So 2021 hätten wir dann auch (fast) geschafft.
Wir sind von Corona alle verschont geblieben und so darf das gerne im nächsten Jahr weitergehen. Nach zwei Warnschüssen in 2021 gilt es für mich aber im neuen Jahr immer gut auf die Work-Life-Balance zu achten.
Beruflich hat sich in diesem Jahr einiges verändert: Nicht der Arbeitsplatz oder der Job an sich, aber in den Rahmenbedingungen, so dass ich mir mittlerweile wieder gut vorstellen kann, meinem Arbeitgeber noch eine ganze Weile treu zu bleiben. Klar, gibt es hier und da noch Aufreger, aber wo hat man die nicht.
Zum "positiven Gesamtbefinden" hat sicherlich auch die Kinderbuchveröffentlichung beigetragen. Euch "großen" und "kleinen" Unterstützenden sei noch einmal hundertfach gedankt. All die Rezensionen, Tweets, E-Mails und Buchkäufe haben mir das Leben sehr versüßt. Und ich wünsche mir, dass ich in den nächsten Jahrzehnen noch so einige neue Buchtitel auf den Markt werfen kann.
Vermisst habe ich auch in diesem Jahr unsere Freunde, die zwischen Estland und Melbourne, Wuppertal und Siebenbürgen verteilt sind. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit ihnen.
Therapeutisch ist für mich weiterhin das Schreiben an sich. 2021 sind wieder knapp 100 Artikel zusammengekommen. Das Gros entfiel auf das wöchentliche Tagebuchbloggen, welches ich gern weiterführen möchte. Auch die private Webseite und unser Podcastblog werden weiterhin regelmäßig bespielt werden und auch das Legoblog macht - trotz der wenigen Zeit, die ich momentan dafür aufwenden kann - weiterhin sehr Spaß. Der Elternblog befindet sich nun ja schon eine ganze Weile im Winterschlaf und das wird leider auch so bleiben. "Abgewickelt" wird das Shownotesblog: Es hatte zwar teilweise irrsinnig viele Abrufzahlen, aber die Pflege frisst einfach zu viel Zeit, so dass es in richtiger Arbeit ausartet ohne dass es sich finanziell auch nur ansatzweise lohnen würde.












