"Jeder Beschäftigte bringt jährlich 84 Tage mit unproduktiven Tätigkeiten zu."Bei manchen Leuten sind es sogar noch 281 Tage mehr...
Freitag, September 30, 2005
Produktivität
Brot
Kollege A: Heute ist der "Tag des Butterbrotes"!
Kollegin: Wie Stulle ist das denn?
Kollege N: Und wer ist der Schirmherr? Bernd, das Brot?
Kollegin: Wie Stulle ist das denn?
Kollege N: Und wer ist der Schirmherr? Bernd, das Brot?
Donnerstag, September 29, 2005
Neues von Perpetua
Eine Kollegin berichtet mir kürzlich eine schöne Geschichte von Perpetua. Als meine Ex-Lieblingskollegin in unserem Büro anfing, suchte sie eine möblierte Wohnung. Nach einigen Tagen fand sie eine ganz interessante Immobilie, hatte aber einige "Verbesserungsvorschläge". Der Vermieter änderte die Anschlüsse für die Waschmaschine im Bad und kaufte einen neuen Spiegel und weil unsere Perpetua ein kleiner Reinigungsfanatiker ist, mußte über die Osterfeiertage noch ein "Reinigungskommando" anrücken. Doch damit nicht genug, sie ging auch noch auf eigene Faust und ohne Rücksprache mit dem Vermieter los und kaufte neues Bettzeug (Kissen & Decke) für zusammen 300 EUR, die der arme Mann dann zähneknirschend zahlte. Am Tag der anstehenden Mietvertragsunterzeichnung rief sie dann ihren künftigen Vermieter an und teilte mit: "Ich habe mir es anders überlegt. Die Wohnung gefällt mir doch nicht, ich werde mir eine andere Unterbringung suchen".
Dringend gesucht:
Ein funktionierendes Immunsystem! Es ist so was von ätzend, wenn man
jede 2 oder 3 Krankheitswelle mitnimmt. *grummel*
Dienstag, September 27, 2005
An alles gedacht
Die Chefin ist schon großartig. Da paßt sie sogar darauf auf, daß die große, wichtige Konferenz im Sommer nächsten Jahres auch ja nicht mit den Halbinals und Finale der Fußball-WM zusammenfällt. Wow!
Montag, September 26, 2005
Kommentar - Spam
Sehr geehrte Leser,
da mich dieser Kommentar-Spam so langsam nervt, müssen Sie nun auch hier eine "Wortprüfung" über sich ergehen lassen, wenn Sie kommentieren wollen.
da mich dieser Kommentar-Spam so langsam nervt, müssen Sie nun auch hier eine "Wortprüfung" über sich ergehen lassen, wenn Sie kommentieren wollen.
Pfui bäh!
Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn Leute ihre minimal bessere Stellung in der beruflichen Nahrungskette dafür ausnutzen, dicke Vorteile rauszuschlagen. Das ist mir dann auch egal, ob es mich betrifft oder nicht. Aber schön, daß es dann wenigstens noch betretene Reaktionen von dem "Vorteilseinstreicher" gibt, wenn man ihm ganz privat sagt, daß sein Handeln aus menschlischer Sicht ziemlich Scheiße war.
Sonntag, September 25, 2005
Freitag, September 23, 2005
Wenn ich Bruce Banner wäre,...
... würde ich heute schon als grünes Männchen durch die Innenstadt springen.
Sport frei!
Man kann im Büro immer was für die Gesundheit und Kondition tun. Z. B. eine halbe Tonne Informationsmaterial von A nach B bewegen...
Donnerstag, September 22, 2005
Wenn ich eines abkann, ....
... dann sind das Kollegen, die sich mit Fieber zur Arbeit schleppen, alle Kollegen anstecken und dann noch einen Tapferkeitsorden beanspruchen.
Erkenntnisse des Tages...
... aus zwei wunderbaren Blogs.
Nachtrag von 11:01 Uhr:
*hi, hi*
"Die Bundesregierung war sieben Jahre lang nicht in der Lage ihre Politik zwischen den Bundestagswahlen zu vermitteln."Quelle: Curious Creatures.
"Im Laufe der Jahre bin ich sensibler geworden und habe verstanden, dass Männer ein Recht auf Eigentum haben, wie augenbeleidigend es auch sein mag."Quelle: Nuf.
Nachtrag von 11:01 Uhr:
*hi, hi*
Mittwoch, September 21, 2005
Dringend
Für mache ist der Aufdruck "URGENT!" in Schriftgröße 36 auf einem Fax immernoch nicht groß genug.
Schwangere Frauen...
..sind nicht launisch und die Erde ist eine Scheibe.
Ist doch nett, wenn man für einen neuen Kollegen um eine neue Urlaubskarte bittet und als Antwort bekommt:
Ist doch nett, wenn man für einen neuen Kollegen um eine neue Urlaubskarte bittet und als Antwort bekommt:
"Bevor er an Urlaub denkt, soll er erstmal anfangen zu arbeiten!"
Bücher, Bücher, Bücher
Drei Jahre hat die Herzdame in Frankfurt gewohnt und ich habe es nie auf die Buchmesse geschafft. :o(
Dabei will ich da unbedingt mal hin. Und dieses Jahr sind sogar Nick Hornby und Albert Uderzo dort.
Dabei will ich da unbedingt mal hin. Und dieses Jahr sind sogar Nick Hornby und Albert Uderzo dort.
Outing
Ich mag Michel Friedman. Nicht, daß ich mit seinen Positionen häufig übereinstimmen würde, aber ich finde ihn stets äußerst unterhaltsam.
Sicher
Sollte mich das jetzt beruhigen?!
Admin: "Wir haben das getestet. Unser Mailserver ist sicher. Um den Administratorenbereich zu hacken haben wir über eine Stunde gebraucht. Das ist gut. Für Eure Postfächer brauchten wir z.B. nur 5 Minuten."
Dienstag, September 20, 2005
Aber bitte kurz!
Die Kollegen versammeln sich im Konferenzraum.
Kollegin: We have to keep this meeting short!
Kollege: Ok! (kurze Pause) Hello. Thank you for coming! (ganz kurze Pause) Goodbye!(kurze Pause, Kollege schaut zur Kollegin) Short enough?!
Leute gibt es, die gibt es gar nicht
Aus einer soeben erhaltenen Email:
"Sehr geehrter Herr R.,
da ich mich sehr für Politik interessiere,
lese ich auch gerne Artikel von Politikwissen-
schaftlern. Da ich aber noch zur Schule gehe,
habe ich auch keinen allzugroßen Zugriff auf Uni-
Bibiotheken. Im Internet bin ich auf ihre E-Mail-
Adresse gestoßen und hoffe, dass sie mir vielleicht
helfen können.
Zur Zeit suche ich folgenden Artikel:
[...]
Leider konnte ich ihn bis jetzt nirgends finden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir helfen könnten.
Mit freundlichen Grüßen,
[Petra Mustermann]"
Montag, September 19, 2005
100% Frust
Zwei Stunde nlang eine Rechnung über 430 EURO gesucht, die für mich bares Geld wert ist. Natürlich erfolglos. So kann man sich den Feierabend auch versauen.
Nur mal so...
Liebe Volksvertreter,
ich stehe auch gern als Kanzlerkandidat bereit. Nur für den Fall, daß Ihr Euch auf niemand anderes einigen könnt.
Auf vielfachen Wuchsch ein Nachtrag von 12:46 Uhr:
R.s Regierungsprogramm "Rückbesinnung auf deutsche Kernkompetenzen" umfaßt folgende Kernpunkte:
1. Stärkere Verklausulierung von Verwaltungsvorschriften und des Steuerrechts,
2. Tausch des Bundeslands Bayern gegen das Elsaß,
3. Rücknahme der Rechtschreibreform und Hinzunahme weiterer Sonderregelungen,
4. Einführung einer (Alt-)Papierpfandregelung,
5. Erringung der Weltherrschaft und
6. Jeden Tag einen Eintrag des Kanzlers in diesem Blog!
ich stehe auch gern als Kanzlerkandidat bereit. Nur für den Fall, daß Ihr Euch auf niemand anderes einigen könnt.
Auf vielfachen Wuchsch ein Nachtrag von 12:46 Uhr:
R.s Regierungsprogramm "Rückbesinnung auf deutsche Kernkompetenzen" umfaßt folgende Kernpunkte:
1. Stärkere Verklausulierung von Verwaltungsvorschriften und des Steuerrechts,
2. Tausch des Bundeslands Bayern gegen das Elsaß,
3. Rücknahme der Rechtschreibreform und Hinzunahme weiterer Sonderregelungen,
4. Einführung einer (Alt-)Papierpfandregelung,
5. Erringung der Weltherrschaft und
6. Jeden Tag einen Eintrag des Kanzlers in diesem Blog!
Strategisch
Wer immernoch über den Auftritt von unserem Bundeskanzler in der gestrigen Elefantenrunde verwundert ist (oder den Kopf schüttelt), dem sei gesagt, daß man das als Strategie abtun kann. Und umso länger ich darüber nachdenke umso geschickter finde ich den Schachzug.
P.S. Außer es geht so weiter wie nach der Neuwahlankündigung. Wo ich erst dachte: Geniale Strategie! Die Sozis ziehen jetzt ein total neues Konzept aus der Tasche und zwingen die Konservativen im Wahlkampf in die Defensive... Naja, vielleicht beim nächsten Mal.
P.S. Außer es geht so weiter wie nach der Neuwahlankündigung. Wo ich erst dachte: Geniale Strategie! Die Sozis ziehen jetzt ein total neues Konzept aus der Tasche und zwingen die Konservativen im Wahlkampf in die Defensive... Naja, vielleicht beim nächsten Mal.
Theorie zur Bundestagswahl
Das ist kein Wahlergebnis, daß ist ein von einem Politikwissenschaftler entworfenes Szenario. Das hat bestimmt der große Sontheimer an der himmlischen Wahlurne entworfen, damit es hier mal wieder im politischen System etwas Spannung gibt.
Home sweet home
Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und schon läßt jemand den Sommer entwischen und sorgt dafür, daß sich der Herbst breitmachen kann. Und das hat Folgen! Ohne Heizung ist es schon jetzt arschkalt in der Wohnung. Kein Wunder, daß man da eine Erkältung bekommt. *schnief*
Freitag, September 16, 2005
mobile-blogging (16): Die belgische Hauptstadt glänzt schon mit einigen Besonderheiten.
Der Wetterbericht kommt von höchster Stelle,

die Krokodile sind hier noch cooler als Schnappi,

die Einwohner sympathisieren mit Berlin und

sie haben sogar eine besondere Zeitzone (3,5 Stunden hinter Tokio).

Nur die PC-Fehler sind überall die selben.
Der Wetterbericht kommt von höchster Stelle,
die Krokodile sind hier noch cooler als Schnappi,
die Einwohner sympathisieren mit Berlin und
sie haben sogar eine besondere Zeitzone (3,5 Stunden hinter Tokio).
Nur die PC-Fehler sind überall die selben.
Donnerstag, September 15, 2005
mobile-blogging (13): Sätze, die man auf Tagungen gerne hört:
"This is not the savest place. You will see some drug dealers on the corners and yesterday a guy made this 'money sign' to me. I know, I am a gorgeous babe, but..."Trotzdem befinden sich einige Regierungsgebäude in unmittelbarer Nähe und das Hotelzimmer kostet auch 250 EUR die Nacht.
mobile-blogging (12): Theorie: Ein Stück einer Pizza von "Pizza Hut" kostet deswegen so viel wie eine ganze TK-Pizza, weil ein Stück einer Pizza von "Pizza Hut" ungefähr soviel Fett enthält wie eine ganze TK-Pizza.
Nachtrag für den Observer (16:37h)
Ich konnte keine Sandwitches mehr sehen. Und das Nationalgericht ist nicht wirklich was für mich:

Damit dürfte auch klar sein, wo ich bin. ;o)
Nachtrag für den Observer (16:37h)
Ich konnte keine Sandwitches mehr sehen. Und das Nationalgericht ist nicht wirklich was für mich:
Damit dürfte auch klar sein, wo ich bin. ;o)
Mittwoch, September 14, 2005
mobile-blogging (10): ich und meine grosse klappe! kollege: in luxemburg leben ist manchmal schrecklich. fuer meine internetverbindung bezahle ich das 5fache von dem preis in stockholm. Und wenn dein kind krank geschrieben ist, darfst du als elternteil nur 2 tage im jahr daheimbleiben, der rest wird dir vom urlaub abgezogen. ich spreche nicht umsonst immer vom hoechst entwickelten entwicklungsland. - r.: Dann bete mal dafuer, das luxemburg bald von einem zivilisierten nachbarland annektiert wird. - kollege: wenn da wenigstens zivilisierte nachbarlaender waeren!
mobile-blogging (9): Liebe leser, ich hoffe sie fuehlen sich nicht vernachlaessigt, dass ich momentan zwar blogge, aber nicht kommentieren kann. Nicht einmal lesen kann ich ihre meinungen. (das wird ab dem wochenende aber wieder anders sein.) Wenigstens weiss ich von frau w. (warum kommentieren sie eigentlich so selten?) das meine durch das handy uebermittelten beitraege lesen kann.
Dienstag, September 13, 2005
Montag, September 12, 2005
mobile-blogging (3): Pfui, der Flughafen-PC (1 Euro für 10min) weigert sich
den Verwaltet-Blog aufzurufen. Begründung: "Diese Seite enthält
Ponographie!". Das wäre mir neu. Bis auf eine Praktikantin mit
durchsichtiger Bluse geht es hier immer ganz züchtig zu. Obwohl
"Transparenz" gleich nach "Frau Pia ist die Größte!" der meistgelesene
Beitrag ist. Ich prognostiziere jetzt mal nicht, mit welchem Thema ich -
mit der Erfahrung dieser beiden Fälle - ich alle Besucherrekorde brechen
würde. ;o)
Gemütsstimmung
Die Launen macher Kollegen lassen sich bedeutend besser ertragen, wenn man weiß, daß man in 3 Stunden in einem Flieger sitzt. Da ist es dann auch fast egal, daß es sich um eine Dienstreise handelt und nicht um Urlaub.
Sonntag, September 11, 2005
Wer kennt sie nicht?
*stöhn*
Junk-Junkies - Wenn witzige E-Mail-Anhänge süchtig macheMal wieder eine sehr schöne mp3-Datei vom Deutschlandfunk.
Back@campus Warum Korrekturlesen (auch bei Friedensverträgen) so wichtig ist
"Da Berwick [= die nördlichste Stadt Englands]so oft von England nach Schottland überging und umgekehrt, wurde es traditionell als separate Einheit betrachtet und viele königliche Verträge vor 1885 bezogen sich auf "England, Schottland und Berwick-upon-Tweed". Eine von diesen Schriften war die Kriegserklärung an Russland von 1853 als Königin Viktoria mit "Viktoria, Königin von Großbritannien, Irland, Berwick-upon-Tweed und Teilen des britischen Imperiums" unterschrieb. Im Friedensvertrag von Paris von 1956 wurde Berwick-upon-Tweed jedoch vergessen. Formell gesehen war also eine der kleinsten Städte Großbritanniens 113 Jahre mit einer der größten Mächte der Welt im Krieg. Erst 1966 besuchte ein sowjetischer Gesandter den Bürgermeister Robert Knox und unterzeichnete mit ihm einen formellen Friedensvertrag. Es wird behauptet, dass Knox gesagt haben soll: "Seien Sie bitte so gut und teilen der russischen Bevölkerung mit, das sie jetzt beruhigt in ihren Betten schlafen können"."
Quelle: Wikipedia.
Und noch ein Sonntag...
...mit einer "Aufwachzeit" vor 6 Uhr. Fünf Stunden Schlaf sollten auch genug sein...
Samstag, September 10, 2005
Jetzt war ich doch...
Mein erstes Fazit nach einer Woche Nutzung:
+ Design
+ Metallgehäuse
+ Abmessungen (Ich trage meine Telefone immer in der Hosentasche. Ich weiß, eine dumme Angewohnheit.)
+ Lieferumfang (Tasche+Freisprecheinrichtung+USB-Kabel!)
- Bedienungsanleitung (ich weiß immer noch nicht, wie man Kurzmitteilungen löscht...)
- Tasten (wirken wacklig und billig)
Freitag, September 09, 2005
Manche Familiennamen...
... sollte man nicht mit einem Artikel verbinden. Beispiel:
"Du, der Henker hat gerade für Dich angerufen."
Back@campus Hardcorefließtext
Manchmal bin auch ich sprachlos. Etwa wenn ich eine wissenschaftliche Seminararbeit bekomme, die zwar 20 Seiten umfaßt, aber weder Kapitel noch Zwischenüberschriften oder eine andere Gliederung aufweist.
Donnerstag, September 08, 2005
Neu im Bücherregal (I)
Wie seit langem versprochen, der erste Teil über Neuzugänge in meinem Bücherregal.
(1) F.A.Z. Comic-Klassiker, Band 1, Superman
Innerhalb von nur einem Tag gaben die BILD-, wie auch die F.A.Z.-Redaktion bekannt, daß sie - jeweils unabhängig voneinander - eine Comic-Bibliothek herausbringen werden. Während nun die BILDbände (ich weiß, das ist ein tolles Wortspiel) bereits seit einigen Wochen auf dem Markt sind, startete die F.A.Z. erst am vergangenen Montag mit einer Superman-Ausgabe. Doch das Warten hat sich gelohnt. Für knapp 5 EURO gibt es nicht nur jeweils einen Band mit ausgewählten Geschichten sondern zusätzlich jeweils eine redaktionelle Einleitung zu Werk, Autoren, Entstehungsgeschichte und Wirkung. Für meinen Geschmack hätte diese aber noch ein wenig länger ausfallen können. Auch die Auswahl der behandelten Serien hätte etwas vielfältiger sein können, aber für sein Geld bekommt man trotzdem einiges geboten. Höhepunkte der Reihe sind für mich "Will Eisner" und "Dilbert".
(2) Reynolds, David: In Command of History. Churchill Fighting and Writing the Second World War, London 2004. (ca. 17 EUR)
Vor nicht allzu langer Zeit wurde Winston Churchill von den Zuschauern von BBC zum bedeutensten Briten aller Zeiten gewählt. In ständiger Erinnerung blieb er als großer Staatsmann nicht zuletzt durch sein sechsbändiges Werk über den 2. Weltkrieg. David Reynolds untersucht den Charakter dieser Analyse und rückt sie in den Kontext zu Churchills politischen Lebenswert. Äußerst lesenswert! - Eine Rezension von "In Command of History" gibt es hier.
(3) Easton, David: The Political System. An Inquiry Into the State of Political Science, New York 1953.
David Easton ist einer der wichtigsten Politikwissenschaftler der Gegenwart. Easton, der 1947 in Harvard promovierte und fast 40 Jahre in Chicago lehrte, trug mit seinem 1953 geschriebenen Hauptwerk "The Political System: An Inquiry into the State of Political Science" entscheidend zu einem Epochenwechsel in der Politikwissenschaft bei. Wer über die Struktur und Funktionsweise politischer Systeme bescheid wissen möchte, kann dieses Buch immernoch mit großem Gewinn lesen.
Innerhalb von nur einem Tag gaben die BILD-, wie auch die F.A.Z.-Redaktion bekannt, daß sie - jeweils unabhängig voneinander - eine Comic-Bibliothek herausbringen werden. Während nun die BILDbände (ich weiß, das ist ein tolles Wortspiel) bereits seit einigen Wochen auf dem Markt sind, startete die F.A.Z. erst am vergangenen Montag mit einer Superman-Ausgabe. Doch das Warten hat sich gelohnt. Für knapp 5 EURO gibt es nicht nur jeweils einen Band mit ausgewählten Geschichten sondern zusätzlich jeweils eine redaktionelle Einleitung zu Werk, Autoren, Entstehungsgeschichte und Wirkung. Für meinen Geschmack hätte diese aber noch ein wenig länger ausfallen können. Auch die Auswahl der behandelten Serien hätte etwas vielfältiger sein können, aber für sein Geld bekommt man trotzdem einiges geboten. Höhepunkte der Reihe sind für mich "Will Eisner" und "Dilbert".
(2) Reynolds, David: In Command of History. Churchill Fighting and Writing the Second World War, London 2004. (ca. 17 EUR)
Vor nicht allzu langer Zeit wurde Winston Churchill von den Zuschauern von BBC zum bedeutensten Briten aller Zeiten gewählt. In ständiger Erinnerung blieb er als großer Staatsmann nicht zuletzt durch sein sechsbändiges Werk über den 2. Weltkrieg. David Reynolds untersucht den Charakter dieser Analyse und rückt sie in den Kontext zu Churchills politischen Lebenswert. Äußerst lesenswert! - Eine Rezension von "In Command of History" gibt es hier.
(3) Easton, David: The Political System. An Inquiry Into the State of Political Science, New York 1953.
David Easton ist einer der wichtigsten Politikwissenschaftler der Gegenwart. Easton, der 1947 in Harvard promovierte und fast 40 Jahre in Chicago lehrte, trug mit seinem 1953 geschriebenen Hauptwerk "The Political System: An Inquiry into the State of Political Science" entscheidend zu einem Epochenwechsel in der Politikwissenschaft bei. Wer über die Struktur und Funktionsweise politischer Systeme bescheid wissen möchte, kann dieses Buch immernoch mit großem Gewinn lesen.
Männerliebe
Hach, ich finde es immer wieder schön, wenn zwei Kollegen, die auch privat die besten Freunde sind, sich aus Spaß so nette Dinge sagen, wie "Ihr seid doch nur ein kleines trotziges Bergvolk." bzw. "Historisch habt ihr ja nicht so viel zu bieten, naja, vielleicht für Militärhistoriker als Aufmarschgebiet für die Nachbarstaaten.".
Mittwoch, September 07, 2005
Übertragen
Es ist ansteckend! Kollege P. nannte mich zuerst beim falschen Namen und benutze im Gespräch dann den Terminus "anter underem". Nicht nur die Anzahl der geposteten Beiträge in Kleinbloggersdorf verhält sich antiproportional zu den Außentemperaturen, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Verwaltung.
Aus der Reihe "Sichere Anzeichen für Übermüdung"
Heute:
- den Lieblingskollegen mit dem falschen Namen ansprechen,
- den Kalender eine Woche zu weit nach vorn blättern,
- "Installieren" sagen, wenn man "informieren" meint.
Aber:
Anzahl der heute versendeten Faxe ohne Inhalt: 0
- den Lieblingskollegen mit dem falschen Namen ansprechen,
- den Kalender eine Woche zu weit nach vorn blättern,
- "Installieren" sagen, wenn man "informieren" meint.
Aber:
Anzahl der heute versendeten Faxe ohne Inhalt: 0
Dienstag, September 06, 2005
Reife Leistung
Irgendwie ist mit mir heute nicht viel anzufangen:
8.21 Uhr Dokument erstellt, unterschrieben, gegenzeichnen lassen und rausgefaxt.
8.27 Uhr Selbst einen Fehler gefunden, diesen korrigiert, Dokument wieder unterschrieben, gegenzeichnen lassen und erneut gefaxt.
9:11 Uhr Ungeduldig auf die Antwort gewartet. Dokument nochmals gelesen. Einen weiteren Fehler gefunden. Fehler korrigiert, Dokument unterschrieben, gegenzeichnen lassen und erneut gefaxt.
09:17 Uhr Faxreport dem Gerät gefunden und festgestellt, daß man das Fax (10 Seiten) falschrum auf das Fax gelegt hat und man somit weiße Seiten übermittelt hat.
09:23 Uhr Die Erkenntnis, daß die Personen auf der anderen Seite der Leitung mich schon für total irre halten müssen.
8.21 Uhr Dokument erstellt, unterschrieben, gegenzeichnen lassen und rausgefaxt.
8.27 Uhr Selbst einen Fehler gefunden, diesen korrigiert, Dokument wieder unterschrieben, gegenzeichnen lassen und erneut gefaxt.
9:11 Uhr Ungeduldig auf die Antwort gewartet. Dokument nochmals gelesen. Einen weiteren Fehler gefunden. Fehler korrigiert, Dokument unterschrieben, gegenzeichnen lassen und erneut gefaxt.
09:17 Uhr Faxreport dem Gerät gefunden und festgestellt, daß man das Fax (10 Seiten) falschrum auf das Fax gelegt hat und man somit weiße Seiten übermittelt hat.
09:23 Uhr Die Erkenntnis, daß die Personen auf der anderen Seite der Leitung mich schon für total irre halten müssen.
Gekennzeichnet
Nicht sehr intelligent seinen eigenen Newsletter in der Betreffszeile mit dem Attribut "SPAM" zu versehen. Na, wenigstens sind sie ehrlich.
Montag, September 05, 2005
Postkarten aus Vulgarien
Kollege I: Wie war dein Wochenende?
Kollege II: Nett.
Kollege I: Du weißt, daß "nett" die kleine Schwester von "beschissen" ist?!
Sonntag, September 04, 2005
2:48 min Hochgenuss
Das erste Treffen zwischen Grass und Reich-Ranicki von beiden Beteiligten nacherzählt. Unbedingt anhören! (Quelle: Deutschlandfunk.)
Freitag, September 02, 2005
Back@campus Verzwickt
Wie antwortet man auf die Email eines Studenten, die mit der Einleitung
"Nicht, daß Sie denken ich hätte keine Ahnung, aber..."anfängt?
Passendes Weihnachtsgeschenk: Kalender
Gestern Abend.
Putzfrau: Das ist aber schön, daß Sie um 20 Uhr hier noch arbeiten. In den meisten Büros wird ja freitags schon um 13 Uhr Feierabend gemacht...Nein, ich habe ihr nicht gesagt, daß erst Donnerstag ist.
Liebe Damen,...
...nicht verzweifeln. Schönheit kennt keine Konfektionsgrößen. Marilyn Monroe hatte 44. Mehr Interessantes zu Schönheitsidealen in einer mp3 des Deutschlandfunks.
(By the way: Ich bin süchtig nach den mp3-Downloads des Senders.)
(By the way: Ich bin süchtig nach den mp3-Downloads des Senders.)
Donnerstag, September 01, 2005
Jahrestage
Schön, daß es Ihnen allen aufgefallen ist: Vor genau einem Jahr veröffentlichte ich meinen ersten Beitrag. Damals noch im Beamtendreikampf. Aus Strafe geht es ohne Abendessen ins Bett gibt es heute keinen weiteren Beitrag. *schmoll*
Gereimt
Wie fertig ist man eigentlich, wenn man heute den Drang hat, alle seine Emails in Reimform zu schreiben?
Tödliche Blicke
Beinahe wäre ich gestern zur Salzsäule erstarrt. So böse war der Blick der Reinigungsfachkraft nachdem ich ein Blatt Papier in meinen frisch geleerten Papierkorb geworfen hatte. Doch was sollte ich damit tun? Abheften? Mit nach Hause nehmen?
Abonnieren
Posts (Atom)



