Als Träger legerer Freizeitkleidung wurde ich im letzten Jahrzehnt in Sachen Motivshirts regelmäßig bei Qwertee fündig: Egal ob „Zurück in die Zukunft“, „X-Files“ oder Bücherdrachen – ungewöhnliche, gern nerdige Aufdrucke von talentierten Illustrierenden machten mir oft Freude.
Zuletzt lässt allerdings die Stoffqualität mehr und mehr zu wünschen übrig, und der Blick auf die Motive lässt zudem den vermehrten Einsatz von KI vermuten. Oder das Eingereichte wird einfach weniger gut kuratiert als in der Vergangenheit. Zuletzt musste ich erstmals auch Zollgebühren zahlen, obwohl ich schwören könnte, dass die Ware – zumindest zeitweise – auch mal aus der EU verschickt wurde. Jedenfalls habe ich jetzt wirklich mal einen Anlass, mich auf dem Shirt-Markt umzusehen. Vielleicht wisst ihr ja was?
Gelesen
Ich erwähnte bereits, dass ich den ersten Band der „Rico und Oscar“ sehr mochte. Seit einiger Zeit gibt es eine Prequel-Reihe*, die unser Erstleser sehr gerne mag, und auch ich finde sie durchaus gelungen. Die Illus kommen diesmal nicht von Peter Schössow, sondern von Lena Winkel, was eine ganz bewusste Entscheidung des Autors war. Und ich mag ihre Bilder sehr.
Gelernt
Dank des NDR weiß ich jetzt, dass das Naziregime in den letzten Kriegsmonaten das besetzte Dänemark zwang, rund 250.000 deutsche Flüchtlinge aufzunehmen: "Oksbøl in Westjütland ist zwischen 1945 und 1949 das größte Flüchtlingslager in Dänemark. Mit mehr als 35.000 Bewohnern gilt es vorübergehend als fünftgrößte Stadt des Landes. Auf dem ehemaligen Lagergelände befindet sich neben dem Lagerfriedhof seit 2022 das FLUGT Refugee Museum of Denmark, das einerseits die Geschichte der deutschen Flüchtlinge in Dänemark aufarbeitet und andererseits Flucht als allgemeines Menschheitsthema behandelt."
Gehört



