Donnerstag, Juni 30, 2005

Blau ja Blau sind alle meine Finger...

Da versucht man nur einen simplen Papierstau im Colorlaser zu beheben, schon ist man so blauer als die Schlümpfe und das Rat Pack zusammen. Und der Drucker? Der funktioniert immer noch nicht.

MIT

Take the MIT Weblog Survey
(via cosmoscocoon; die Ergebnisse.)

Bunt ja bunt sind alle meine Kleider...

Kollege H.: Trägst Du mal wieder schwarz?
Kollegin E.: Schwarz wie sein Humor! *hi, hi*
R.: He, ich stehe halt auf sommerliche Farben!

Verkehrssicher

Es gibt tatsächlich PKWs im Straßenverkehr deren Tankdeckel nur mit zwei Streifen Panzertape gehalten wird. Natürlich liegt in solchen Situationen meine Exilim mal wieder auf dem heimischen Schreibtisch.

Mittwoch, Juni 29, 2005

Freudig erwartetes Urlaubsende

Es ist doch wunderbar, wenn man sich als Angestellter darauf freuen kann, daß die Chefin (direkte Vorgesetzte) aus dem Urlaub zurückkommt. :o)))

Dienstag, Juni 28, 2005

Wer sagt, daß nur Frauen einen Schuhtick haben dürfen?


Hemingways Schuhregal; Quelle: FAZ vom 28. Juni 2005, S. 39.

Insider Tipp...

vom Kollegen:
"In Brüssel lohnt es bei Hotelreservierungen immer, das Zauberwörtchen EU zu nennen, das senkt den Preis manchmal um 30, 40 oder sogar 50 Euro."

Ergebnis: Nicht zufriedenstellend

Ich hoffe, ich habe heute eine bessere Bilanz. Gestern konnte ich nur einen von sieben bearbeiteten Vorgängen abschließen. Wenn die Antragssteller nicht immer solche blöden, formalen Fehler machen würden. Da fehlt mal Ort, Datum und Name neben einer Unterschrift, nur die Hälfte der Unterlagen wurden geschickt oder bereits alte, ausgmerzte Fehler finden wieder ihren Weg in die aktuelle Version.

Montag, Juni 27, 2005

Drängler

Warum haben es immer die Antragssteller am eiligsten, die als letzte ihre Unterlagen abgeben? Vielleicht sollte ich mal dezent darauf hinweisen, daß ich auf Drängeln allergisch reagiere.
"Don't push me 'cuz I'm close to the edge..."
;o)

Praktisch

Es hat Vorteile in der Nähe des Büros zu wohnen:
Kollegin: Ich bin mal kurz weg; Wäsche aufhängen. Die Maschine müßte jetzt gerade fertig sein.

Europäische Leckereien

Die lieben Kollegen wissen, wie man seinen Mitmenschen den Montag versüßt: leckerer Mittsommernachtskäse und schmackhafte Pralinen versüßen mir heute den Wochenanfang. :o)

Versicherung

"was macht ein blogger der sich in die ecke gedrängt fühlt? genau, udo vetter anrufen."
Quelle: ix.

Darum habe auch ich für den Fall der Fälle Herrn RA Vetters Telefonnummer im Handy eingespeichert.

Samstag, Juni 25, 2005

Entwarnung

Damit Frau Pia weder Alb- noch Alpträume bekommt, habe ich den Test einfach noch mal gemacht.

Freitag, Juni 24, 2005

Prince William Arthur Philip Louis

Der MC bringt einen vielleicht auf Ideen...

Und dann findet man heraus, daß man Ähnlichkeit mit Prince William haben soll. Das ist auch für einen Englandfreund zu viel...



Die Herzdame soll übrigends Jessica Alba ähneln...

Vorbildlich

Wann ist man ein ordentlicher Arbeitnehmer? Wenn man im Urlaub krank wird und sich nicht krankschreiben läßt. *schnief*

Soundtrack zum Tag

Heiß, heiß, kochend heiß,
heiß, heiß, glühend heiß,
heiß, heiß, hundert Grad,
heiß, heiß, blühend weiß.

Mittwoch, Juni 22, 2005

...


Polaroidonized.
(via dienuf/Psychko)

Kleines Helferlein

Ein wirklich tolles Helferlein ist das Eurodicautom. Die multilinguale Begriffsdatenbank der Europäischen Kommission. Hier kann man so manchen Begriff aus Verwaltung übersetzen. Bespiel gefällig? So handelt es sich beim "additional fee for belated payment of a renewal fee for the European patent application" um die "Zuschlagsgebühr für die verspätete Zahlung einer Jahresgebühr für die europäische Patentanmeldung". Die französiche Übersetzung heißt übrigends "surtaxe pour retard de paiement d'une taxe annuelle pour une demande de brevet européen".

Fazit am Mittwoch

Das ist einfach nicht meine Woche. Selbst der Bürostuhl ist gegen mich. Gut, daß ich Donnerstag und Freitag frei habe.

Keine Panik

Liebe Kollegen,
was verbreitet Ihr heute wieder für eine Unruhe? Schnell, schnell bringt gar nichts! Die légion étrangère marschierte auch nur mit 88 Schritten pro Minute und ist trotzdem äußertst effektiv.

Dienstag, Juni 21, 2005

Gesichtsausdruck

Chefin: "Es ist immer schön Dich zu sehen, R. Du bist der einzige, der stets ein Lächeln auf dem Gesicht trägt."
Die Blog-Therapie wirkt wohl. ;o)

Tippfehler der Woche

"We can postphone the deadline..."

Back@Campus Versprecher des Tages

Schön, wenn man totalen Stuß erzählt und es dann auch noch mitbekommt.
R.: Es wäre schön, wenn Sie sich freimachen könnten...[kurze Pause]...Terminlich, meine ich.

Montag, Juni 20, 2005

Wiedergefunden

Er ist wieder da! Allerdings beschädigt (Lenksäule, Zündschloß, Schloß der Fahrertür), total verdreckt (Bier, Zigarettenasche überall etc.) und total leergeräumt (CDs, Ladegeräte und Freisprecheinrichtung, Atlanten und Anwohnerparkschein). Aufgefunden wurde er von der Polizei ca. 50km südlich von unserem Wohnort. Jetzt muß der Arme zur Ersatzteilverwertung/zum Schrottplatz...

Sonntag, Juni 19, 2005

Wort zum Sonntag

Nachdem wir das gestrige Ereignis zunächst mit Frustshopping bewältigten (O-Ton über die Verkäuferin: "Nettes Outfit! Ob sie uns verrät, in welchem Musical sie heute abend singen wird?"), machten wir heute noch einen kleinen Spaziergang um den Block. Dabei lief uns eine Reisegruppe tibetanischer Möche in orangenen Gewändern über den Weg. Sie hatten sogar die passenden Handtaschen dabei. (O-Ton der Herzdame: "Ich will auch so eine!") Warum hat man in solchen Momenten nie eine Kamera zur Hand? Vor allem kamen die Herren gerade aus einer/eines der ältesten und rustikalsten Kneipen/Restaurants am Ort.

Samstag, Juni 18, 2005

Perfekter Samstag

Schön mit seiner Herzdame auf dem Balkon frühstücken. Die Sonnenstrahlen genießen. Aus der Haustür treten um einkaufen zu fahren und dann feststellen, daß jemand das Auto geklaut hat...

Nachtrag I vom 19.06.05: Blödes Gefühl, wenn man realisiert, daß der Wageninhalt (=CDs) wahrscheinlich mehr Wert ist, als das Gefährt selbst. (O-Ton der Herzdame: "Ich hoffe es waren keine Schuhe von mir im Auto.")

Nachtrag II vom 19.06.05: Ich fand es interessant, wie ruhig es Samstagvormittag auf einer Polizeiwache ist. Nur die Schreibmaschine nicht, dachte ich und dann saß ich vorm Herrn Wachmeister und bemerkte, daß das Laute Geräusch vom Anschlag (im wahrsten Sinne des Wortes!) auf ein PC-Keyboard kam. Wenn man 20 Jahre auf einer Triumph geschrieben hat, stellt man sich wohl nicht mehr um.

Freitag, Juni 17, 2005

Jeden Tag eine gute Tat

Tief in mir drin steckt doch ein Pfadfinder. Habe in der Mittagspause für Perpetua in der Bibliothek auf meinen Namen ein Buch ausgeliehen. Ich hoffe, das rächt sich nicht.

Hard 'n' Heavy

Speziell für den M. - Quelle des Photos: F.A.Z. vom 17.06.05, S. B1.








SpOns kleines Schimpfwort-ABC für Büroarbeiter

Phantastisch, SpOns kleines Schimpfwort-ABC für Büroarbeiter.

Die Highlights:

Abteilungsleiter der Herzen
für besonders unbeliebte Abteilungsleiter (Peter Burkert)

Aktenschänder
Kollege mit äußerst miserabler Handschrift (Sven-Lukas Müller)

Autonom agierende Einheit (AAE)
Kollege, der sich nicht mit Kollegen abspricht und alleine vor sich hinwurstelt, Sonderform des Büro-Autisten (Nikolaus Bernhardt)

Beckenbauer
Kollegen, die sich innerhalb zweier Sätze dreimal widersprechen (Norbert Gülk)

CCO (Chief Copying Officer)
fertigt eine Kopie von allem, was irgendwann mal auf seinem Schreibtisch landet (Manfred S.)

Diplomperforator
Kollege, der nix kann, außer den Locher zu bedienen (Sven-Lukas Müller)

Hotlinehostess
Kollege, der Kunden am Telefon völlig Unhaltbares verspricht, nur um sie loszuwerden (Sven-Lukas Müller)

Kaffeetassenannektierer
Kollege, der keinen eigenen Kaffeepott besitzt, aber immer die der Kollegen benutzt (Sven-Lukas Müller)

Kantinenzombie
Kollege, dessen seltsam untotes Aussehen darauf schließen lässt, dass er kritiklos ALLES isst, was in der Kantine aufgetischt wird (Sven-Lukas Müller)

Kundenabwehrdienst
für Menschen in Jobs mit Kundenkontakt (Ingo Höntschke)

Pixelschubser
Wort für hart arbeitende GrafikerInnen, das recht deutlich macht, welcher Stellenwert ihrer Arbeit (die ja angeblich erst nach dem kreativen Prozess beginnt) zugestanden wird (Johannes Boie)

Systemapokalyptiker
IT-Mitarbeiter, der gern behauptet, das neue System fahre "gegen die Wand" oder treibe die Firma in die Pleite. Seine typische Reaktion: "Ich mach' jetzt gleich gar nichts mehr!" (Bernd Leibowitz)

Kommt ein Stöckchen geflogen

Übeltäterin der Woche: Lena.

1. du bist gott, und nun?
· Der Fußballgott? Dann hat England ein Grund zur Freude! ;o)
· Die Formel "...so wahr mir Gott helfe." wird abgeschafft.
· Der Katholizismus wird ausgesourct.
· U.a. werden Thomas Mann, Albert Einstein, Oscar Wilde, Shakespeare und Bach reaktiviert.

2. angela merkel wäre plötzlich deine mutter, was würdest du ihr nächste weihnachten schenken?
· Ein soziales Gewissen.

3. du könntest in einem beliebigen film leben, welchen würdest du wählen?
· Zurück in die Zukunft, vielleicht. ("Sie sind der Doc, Doc!")

4. du könntest eine abgrundtief ehrliche antwort von einem menschen erhalten - wen würdest du was fragen?
Oma, hast Du wirklich kein Geheimrezept für deine leckeren Eierkuchen?

5. wenn heute der tag des letzten blogeintrags wäre, was würdest du in ihm schreiben?
Sehr geehrte 131 Besucher von gestern, morgen braucht Ihr hier nicht vorbeischauen...

6. kannst du spontan einen vierzeiler auf die liebe dichten?
Ich glaube, das wollt ihr nicht wirklich.

7. hast du ein komische nase?
Nö!

Heute trifft das Stöckchen mal jemand anderes, nämlich Frau Pappkarton und den Observer.

Donnerstag, Juni 16, 2005

Hat jemand mal 'ne Karte?

Kleinbloggersdorf ist Kleinbloggersdorf ist Kleinbloggersdorf!

Und nicht:

Hat gar nicht weh getan

Erst eine unliebsame Arbeit fünf Tage vor sich herschieben und dann innerhalb von 40min erledigen.

Amtsprache, Nr. 21

Irisch, die gälische "erste Amtssprache" der Republik Irland, ist zur Amts- und Arbeitssprache der Europäischen Union erklärt worden. Deren Zahl erhöht sich damit auf 21. (...) Mit Genugtuung ist in vier spanischen Regionen aufgenommen worden, daß ihre regionalen Sprachen künftig ebenfalls in den Institutionen der Union zugelassen sind. Es handelt sich dabei um das Baskische, Galicische, Katalanische und Valencianische. (...) Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Zapatero, die das Sprachenprojekt gegen den Widerstand anderer EU-Partnerländer durchgesetzt hat, versprach, die Kosten für Übersetzungen in Höhe von jährlich voraussichtlich 1,5 Millionen Euro zu übernehmen. (...)

Quelle: F.A.Z. vom 15.06.2005, Seite 2.

Ich wäre schon zufrieden, wenn meine Ansprechpartner alle Englisch könnten, aber das ist wahrscheinlich - Z.B. von den Kollegen an einer bestimmten Botschaft (Ich gebe nur das Stichwort "Froschschenkel".) - zu viel verlangt.

Mittwoch, Juni 15, 2005

Organisation à la Swiss

Aus dem Tour-de-Swiss-Tagebuch von Jan Ullrich:
Apropos Stress! Den hatten in den vergangenen Tagen auch unsere Pfleger Steven d'Hont und Johan van Impe. Die mussten eigens für "mein" Gelbes Trikot "Extraschichten" einlegen. Die Organisatoren in der Schweiz hatten bislang nämlich nur ein Exemplar in meiner Größe auf Lager - und so rotiert neben unserer Magenta-Kleidung seit Sonntag täglich auch mein Leibchen in der Waschtrommel [...].

Abgenickt

Da half kein Kaffee, kein Hin-und-her-gelaufe, kein kaltes Wasser im Gesicht; irgendwann hatte der Sandmann meinen Kollegen überrumpelt. So saß er dann mit gerade Rücken und einem im 90° Winkel heruntergekippten Kopf auf seinem Bürostuhl. Die Arme hingen schlaff herunter. Und natürlich lag sein Büro so günstig, daß jeder, der an diesem vorbeilief, sofort den Schläfer erblickte. Was tun? Persönlich wecken? Eine äußerst peinliche Situation für Aufwecker und Geweckten. Anrufen? Guter Vorschlag, aber man bräuchte einen guten Grund für ein Telefonat. Anklingeln lassen und schnell auflegnen? Auch keine gute Lösung, die Nummern werden bei uns ja angezeigt. Also half nur eins: Handy raus, Rufnummernunterdrückung aktivieren, zweimal kurz anklingeln lassen, auflegen und sich bei der nächsten Begegnung auf dem Gang ein dummes Grinsen verkneifen.

Kleinvieh

Eben haben wir mal wieder mit zwei Mann 90min lang nach einer unerklärlichen Differenz (15 Cent) in unseren Akten gesucht. Der Fehler ist behoben, dafür ist aber die schöne Arbeitszeit flöten.

Dienstag, Juni 14, 2005

Service-Wüste Deutschland, Kapitel MMMCIV

Seit Jahren bin ich Abonnent der F.A.Z. und nutze regelmäßig auch das Online-Angebot. Als besonders erfreulich empfand ich immer, daß ich als FAZ-Abonnent ebenfalls kostenlos die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nutzen konnte. Damit ist jetzt seit kurzem Schluß.
Dadurch wird aus einem F.A.Z.-Leser aber kein zusätzlicher F.A.S.-Käufer, sondern aus einem glücklichen Abonnenten ein (zumindest kurzfristig) unzufriedener Kunde.

Breakdown

Kollege Z.: The server broke down, once again!
Admin: I know! I know!
Kollege Z.: Can't you stop this from happening?
Admin: No, it's like the breakdown of the USSR. Nobody can stop this!

Genervt²

Ich gebe es offen zu: Ich bin genervt, wie lange nicht mehr. Perpetua schafft es mir während ihrer letzten Tage noch einmal so richtig auf die Ketten zu gehen. Ohne sie wird der Laden hier auch bestimmt nicht laufen. Denkt zumindest sie. Eben war ich kurz davor sie anzuschreien. Der Grund? Zu einem Vorgang, der nicht über meinen Schreibtisch ging, dessen Emails nicht "cc" an mich gingen und der auch nicht zu meinem Aufgabenfeld gehört, brauchte sie dingend Informationen. Aus den vorher genannten Gründen konnte ich sie ihr nicht geben. Ihr arroganter Kommentar: "Darüber MUSST Du informiert sein. Die Akte muß ja schließlich abgeheftet sein." Wenn man über alles informiert sein muß, was in Schriftform irgendwo vorliegt, sollte Perpetua schon mal damit beginnen, den Brockhaus auswendig zu lernen.

Back@Campus Nervös?

Erkenntnis: Wenn ein Punk bei einem Referat unter Lampenfieber leidet, bebt beim Sprechen sacht sein Irokesenschnitt.

Montag, Juni 13, 2005

Aus dem Fenster geschaut...

Wenn ich Noah jr. wäre, würde ich jetzt anfangen die Tierpärchen zu verladen...

Kommerzielles Bloggen

Ich wünschte, ich hätte den Enthusiasmus. Wollen die Autoren davon mal leben?! Viel Glück! Es gibt sicherlich bessere Geschäftsideen.

Freitag, Juni 10, 2005

Totally off topic: Der Hals von George Lucas

Ist irgendjemanem schon aufgefallen, was für einen seltsamen Hals George Lucas hat? Nicht das ich mich an Äußerlichkeiten festhalten möchte, ich habe das nun erstmals beim Rummel um Episode III bewußt wahrgenommen. Ist der Mann vielleicht krank?



Ich weiß, das ist ein seltsames Thema. Es ist aber auch Freitag...

Fruchtbar

Hach, das sind doch schöne Nachrichten am Freitag. Erneut kündigt sich im Büro Familienzuwachs an. :o)

Google richtig einsetzen

Sie sind hier richtig, wenn Sie bei Google z.B. nach folgenden Begriffen gesucht haben:
· herr r blog verwaltet,
· herr-r verwaltet,
· verwaltet.

Sie finde hier keinerlei Informationen über:
· Neid (das Gefühl ist mir total unbekannt.),
· die Formulierung von Hausverboten,
· den Tod von MC Hammer ("Jaaa, er lebt noch..."),
· Telefonverarsche im Bundestag,
· die Verlängerung von Geschirrspülern (?),
· eine Kurzfassung von Moby Dick,
· den Flux Kompensator,
· Gedichte zur Beförderung,
· die Beschriftung von Umschläge,
· Essgewohnheiten in Deutschland,
· Symptome von Fingerbruch,
· Pia Januszek,
· Ketchup mit Apfelmus (Igitt!),
· einen Fools Garden Klingelton (Igitt! II) oder
· Wäffenhändler.

Donnerstag, Juni 09, 2005

Extreme Kalauering

Admin: Please, log off!
R.: Ok! Was it a Russian?
Admin: What?
R.: Was it Russian, who invented this?
Admin: Mm?
R.: Logow was a Russian. Wasn't he?

Wie fies ist das denn?

Sehr geehrte Kulturzeit-Redaktion,

es ist ganz schön gemein anläßlich des 85. Geburtstag von Marcel Reich-Ranicki (Herzlichen Glückwunsch nachträglich!) Martin Walsers "Tod eines Kritikers" zu empfehlen.

Beste Grüße
R.

Mittwoch, Juni 08, 2005

Helft!

Den aufmerksamen Lesern unter Euch wird sicherlich schon längst das weiße Bändchen an der rechten, oberen Ecke dieses Blogs aufgefallen sein. Nehmt Euch einfach mal ein bißchen Zeit und folgt diesem Link.

Für den Umgang mit Mails

In dubio deleo.
(Quelle: CHIP 07/05, Editorial)/(via: Lawblog)

Spurenlesen

Schokoflecken an der heimischen Badezimmertür in 60cm Höhe?! Ah, unsere Nichte war ja Samstag zu besuch! :o)

Dienstag, Juni 07, 2005

Und wer massiert mich?

Homo oeconomicus

Fetzen eines zufällig aufgeschnapptes Gespräch des Pärchens, das stets vor dem Laden um die Ecke bettelt:
"Ich glaube, wir sollten uns über den Sommer vor eine Eisdiele setzen."
Es geht doch nichts über eine ordentliche betriebswirtschaftliche Quartalsplanung.

Umwerfend

Bereits zum 2. Mal in einer Woche hat die Chefin beim "Good Morning! How are you?"-Gespräch mit mir ihre Kaffeetasse umgeworfen. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen? Vielleicht will sie auch nur meine Reflexe testen.

Montag, Juni 06, 2005

Reminder an einen Kollegen

Bevor man einen Satz mit dem Anfang "Welcher Idiot hat.." durch den Flur brüllt, sollte man gründlich prüfen, ob es sich bei dem Idioten nicht vielleicht doch um einen selbst handeln könnte. ;o)

Jedes Mal dasselbe

Immer wenn ich einem Kollegen mitteile, wie lange ich Mittagspause machen möchte, schaffe ich es erstens nicht rechtzeitig zurück an den Arbeitsplatz und zweitens will mich genau dann jemand ganz dringend sprechen. *nerv*

Ge-spiegel

Der Spiegel berichtet in seiner Titelgeschichte über die "Dikatur der Bürokraten":

Der Chef des zweitkleinsten Landes ist an der Spitze Europas der Mächtigste. Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker präsidiert zurzeit nicht nur dem Europäischen Rat, er kennt auch das Geheimnis der EU: das Rezept zur Vermehrung von Macht. „Wir beschließen etwas, stellen das in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.“ Meistens passiert gar nichts. „Weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde.“

Der Artikel offenbart aber nicht nur die (altbekannten) Schwächen der EU. Sondern zeigt auch, wie schlecht die Legeslativen der Mitgleidsstaaten auf Europa eingestellt sind. Und das seit Jahrzehnten. Dabei rekrutiert sich die europäische Elite in Brüssel ja auch aus den Nationalstaaten und kommt nicht aus dem "luftleeren" Raum. Und wenn Jean-Claude Juncker sein Patentrezept/Strategie
in der Öffentlichkeit verbreiten kann, ohne daß sich irgendetwas tut, kann man nur die alter Erkenntnis von Joseph de Maistre aufgreifen: "Jedes Land hat die Regierung, die es verdient."

Sonntag, Juni 05, 2005

A Moment of Science

"Few minor injuries are as painful as the dreaded paper cut. Just thinking about it probably makes you cringe. But these cuts are usually small, hardly noticeable, and rarely bleed. So what makes them so painful?

A paper cut is similar to a cut with a razor blade, with one major difference. A razor blade makes a smooth, clean incision in the skin, leaving behind few if any foreign particles that might cause the wound to become infected. Although it might hurt initially, the pain brought on by a small razor cut usually fades after a few minutes.

Like a superficial cut by a razor blade, a paper cut smoothly parts the skin. But while a clean razor leaves little behind to irritate the wound, a paper cut deposits material that really stings. Paper is made of pressed wood mulch and a variety of chemicals. When paper cuts into the skin, chemical-coated fibers as well as bacteria and tiny particles remain in the wound and stimulate pain receptors in the skin.

Because the cut is usually small and shallow, the skin on either side of the wound closes quickly, trapping the fibers and other particles inside. The result is a good deal of pain, and since the closed wound doesn't allow for much bleeding, the pain seems entirely out of proportion to a cut that you can barely detect.

So the next time you get a paper cut, remember this Moment of Science. It won't help dull the pain, but at least you'll know what's causing it."
Quelle: A Moment of Science

Im eigenen Plattenschrank wiederentdeckt...

und für grandios befunden:

Freitag, Juni 03, 2005

Wenn hier noch einer über das Wetter meckert!

Dank frischer Photos vom Herrn Kapitän, meinem Vater, weiß ich, daß es Ecken auf dem Globus gibt, wo es momentan nachts noch kälter ist...

Paranoid

Es gibt auch Abteilungen in Ministerien in denen Paranoide das sagen haben. Dort wird jedes(!) per E-mail verschickte Dokument mit einem eigenen(!) Passwort geschützt, das einem vorher telefonisch mitgeteilt wird.

Donnerstag, Juni 02, 2005

Gesehen

Wie heißt Du?
Mike.
Wie heißt Du, Mike?
Sam.

Zahlungsmoral

Viele kleine und mittelständische Unternehmen gehen in Konkurs, weil Ihre Auftraggeber die Rechnungen nicht bezahlen. Wir haben hier das umgekehrte Beispiel: Ein kleiner 2-Mann-Betrieb, der regelmäßig kleinere Aufgaben für uns unternimmt, hat seit uns seit 18 Monaten keine Rechnung mehr gestellt, obwohl wir regelmäßig darum bitten. Der Betrag ist übrigens nun schon 5-stellig...

Warum nur?

Warum habe immer ich einen Kater am Morgen, wenn aber nur die anderen getrunken haben? *stöhn*

Nachtrag: Aufgaben für heute
· elektronische Stechkarte aktivieren - erledigt
· beschäftigt aussehen - gescheitert
· Bloß nicht einschlafen!

Mittwoch, Juni 01, 2005

Lieber Antragsteller,

nach sieben (!) gescheiterten Versuchen solltest Du doch irgendwann in der Lage sein, das Formular richtig auszufüllen...




Ich mag den Brief gar nicht öffnen.

Vampire

Bürowörterbuch, Teil 2
Vampir: Kollege, der stets den ganzen Tag - von Sonnenaufgang bis -untergang - im Büro hockt und somit nie das Tageslicht erblickt.