Mittwoch, Februar 28, 2007

Musik, Musik, Musik

Nach dem kompromittierenden Stöckchen, will ich wenigstens für Musik gesteinigt werden, die mir auch wirklich gefällt. Daher gibt es jetzt verwaltet mit vRadio (via Finetune).

Montag, Februar 26, 2007

Jan Ullrich und die Medien

Eigentlich wollte ich mich ja nicht mehr dazu äußern, aber...

Irgendetwas muß vor ca. 5 Jahre passiert sein. Plötzlich begannen die Negativschlagzeilen um Ullrich.

"Er ist zu dick.", "Er geht nicht an sein Limit." und "Er müßte häufiger gewinnen." hieß es in den Zeitungen.

Nicht Ullrich scheiterte am Erwartungsdruck, sondern anscheinend die Medien an ihren eigenen "Siegesträumen". Und dann kam das Pech: Erkrankungen, Unfälle. Und eine Karriere die sich dem Ende neigte. "Der Unvollendete" wurde getitelt. Die Dopingvorwürfe gegenüber des medienscheuen und rhetorisch nicht begabten Radsportler kamen gelegen um den einstigen Star entgültig fallen zu lassen. Aus der Weigerung sich zu den Vorwürfen zu äußern wurde dem Olympiasieger ein Strick gedreht. Trauriger Höhepunkt: Eine Presskonferenz, in dem der Radsportler kein Hehl darauß macht, daß er auf einige Vertreter der Zunft gern verzichten kann. Natürlich bringt man die notorisch Eitlen unter den Medienvertreter damit gegen sich auf. Genauso mit der Weigerung Nachfragen zu erlauben.

Trotzdem bleibt der Eindruck: Die Personen, die jetzt vom Sturz eines Stars reden, sind am selbigen nicht unschuldig. Die Position Ullrichs - das Bestehen auf der Unschuldsvermutung und dem Recht auf Schweigen - wurde eigentlich nie gebilligt.

Nachtrag vom 27.02.2007:
Das paßt gut ins Bild.

Kompromittierendes Stöckchen

Die Werferin: Frau Pia.

Die Regeln: Wenn Dein Leben ein Film wäre, wie würde Dein Soundtrack klingen?
1. Öffne deinen Musikplayer (iTunes, Winamp, Media Player, iPod etc.)
2. Stelle es auf Shuffle/Random/zufällige Wiedergabe
3. Drücke “Play”
4. Schreibe für jede Kategorie (siehe unten) den Song, der gerade gespielt wird, auf.
5. Drücke für jede neue Kategorie den “next” Button.
6. Lüge nicht!


Das Ergebnis (in meinem Fall 16 aus 8299):
Vorspann: Billy Joel - Lullaby
Aufwachen: Brian Adams - Please forgive me
Erster Schultag: BoyzIIMen - End of the Road
Das erste Mal: The Rolling Stones - Paint it black
Kampflied: Elvis Presley - I gotta know
Schluss machen: Herbert Grönemeyer - Helga
Leben: The Corrs - So young
Nervenzusammenbruch: Willie Nelson & Merle Haggard - Poncho & Lefty
Autofahren: Nate Dogg - I don't wanna hurt no more
Flashback: The Beatles - Piggies
Wieder zusammenkommen: Fatboy Slim - Acid 8000
Hochzeit: Foo Fighters - Hell
Geburt des ersten Kindes: Prince - Purple Rain
Endkampf: Puhdys - Sehnsucht
Todesszene: Blur - Brothers and sisters
Beerdigungslied: Lisa Loeb - Someone you should know
Abspann: Joe Cocker - Have a little faith in me

Besonders zu beachten: Erster Schultag, das erste Mal und Hochzeit...

Die nächsten Opfer: Kerstin und Herr Kohlhof.

Hello Goodbye

...you say goodbye, I say hello..

Ein Hoch auf den n-tv-livestream! Ob wohl für mich persönlich eine traurige Nachricht transportiert wurde: Der Radsport verliert einen seiner ganz Großen.

Aber wenigstens ist LittleAndy zurück. Und zumindest rhetorisch ist er ja Jan klar überlegen. ;o)

Sonntag, Februar 25, 2007

Neu im Bücherregal (VI)

Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich 1976.
Der Verwaltungsangestellte (Heh!! Nicht lachen!!) Anton L. wacht eines morgens auf und stellt fest, daß alle seine Mitmenschen spurlos verschwunden sind. In den folgenden sehr unterhaltsamen 337 Seiten macht er sich auf, die Ursache der Katastrophe, seine Umwelt und sich selbst zu erkunden. Von der einen oder anderen unappetitlichen Stelle mal abgesehen, habe ich lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, daß sich so gut an einem Stück lesen läßt.

Feurstein, Herbert: Frauen fragen Feuerstein, München 2006.
Feuerstein ist wieder da. Nicht nur im TV mit "Pssst!" - wobei ich allerdings Elke Heidenreich sehr vermisse - sondern auch in den Buchläden mit "Frauen fragen Feuerstein". Na gut, der Band erschien schon im Februar des letzten Jahres, aber bisher hörte man nicht viel davon. Und ich muß sagen: Zurecht! Wer von "Feuersteins Reisen" begeistert war, ist von der lieblosen Zusammenstellung verschiedener Kolumnen und Artikel der letzten 40 Jahre - mit wenigen Ausnahmen - ziemlich schnell angenervt. Der negative Höhepunkt: Die namensgebende Kolumne "Frauen fragen Feuerstein".

Engelmann, Harri: Signale im Regen, Berlin 1988.
Wenn ich an einem Autoren einen Narren gefressen habe, gebe ich erst Ruche, wenn ich sein Gesamtwerk erschlossen habe. Mein jüngstes Opfer: Harry Engelmann und sein 1988er Debut "Signale im Regen" mit 12 herrlich unaufgeregten Charakterstudien. Da man diesen Band nur noch antiquarisch beziehen kann - meiner stammt ursprünglich aus der Stadt- und Kreisbibliothel Bitterfeld - würde ich, wenn ich die Wahl hätte einem Autoren einen Vertrag bei eimen der großen Verlage zu geben, nicht zögern und Herrn Engelmann vorschlagen. Allerdings sollte man bei dieser Gelegenheit auf die grässlichen Illustrationen der Erstauflage verzichten.


Neu im Bücherregal (V) vom 28. Dezember 2006.
Neu im Bücherregal (IV) vom 14. September 2006.
Neu im Bücherregal (III) vom 11. März 2006.
Neu im Bücherregal (II) vom 13. Januar 2006.
Neu im Bücherregal (I) vom 08. September 2005.

Die schlechtesten Filme aller Zeiten

Allein die ersten 5 Minuten von Batman und Robin - trotz des lieben George - haben gereicht, um ihn in meine persönliche Top Five der schlechtesten Filme aller Zeiten zu katapultieren. Einfach nur infantil, überdreht und schlecht gemacht. Nach 10 Minuten war der TV wieder aus und ich arbeitete lieber an meiner Diss. (Derweilen lag die Herzdame mit einer Erkältung darnieder.)

Und mein Geschmack ist schon nicht gerade abgehoben, schließlich oute ich mich gerne und sage: Ich finde z.B. "The Postman" gar nicht so schlecht, wie immer behauptet wird.

Samstag, Februar 24, 2007

ohne Kommentar

"Akten sind weiblichen Geschlechts, sie werden unangenehmer, desto älter sie werden."

Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich 1976, S. 226.

Freitag, Februar 23, 2007

Lafer, Schuhbeck, Biolek, Oliver, Lichter, Mälzer und Co.

Kollege (BWLer mir stolzgeschwellter Brust): ICH koche heute abend!

Kollegin: Denk' aber dran: Soßen setzt man nicht mit Aktienfonds an!

Donnerstag, Februar 22, 2007

Die Herzdame schockt rein gar nichts

Anruf um 13.15h
[...]

Herzdame: Und, was machst Du jetzt?

R.: Ich schnappe mir gleich 'ne temperamentvolle Italienerin und dann werden wir unsere körperlichen Gelüste befriedigen...

Herzdame: Schöne Grüße an B. [R.s italienische Kollegin]! Wohin geht Ihr denn zum Mittagessen?

[...]
Die Frau kennt mich einfach zu genau...

Weltsprache Deutsch

R.: How are you?

Kollege (PL): Sch**ße!

Ich will ja nicht angeben,...

...aber: 97,29% (36 von 37) in 220 sec.

(via: Nelly)

Mittwoch, Februar 21, 2007

Keinen Hunger?

Kollege: Sag mal, macht Kollegin S. schon wieder keine Mittagspause?

Kollegin: Ich habe sie hier im Büro eh noch nie etwas essen sehen.

R.: Lästert nicht. Sie ist modern. Essen ist von gestern, sie macht bestimmt Photosynthese!

Estland

Die Kernaussage des folgenden Witzes über die Lebhaftigkeit von Esten kann ich bestätigen:
"Ist er tot?

Nein, Este!"

Dienstag, Februar 20, 2007

SpOn und das neue Kennedy Video

Heute Mittag konnte man auf SpOn noch lesen, daß neue Kennedyvideo unterstütze einige der Verschwörungstheorien, nun liest man
"Mehr als 40 Jahre lag er im Verborgenen. Jetzt ist ein neuer Film zu John F. Kennedys Ermordung aufgetaucht. Er zeigt den US-Präsidenten auf seiner letzten Autofahrt - und untergräbt eine der vielen Verschwörungstheorien."
Tolle Berichterstattung! Aber das kennen wir ja schon...

Marktwirtschaft?!

So langsam aber sicher schauen sich die Herzdame und ich nach 2,5 Jahren nach einer neuen Wohnung um. Unser erster Weg führte uns zu unserer aktuellen Wohnungsgesellschaft, da sie weder Ärger mit uns, noch wir mit ihnen größeren Ärger hatten.

R.: Und wird das mit der Kaution gehandhabt? Gibt es eine Möglichkeit die Kaution der alten Wohnung auf die neue zu übertragen?

Mitarbeiterin: Nein, das machen wir grundsätzlich nicht. Die Kaution für die neue Wohnung und die erste Monatsmiete ist 14 Tage vor dem Erstbezug fällig. Die Kaution für die alte Wohnung erhalten sie dann innerhalb der nächsten 6 Monate wieder.

R.: D.h. zu der alten Kaution von 1.100 EUR kommt eine neue Kaution von 1.500 EUR plus die erste Monatsmiete im voraus? Sie wissen, daß wir immer pünktlich gezahlt haben und es keinerlei Probleme mit uns gab?! Mit dem Umzug entstehen uns ja auch noch Kosten...

Mitarbeiterin: Wir machen da keine Ausnahmen.

R.: Und wie ist das mit der Kündigungsfrist, wenn wir eine passende Wohnung gefunden haben?

Mitarbeiterin: Die können wir bei Ihrer alten Wohnung auch nicht verkürzen. Wenn sie eine passende Wohnung für sich gefunden haben, müssen wir schauen, ob wir sie so lange freihalten können. Eventuell läßt sich da etwas machen wenn sie einen Nachmieter gefunden haben.

Auch im weiteren Verlauf des Gespräches lieferte sie uns keine Gründe bei der Wohnungsgenosschenschaft zu bleiben bzw. uns als Mieter zu halten. Muß ich das verstehen?

Geschlossene Gesellschaft

Oh! Zu LittleAndy darf man nur noch mit Einladung. Und ich habe keine... :o(

Nachtrag 12:49h
LittleAndy baut nur um. :o)

Montag, Februar 19, 2007

Neuer persönlicher Rekord

Vier Tippfehler auf fünf Wörter.

Bürophrasendrescher

Ein Linkwink vom DGL:

"Wer sagt im Job schon, was er wirklich meint? Da ist zum Beispiel die "Alles-prima-Lüge". Sie gehört zum Standard-Repertoire jedes Beschäftigten. Sie äußert sich etwa in der Formulierung "Das ist ein interessanter Vorschlag". Das klingt zwar freundlich, bedeutet aber in Wirklichkeit nichts anders als: "Was erzählen Sie denn da für olle Kamellen?" Das Praktische an der Alles-prima-Lüge ist: Sie ist eine Allzweck-Waffe. Selbst absolute Reinfälle lassen sich damit wundersam beschönigen. Stellt sich zum Beispiel ein neues Produkt als Ladenhüter heraus, rechtfertigt man sich beim Vorgesetzten mit den sinnfreien Worten: "Es ist von der Qualität her sehr gut, aber von der Quantität her ausbaufähig."

Achtung! Kalauer!

Kollegin: Wenn ich gewußt hätte, was das für eine Rennerei ist, nur um mich bei meinem Fitnesscenter abzumelden...

R.: Du wurdest quasi von Pontius zu Pilates geschickt?!

Donnerstag, Februar 15, 2007

Titel

Kollegin: Mist, was habe ich mir bei der Notiz gedacht? Da steige ich ja gar nicht mehr durch!

Kollege: Falls Du mal eine Autobiographie schreibst habe ich schon den passenden Titel: "Mein Kampf (mit mir selbst)"...

Mittwoch, Februar 14, 2007

In der Mittagspause

Bei unseren Lieblingsitaliener.

R.: Ich hätte gern einmal die Spaghetti arrabiata!

Eine Oma hinter mir in der Schlange zu ihrem Mann: Spaghetti Rhabarber müssen wir auch mal probieren!

Reitet auch noch drauf rum!

Kollege (PL) verläßt den Raum.

Kollege (CZ): Die Polen. Was für ein nettes Volk!

Kollege (D): Allerdings können sie weder Fußball- noch Handball spielen...

Dienstag, Februar 13, 2007

Geschichtsfälschung im Kleinen

Das „Wunder von Bern“ ist doch, was die Schraubstollen betrifft, in Wahrheit das „Märchen von Bern“. Wir bei Puma hatten schon 1952 die Schraubstollen entwickelt. Unser Chef kniete sich damals so sehr in diese Entwicklung hinein. Da hatten wir an den Maschinen einen Experten, der genau wusste, wie das mit den Schraubstollen funktionierte. Der war so begabt, der hätte aus einer Blechbüchse eine Armbanduhr gemacht. Wir waren mit der Produktentwicklung längst fertig, da hat Adi Dassler noch immer damit herumexperimentiert. Schließlich trugen im Endspiel um die deutsche Fußballmeisterschaft im Mai 1954 acht Spieler der Siegermannschaft von Hannover 96 unsere Schraubstollen. Aber Adidas hat sich die Geschichte mit den Schraubstollen dann einfach unter den Nagel gerissen und die Öffentlichkeit über viele Jahre getäuscht.

R. ist...

... der direkte Nachfolger der CD-R.
...eine Übermenge von ASCII und enthält somit auch die 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets.
...ein einfach gerollter alveolarer Vibrant.
...vielseitig einsetzbarer, ökonomischer Intelligenztest.
...die Referenzimplementierung eines auf dem shopinfo.xml-Standard basierenden elektronischen Marktes.
...ein GNU-Projekt und wird von der R Foundation for Statistical Computing getragen.
...linkslinear, falls keine linke Seite Variablen mehrfach enthalt.
...ausschließlich als 5.1-Komplettsystem erhältlich.
...Teil dieses Engagements.
...nicht überlappend.

[via Pia]

StVO

Aus einer E-mail eines Kollegen:
Vorhin gab es eine Beinahekollison mit der Kollegin N. auf dem Flur. Wir müssen bei der nächsten Dienstberatung unbedingt Vorfahrtsregeln für die Benutzung der Bürogänge anregen!

Montag, Februar 12, 2007

"Das Leben ist ein Keks!"

Wozu Captchas gut sind

Z.B. für die Erschaffung neuen Worte.

Kerstins Sealounge ist eindeutig "reoascque"!

Profis am Werk

Unseren Hausmeistern muß man echt sagen, daß man bei 1cm Neuschnee keine Schneefräse braucht. Heute präparierten sie so keinen sicheren Gehweg, sondern eine erstklassige Rutschbahn. Zu den 10% der Kollegen, die sich dort morgen auf die Nase packten, gehörte auch ich...

Freitag, Februar 09, 2007

HapPIA than before

Gott sei dank! Sie bloggt wieder. Und kommentieren darf man auch! :o)

Namensglücksrat

Der Antragsteller hat tatsächlich ganze drei der acht Buchstaben des Nachnamens meiner Kollegin richtig auf dem Briefumschlag vermerkt. Meinen Glückwunsch!

Donnerstag, Februar 08, 2007

In Zukunft: Extrem kurzer Februar?

Kollege: Die Monate sind einfach zu lang für mein Gehalt...

Happy Birthday!

Mittwoch, Februar 07, 2007

Der Kopfschüttler des Tages

"Warum kommen Sie erst heute? Sie sind doch schon seit dem 3. November tot!"

Flight delayed

Also daß sich ein Flug aufgrund defekter Scheibenwischer am Flugzeug verspätet, habe ich auch noch nicht erlebt.

Ein Stück historischer Popkultur, das ich mal unkommentiert lasse

Dienstag, Februar 06, 2007

Bürowörterbuch, Teil 2301: Bulldozer

Kollege, der gern alle wichtigen Arbeiten vor sich her schiebt.

EigenweRbung

politischeR:
>> Zentrales Ehrenmal,
>> Ehrenbürger Biermann?!,
>> Kinderwahlrecht.

fleischigeR:
>> Grundsätzlich wirkungslos?,
>> Übersetzung gesucht,
>> Seriöses Stellenangebot.

zitieRfähigeR:
>> Wußten Sie, daß... ,
>> Prognosen ,
>> Gérard Depardieu.

Montag, Februar 05, 2007

Die Außerirdische

Ich muß mir oft das Grinsen verkneifen, da es eine Kollegin gibt, die grundsätzlich nicht von "IT" sondern von "ET" spricht.

Bürowörterbuch, Teil 1244: Mañana

Mañana bedeuted mitnichten morgen, sondern irgendwann, bloß nicht heute.

>>> Vampir, >>> Aschenputtel, >>> Wetten-Dass-Meeting

Samstag, Februar 03, 2007

Maxdome (1)

Was macht man am Wochenende, wenn man eigentlich einen Artikel fertigstellen muß, die Wohnung aber bereits geputzt ist? Man widmet sich neuen Spielerein. In meinem Fall: Maxdome. Eine erste Bilanz:


(+) schnelle, unkomplizierte Anmeldung
(+) erster Testmonat gratis, danach 9,90 EUR

(-) DRM-System, das einen zur Installation vom Internet Explorer zwingt
(-) die Setupboxen sind momentan nicht lieferbar (na gut, an denen hatte ich kein Interesse)
(-) Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten
(-) geringe Auswahl

Am schwerwiegensten ist aber: Bis jetzt bekomme ich immer nur folgende Nachricht
"Es ist ein Fehler 35009 aufgetreten. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Wir haben den Fehler protokolliert und werden diesen schnell beheben."
und nichts, aber rein gar nichts heruntergeladen.

Freitag, Februar 02, 2007

Angeber

Der Kapitän, Herr R.s Vater: Ich muß nur noch ein paar Kleinteile entladen, dann mach' ich Landgang und schaue mich in Haifa um. Man sagt ja, es gibt nur drei wichtige Städte in Israel: Haifa zum Wohnen, Tel Aviv zum Feiern und Jerusalem zum Beten...

R.: Was für Kleinteile?

Der Kapitän: Na, diese 15 Meter Rohre!

Synchron

Man arbeitet mit manchen Kollegen schon zulang zusammen, wenn man auf Fragen synchron antwortet.

Donnerstag, Februar 01, 2007

Bullshit Bingo Advanced

Für alle Leute, denen Bullshit Bingo keinen Kick mehr gibt, habe ich eine neue Spielvariante, die mir ein sehr guter Freund kürzlich verriet. Sie hat mit Bingo nicht mehr viel gemein, ist aber trotzdem sehr unterhaltsam.

Man benötigt einen Kreis von Eingeweihten (=Mitspielern) und einen Anlass bei dem möglichst viele Vorträge/Präsentationen gehalten werden (größeres Meeting, Konferenz, Workshop etc.). Falls nur ein Teil dieser Mitspieler selbst vortägt, bietet es sich an, daß die Vortragenden die aktiven Spieler sind, während die anderen die Jury stellen, ansonsten sind alle Mitspieler in Personalunion auch Jury. Zunächst legen die Mitspieler eine Liste von 5-10 Begriffen oder Phrasen fest. Um so weniger sie mit dem eigentlichen Gegenstand zu tun haben, desto besser. Jeder Mitspieler muß nun versuchen möglichst viele dieser Begriffe in seinen (Fach-)Vortrag einzubinden. Für jeden Begriff gibt es einen Punkt. Gerne kann von der Jury noch eine B-Note für besonders kreative Verknüpfungen vergeben werden. Wer anschließend die meisten Punkte erhält und weder gefeuert, degradiert oder eingewiesen wird, ist der Gewinner.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Erfahrungsberichte bitte an verwaltet -at- gmail -punkt- com!

Frühstück?

Was hatte die Dame vor mir an der Supermarktschlange in ihrem Korb? Ein Bund Bananen und 'ne Flasche Korn...