Dienstag, September 30, 2008

Sowas aber auch

Kollegin: "Ihr wart gar nicht auf meiner tollen Einweihungsparty!" [kurze Pause] Wart ja auch nicht eingeladen..."

Montag, September 29, 2008

Suboptimaler Wochenstart

08:05h Der einzig vorhandene Autoschlüssel bricht ab.

Sonntag, September 28, 2008

Fehlende Alternativen

Kollegin: Ich höre Dir echt gerne zu.

Kollege: Quatsch, daß liegt nur daran, daß das deutsche Fernsehen immer so schlecht ist.

Samstag, September 27, 2008

Alles eine Frage der Einstellung

"some day we will die but all other days not."

Freitag, September 26, 2008

Dummheit

The mother of the stupid is always pregnant.

Ausknipsen

Kollege: Wo ist denn D.?

R.: Sie ist beim Arzt!

Kollege: Ich denke, sie lebt immer so gesund, daß sie niemals nie krank wird!

R.: Wer sagt was von Behandlung? Vielleicht möchte Sie sich einschläfern lassen?

Donnerstag, September 25, 2008

Traue niemandem im blauen Shirt

Lieber Steven,

Du spielst nun schon fast 20 Jahre für die Reds aus Liverpool. Da sollte man eigentlich wissen, daß man niemanden trauen sollte, der ein Chelsea-Trikot trägt. Auch wenn er noch reichlich jung ist... ;o)

Tipp: Farben unter Excel

Verstehe einer Microsoft! Warum ist es so umständlich in Excel Farben zu definieren? Die Funktion ist so gut versteckt (>Extras >Optionen >Farbe >Bearbeiten), daß sicherlich die Hälfte der User gar nicht weiß, daß man auch hier die Farben frei definieren kann.

Kompliziert

Kollege zur ungarischen Kollegin: Stelle mal bitte die Menus Deine Kamera von Ungarisch auf Japanisch. Da ist die Wahrscheinlichkeit für Ottonormalverbraucher höher, daß man wenigstens irgendetwas versteht.

Mittwoch, September 24, 2008

Gesund und *bäh!*

Kollege: Gummitier?

Kollegin: Nein, ich bin auf Diät!

Kollege: Die sind auch Bio!

Kollegin: N-E-I-N!

Kollege: Die sind gesund!

Kollegin: Ich sagte "Nein!"!

Kollege: Die sind so gesund, daß sie nicht mal meine Kinder essen wollten. [kurze Paude] Darum stehen sie auch hier...

Dienstag, September 23, 2008

Wieder nicht dabei

Kollege (Überzeugte Junggeselle): Ist doch Mist!

R.: Worüber beschwerst Du Dich?

Kollege: Heute wurden die deutschen Single Charts veröffentlicht. Und ich bin wieder nicht unter den Top 10!

R.I.P., Duncan



Wir kannten uns nicht. Trotzdem hast Du mir viele Morgen mit Deinem Humor und Deines ausgesprochen guten Musikgeschmack gerettet. Das machte Dich für mich zum besten Radiomoderator der Welt. Nun kann ich Deine Frequenz leider nicht mehr empfangen. Ich hoffe, dies tun nun viele andere und wissen es zu schätzen. Noch mehr als einst hier unten.

Montag, September 22, 2008

Ungenutzte E-Mail

R.: Warum schickst Du mir meine E-mail unkommentiert zurück?

Kollege: Ich brauche sie nicht mehr und ich dachte, Du kannst sie vielleicht noch mal verwenden?!

Acer Aspire One - Der tut, was er tun soll.

Seit 3 Wochen gehöre ich nun auch zu den Subnotebesitzern. Schon lange war ich auf der Suche nach einem Gerät, daß ich problemlos mit mir herumtragen kann, daß ich sowohl auf Dienstreisen, wie auch in der Uni, der Bibliothek oder in Archiven nutzen kann. Dazu sollte es leicht sein, v.a. Textverarbeitung und Internetzugriff beherrschen und genug Speicherplatz für die wichtigsten Dateien bieten.

Das Acer Aspire One A 150X beitet all das: nicht einmal 1kg schwer, 120 GB Festplatte und Windows XP als Betriebssystem. Das Display ist nicht groß, aber ausreichend; an die verkleinerte, aber vollwertige Tastatur hat man sich genauso schnell gewöhnt, wie das anfänglich etwas klein wirkende Touchpad. Auch Filme und mp3s lassen sich bequem ansehen. Allerdings am besten mit Kopfhörern, die eigebauten Boxen sind nicht sehr berauschend. Apropos berauschend: Über zu laute Kühlergeräusche kann ich mich - im Gegensatz zu anderen Usern - nicht beschweren. Allerdings gibt es, falls dieses Problem in Zukunft auftreten sollte, auch ein Softwarepatch.

Daheim habe ich mein auf Vergil getauftes Minibüro in mein Wlan eingebunden. Dateien synchronisiere ich bequem mit der Shareware Allway Sync. Mit Dexpot erreiche ich zudem eine größere Übersichtlichkeit auf dem Arbeitsplatz, in dem ich mehrere virtuelle Desktops angelegt habe.

Was soll ich sagen? Ich bin mit dem Gerät vollauf zufrieden. Denn er tut genau das, was er soll.

Samstag, September 20, 2008

Weißwurst...

...macht träge.

Krankheitsbild

R.s Schwester, die Grundschullehrerin: Ich habe einen Schüler in der Klasse, der leidet eindeutig an Diskalkulie.

R.: Ich habe mehrere Kollegen, bei denen ich glaube, daß sie an Diskalkulie leiden und die arbeiten alle in der Buchhaltung!

Freitag, September 19, 2008

Illegal, alles illegal

Obwohl ich gelegentlich Dinge poste, die meinen Arbeitsplatz gefährden, vermeide ich nach Möglichkeit tunlichst illegalen Content. Zum Beispiel würde ich nie diese mit dieser Webseite in Verbindung bringen. Niemals!

Dann ergeht es nämlich diesen Blog bald wie dieser Website. Zurecht!

Lange Leitung und schlechte Witze

Drei Monate hat die liebe Kollegin gebraucht um zu verstehen, warum der stark rauchende Techniker, der uns alle 14 Tage besucht, von uns bürointern scherzhaft als Chris Norman bezeichnet wird...

Final Fantasy - This Is The Dream Of Win And Regine

Dienstag, September 16, 2008

Abwehrmaßnahmen

Also mir persönlich wurde noch nie etwas aus dem Officekühlschrank "gemopst". Trotzdem finde ich folgende Abwehrmaßnahme sehr kreativ und amüsant!

Montag, September 15, 2008

Tipp: Bilder aus einer Worddatei exportieren

Da gerade jemand wieder das Problem hatte: Der einfachste und schnellste Weg aus einer Worddatei eine Bild zu exportieren, ist, das File einfach als html zu speichern und dann das Bild aus dem angelegten Ordner zu "fischen".

Das Kopieren das Bild ins Clipboard endet ohne Zusatztools ja oft damit, daß die Datei nicht in der Originalgröße bzw. mit Farbabweichungen gespeichert wird.

Fix

Jahrelang habe ich mich darüber aufgeregt, warum uns die Kollegen im lettischen Partnerministerium immer so kurzfristig über Personalveränderungen informieren. Heute ist mir mal der Grund genannt worden: Die Kündigungsfrist in den Arbeitsverträge beträgt 2 (in Worten: zwei) Wochen.

Donnerstag, September 11, 2008

Mittwoch, September 10, 2008

Bleibt alles anders

Heute haben wir uns in der Mittagspause intensiv darüber unterhalten, welche radikale Wandlung unsere Arbeitswelt unterlegen ist, die teilweise unsere Eltern nicht verstehen. Wir haben es das Auswachen der Grenze zwischen privater und Arbeitswelt genannt. Business-E-Mails werde ohne Druck von außen auch am Wochenende oder am Feierabend beantwortet, da man sich so einfach besser fühlt. Dafür haut' man im Büro auch schon mal während der Dienstzeit eine CD nebenbei ins Laufwerk, um bei den wenigen stupiden Arbeiten (Stempeln, Lochen, Abheften) mal in Schwung kommt. Der eine oder andere nutzt auch Skype nicht nur zu dienstlichen Zwecken, dafür werden dann auch ohne Murren unbezahlte Überstunden gemacht. So ist das moderne Leben in der öffentlichen Verwaltung. Und das nicht nur in den "oberen" Chargen, sondern auch bei den "qualifizierten Sachbearbeitern", wie es der M. gerne nennt.

Das große Blogsterben

Da habe ich doch fast das 4-jährige Jubiläum dieses Blogs verschlafen.

Und ich verspreche Ihnen, daß dieses Blog momentan nicht vorhat, sich dem großen Blogsterben (ich verweise an dieser Stelle gern auf mein zombiartiges Blogroll) anzuschließen. Selbst Frau Pia hat mittlerweile einen besorgniserregenden geringen Postingdurchsatz!

Ich weiß, daß der Bürobezug hier in den Jahren etwas zurückgegangen ist. Selbsteinschätzend führe ich dies auf den Umstand zurück, daß ich mich an die Verwaltungstätigkeit gewöhnt habe und - viel wichtiger - das Blog seinen ursprünglichen Zweck, nämlich v.a. therapeutisch zu wirken, verloren hat, denn mittlerweile fühle ich mich richtig wohl an meinem Schreibtisch.

Ich hoffe, Sie bleiben mir trotzdem gewogen.

Dienstag, September 09, 2008

Stürmisch

Mein Vater, der Kapitan und momentan in Mittelamerika unterwegs, "freut sich" bereits über den dritten Hurrikane in Folge:
"(...) Er (=Ike) wird mit seinem Zentrum wohl heute Nachmittag den Ostzipfel von Kuba erreichen. Dann will ich weit genug weg sein.

Müssen uns ja nicht von Eisenhower ärgern lassen! (..)"

Gar nicht nett

Manchmal ist es doch besser, wenn man interne Kommunikation löscht, bevor man auf eine E-Mail antwortet. Es kann nämlich auch entfernten und nicht nachtragenden Kollegen wie mir aufstoßen, wenn sie einfach nur "the guy" genannt werden...

Harte Zivis

S.: Mensch, das regnet vielleicht doll!

L.: Ach, habt Dich nicht so. Ich halte das auch aus. Und ich habe Zivildienst gemacht!

Montag, September 08, 2008

Elterntagesstätte

Heute beim Mittagessen festgestellt, daß momentan 3 Elternteile von Kollegen in der Stadt sind, die sich wünschen - ganz fern der Heimat - ganztägig "bespaßt" zu werden. Es wurde spontan darüber nachgedacht, eine "Elterntagesstätte" zu gründen, wo man die Altvorderen abgeben kann. Am besten ganztags, damit man auch noch was vom Feierabend hat. ;o)

Samstag, September 06, 2008

Neu im Bücherregal (VIII)

Brecht, Berthold: Die Gedichte, Insel Verlag, 17,80 EUR.
Brecht ist für mich der wichtigste deutsche Dramatiker des 20. Jahrhundert. Niemand anderes faßte die Probleme seiner Zeit so konkret und vermittelte sie auch noch problemlos nachfolgenden Generationen. Und doch liebe ich auch seine Lyrik und nicht viele Gedichtbände machen mir so viel Freude, wie das Brechtsche, das ich ein schon vor einiger Zeit als Geschenk bekam:
Schwächen
Du hattest keine.
Ich hatte eine.
Ich liebte.

Friedman, Michel: Kaddisch im Morgengrauen, Aufbau-Verlag 2005, 17,90 EUR.
Kaddisch im Morgengrauen war für mich ein wichtiges Buch. Einfach um ein Phänomen zu verstehen, das oft aufgezeigt und selten erklärt wird: Die Folgen des Holocaust für die Kinder der Überlebenden. Ein emotionales, intimes Thema, welches in diesem kleinen Bändchen ebenso emotional wie intim behandelt wird. Da überrascht es schon, daß es vom streitbaren Journalisten Michel Friedman stammt. Und doch - oder gerade deshalb - ist es ein gutes Buch, auch wenn Friedman gelegentlich den Bogen überspannt und die Gefühlsbeschreibungen in seiner erdrücken Masse dann fast schwülstig wirken.

Saramago, Jose: Die Stadt der Blinden, Rowolth 1997, 21 EUR.
In einer namenlosen Stadt geht eine Seuche um, die Menschen auf einen Schlag erblinden läßt. Da es kein Heilmittel zu geben scheint, werden "Infizierte" in Lagern eingepfercht. Ein erschütternde, teilweise ekelerregende Schilderung darüber, was Menschen Menschen antun können. Ein Buch, das man wegen seines Inhalts eigentlich nicht mögen kann.

Neu im Bücherregal (VII) vom 1. Mai 2007.
Neu im Bücherregal (VI) vom 25. Februar 2007.
Neu im Bücherregal (V) vom 28. Dezember 2006.
Neu im Bücherregal (IV) vom 14. September 2006.
Neu im Bücherregal (III) vom 11. März 2006.
Neu im Bücherregal (IIb) vom 29. Oktober 2005.
Neu im Bücherregal (II) vom 13. Januar 2006.
Neu im Bücherregal (I) vom 08. September 2005.

Donnerstag, September 04, 2008

Kann man gebrauchen!

Kann es sein, daß ich die "Useful phrases at work" hier noch nie verlinkt habe? Das geht ja gar nicht, wie man hier zu sagen pflegt. Meine Favoriten:
"I don't know what your problem is, but I'll bet it's hard to pronounce."

"How about Never?? Is Never good for you?"

"Someday, we'll look back on this, laugh nervously and change the subject"

Enttarnt

R.: Das hat ein Jurist verfaßt.

Kollege: Wie kommst Du denn darauf?

R.: Kein normaler Mensch schreibt "daselbst"!

Im Kaufrausch

Heute: Spore!

Mittwoch, September 03, 2008

Schlechte Laune?!

Dann schauen sie sich folgendes Video an. Drehen bei 0:55 die Lautsprecher auf und freuen sich des Lebens. (Wahlweise können Sie nach der Ansicht auch kopfschütteln den Rechner aus dem Fenster werfen!)

Architecture In Helsinki - Heart It Races

Dienstag, September 02, 2008

Literarischer Kaufbefehl!

Gestern erschien der 3. Band der "Herr Lehmann"-Triologie von Sven Regener. Ein Interview findet sich hier. Ich bin dann mal in der Buchhandlung!

Montag, September 01, 2008

Ich?!

Heute wurde mir gesagt, daß mein Hintergrundbild Ähnlichkeiten mit mir aufweist. *Püh!*