beitrag ist. Ich prognostiziere jetzt mal nicht, mit welchem Thema ich -
mit der Erfahrung dieser beiden Fälle - ich alle Besucherrekorde brechen
würde. ;o)
mobile-blogging (2): Früher wurde man am Flughafen mal zuerst gefragt, ob
man ein Notebook dabei hat, bevor die Notebooktasche(!) durch die
Röntgenröhre geschickt wurde. Gott sei Dank, hatte ich diesmal keins
dabei.
mobile-blogging (1): welch' interessante nachwirkung von langjähriger fernbeziehung, wenn ich auch noch heute beim betreten eines bahnhofs sofort an meine herzdame denken muß.
Die Launen macher Kollegen lassen sich bedeutend besser ertragen, wenn man weiß, daß man in 3 Stunden in einem Flieger sitzt. Da ist es dann auch fast egal, daß es sich um eine Dienstreise handelt und nicht um Urlaub.
*stöhn*
Junk-Junkies - Wenn witzige E-Mail-Anhänge süchtig macheMal wieder eine sehr schöne mp3-Datei vom Deutschlandfunk.
"Da Berwick [= die nördlichste Stadt Englands]so oft von England nach Schottland überging und umgekehrt, wurde es traditionell als separate Einheit betrachtet und viele königliche Verträge vor 1885 bezogen sich auf "England, Schottland und Berwick-upon-Tweed". Eine von diesen Schriften war die Kriegserklärung an Russland von 1853 als Königin Viktoria mit "Viktoria, Königin von Großbritannien, Irland, Berwick-upon-Tweed und Teilen des britischen Imperiums" unterschrieb. Im Friedensvertrag von Paris von 1956 wurde Berwick-upon-Tweed jedoch vergessen. Formell gesehen war also eine der kleinsten Städte Großbritanniens 113 Jahre mit einer der größten Mächte der Welt im Krieg. Erst 1966 besuchte ein sowjetischer Gesandter den Bürgermeister Robert Knox und unterzeichnete mit ihm einen formellen Friedensvertrag. Es wird behauptet, dass Knox gesagt haben soll: "Seien Sie bitte so gut und teilen der russischen Bevölkerung mit, das sie jetzt beruhigt in ihren Betten schlafen können"."
...mit einer "Aufwachzeit" vor 6 Uhr. Fünf Stunden Schlaf sollten auch genug sein...
...etwas faul und habe mich für das erstbeste Mobiltelefon.... sollte man nicht mit einem Artikel verbinden. Beispiel:
"Du, der Henker hat gerade für Dich angerufen."
Manchmal bin auch ich sprachlos. Etwa wenn ich eine wissenschaftliche Seminararbeit bekomme, die zwar 20 Seiten umfaßt, aber weder Kapitel noch Zwischenüberschriften oder eine andere Gliederung aufweist.
Wie seit langem versprochen, der erste Teil über Neuzugänge in meinem Bücherregal.
(1) F.A.Z. Comic-Klassiker, Band 1, SupermanHach, ich finde es immer wieder schön, wenn zwei Kollegen, die auch privat die besten Freunde sind, sich aus Spaß so nette Dinge sagen, wie "Ihr seid doch nur ein kleines trotziges Bergvolk." bzw. "Historisch habt ihr ja nicht so viel zu bieten, naja, vielleicht für Militärhistoriker als Aufmarschgebiet für die Nachbarstaaten.".
Es ist ansteckend! Kollege P. nannte mich zuerst beim falschen Namen und benutze im Gespräch dann den Terminus "anter underem". Nicht nur die Anzahl der geposteten Beiträge in Kleinbloggersdorf verhält sich antiproportional zu den Außentemperaturen, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Verwaltung.
Heute:
Irgendwie ist mit mir heute nicht viel anzufangen:
Nicht sehr intelligent seinen eigenen Newsletter in der Betreffszeile mit dem Attribut "SPAM" zu versehen. Na, wenigstens sind sie ehrlich.
Kollege I: Wie war dein Wochenende?
Kollege II: Nett.
Kollege I: Du weißt, daß "nett" die kleine Schwester von "beschissen" ist?!
Das erste Treffen zwischen Grass und Reich-Ranicki von beiden Beteiligten nacherzählt. Unbedingt anhören! (Quelle: Deutschlandfunk.)
Wie antwortet man auf die Email eines Studenten, die mit der Einleitung
"Nicht, daß Sie denken ich hätte keine Ahnung, aber..."anfängt?
Gestern Abend.
Putzfrau: Das ist aber schön, daß Sie um 20 Uhr hier noch arbeiten. In den meisten Büros wird ja freitags schon um 13 Uhr Feierabend gemacht...Nein, ich habe ihr nicht gesagt, daß erst Donnerstag ist.
...nicht verzweifeln. Schönheit kennt keine Konfektionsgrößen. Marilyn Monroe hatte 44. Mehr Interessantes zu Schönheitsidealen in einer mp3 des Deutschlandfunks.
Schön, daß es Ihnen allen aufgefallen ist: Vor genau einem Jahr veröffentlichte ich meinen ersten Beitrag. Damals noch im Beamtendreikampf. Aus Strafe