Wenn Stars und Sternchen auf Reisen gehen, beginnt die Reiseplanung des Managments oftmals damit, die Hotels in denen übernachtet wird über Wünsche des besonderen Gastes zu informieren. Darin findet man Verhaltensanweisung an das Personal, Verpflegungsprämissen, Vorlieben bei der Zimmeraustattung usw. usf. Bei egozentrischen Zeitgenossen, wie Herrn Jamiroquai kann so ein Dokument auch schon mal 16 Seiten umfassen. Ein ungewünschten Nebeneffekt ist, daß diese Detaills aus dem Privatleben für Heiterkeit oder Kopfschüttel sorgen. Und das nicht nur bei den Mitarbeitern sondern z. B. auch bei mir, wenn mir die Herzdame so etwas brühendheiß berichtete. Wenn ich etwa Herrn Ramazotti im Radio hören, assoziiere ich sofort "extra-weiches Toilettenpapier" und die Warnung an das weibliche Servicepersonal "überstehende und bewegliche Teile" vor den Hände des Sängers in Sicherheit zu bringen.
*©2006 by Herzdame®
Dienstag, Januar 24, 2006
Montag, Januar 23, 2006
Die Sorgen des kleinen (Döner-)Mannes
Diese "bloody cold" (O-Ton Kollegin (AUS), die innerhalb von 2 Wochen 60 Temperaturunterschied erlebt.) ist ganz mies für das Geschäft, sagt mein Dönermann. Und die Verwandschaft in Dubei erzählt am Telefon dann wohl noch immer, wie warm es ist.
P.S. Ja, schon wieder Döner.
P.S. Ja, schon wieder Döner.
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