... zu lesen:
Warum der Fußball eine neue Elfmeterregel braucht
Mittwoch, April 29, 2009
Dienstag, April 28, 2009
Gute-Nacht-Gespräche
Ich habe ja die Theorie, daß sich der liebe Gott bei der Konzeption des weiblichen Modells etwas verhoben hat. Anspruch und Umsetzung liegen da doch etwas weit auseinander. Bei Männer ist es besser gelaufen: Die funktionieren schlichtweg so einfach, wie jeder denkt.
Montag, April 27, 2009
Schlechte Investitionen
Da wir schon mal beim Thema Geld sind: Die Funktionalität von Salzstreuern scheint sich grundsätzlich antiproportional zu ihrem Preis zu verhalten.
SolidaRpakt
Ich wollte Ihnen nur mitteilen, daß ich Mitten in der Finanzkrise schon mit der Umverteilung des Einkommens anfange. Ich gehe da natürlich gleich mit großen Schritten selbst voran. Zuerst vergaß ich die letzten zwei Male meinen Pfandflaschenbon aus dem Automaten zu ziehen, dann lasse ich mich bei meinem eh schon teuren Lieblingsitaliener um 5 EUR "beschumsen"...
Sonntag, April 26, 2009
It must be love, love, love...
Oder ist es vielleicht doch der Frühling, wenn die Kolleginnen plötzlich anfangen Ihre Partner liebevoll "Herzchen" oder "meine persönliche 0%-Finanzierung" zu nennen oder sogar darüber nachdenken einen Weinkühlschrank zu verschenken?
Ausschließlich positive Energie
Gestern ging es 10 Stunden lang zu Fuß durch den lettischen Urwald. Heute wird der Anschlußzug vom Flughafen verpaßt. Ich könnte jetzt auch nörgeln, aber spätestens morgen sitze ich im Bürostuhl und blicke sehnsüchtig diesem Wochenende hinterher...
Update 20:11: Und dann noch im Tran in die falsche Straßenbahn steigen... Aber ich habe ja gute Laune...
Update 20:11: Und dann noch im Tran in die falsche Straßenbahn steigen... Aber ich habe ja gute Laune...
Getwittertes Facebook
Mhmmmm... Dieses Blog ist ja schon lange in seinem 5ten Jahr und das kann meiner Meinung nach ruhig noch ein bißchen weitergehen, allerdings wird jetzt an allen Ecken und Enden in der Blognachbarschaft "gezwitschert", da kommt schnell so etwas wie Gruppenzwang auf, aber auch nach laaaanger Überlegdauer kann ich mich noch nicht zur Twitternutzung durchringen. Zudem stelle ich fest, daß immer mehr Herren und Damen im Freundes- und Bekanntenkreis ein Facebookaccount haben. Von Stasi-VZ ganz zu schweigen. Reicht ein Blog, eine Webseite, ein Flickr-Profil und ein Xing-Account nicht mehr aus, für den modernen Menschen von heute?
Fremdbeschreibung
"He is a funny, nice guy and with him you never get bored!"Mit dieser Fremdbeschreibung der Kollegin kann ich sehr gut leben. So ein bißchen Selbstbeweihräucherung und Egomassage muß erlaubt sein... ;o)
Verbesserungsvorschlag zum Superwahljahr
Wenn man schon ständig von Jamaikakoalitionen spricht, sollte man auch Litauenkoalition anstatt Ampel sagen. ("Schwampel" für "schwarze Ampel" fand ich übrigens bevor die Flaggengeschichte aufkam schon blöde.)
Freitag, April 24, 2009
Kein Vergleich
Ich sag's Ihnen: Riga ist eine tolle Stadt, aber anstatt wie in Lissabon Coldplay zu hören, gab es von der Taxifahrerin diese gruselige Musikauswahl.
Spitznamen
Ich liebes es ja, wenn sich Kollegen selbst Spitznamen verpassen. Etwa die beiden polnischen Kollegen, die im Büro stets alles gemeinsam machen und daher "Lolek & Bolek" gerufen werden oder die französische Kollegin, die sich selbst als "the crazy frog" bezeichnet...
Samstag, April 18, 2009
Wichtige Erfindungen
Bei der Diskussion um die wichtigsten Erfindungen der Menschheit kam ich zum Schluß, daß die Bedeutung der Fuselrolle und die Geschirrspüle grundsätzlich unterbewertet werden.
Auf'm Trip
Momentan bin ich auf einem Kings of Leon-Trip. Höre die vier Alben rauf und runter. Theoretisch müßte ich also zum Konzert nach Köln... Zwischenzeitlich studiere ich mal die 10 Essential Kings of Leon Tracks zusammengefaßt vom Rolling Stone.
Donnerstag, April 16, 2009
Mittwoch, April 15, 2009
Tipp: Corel verschenkt Paint Shop Pro X
Nachtrag vom 16.04.2009: DIe Aktion ist leider schon beendet.
Dienstag, April 14, 2009
Die entsetzliche Wahrheit
Gründonnerstag.
Nachbarin: Ich fahre jetzt in die Stadt.
Mein Schwesterherz: Da war ich heute schon mit meiner Tochter, ein Kaninchen kaufen.
Nachbarin: Ooooooh! Bekommt die Kleine ein Haustier?
Mein Schwesterherz: Nein, das ist unser Osterbraten...
Sonntag, April 12, 2009
Alles eine Form der Anrede
In der R.'schen Familienküche.
Schwesterherz: Mama ist heute in Kommandolaune. Du mußt auf jede Frage laut und deutlich mit "Jawohl, Frau Kapitän!" antworten.
Mama: Wollt ihr mich auf den Arm nehmen?
R.: Jawohl, Frau Kapitän!
Samstag, April 11, 2009
Man wird alt,... (Teil VI)
..., wenn man gesagt bekommt: "Du brauchst keine Freundin, Du brauchst eine Krankenschwester!"
Donnerstag, April 09, 2009
Wach?
Eine Kollegin besucht uns mit ihren Baby im Büro. Nach ein paar Minuten fängt das kleine an zu Weinen. Der Chef, selbst mehrfacher Vater, schaut in die Tragetasche und spricht zum Nachwuchs mit sanfter, aber bestimmten Stimme: Toll! Jetzt hast Du alle Kollegen wach gemacht!
Mittwoch, April 08, 2009
Jubiläen
Kollegin: Ich bin mal gespannt, was sie auf dem Konzert spielen!
Kollege: Aufgrund der Jubiläen vielleicht Medelssohn oder Brahms...
R.: Oder was von Darwin!
Dienstag, April 07, 2009
Dress code
Ich dachte, ich hätte heute ein Hemd angehabt und kein "Arsch-vom-Dienst"-Shirt... Angefressene Grüße aus der Verwaltung...
Man wird alt,... (Teil V)
... wenn man auf Konferenzfotos bemerkt, daß die Haare am Hinterkopf eindeutig lichter werden, aber keiner einer darauf hinweist.
Samstag, April 04, 2009
Neu im Bücherregal IX
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Frankfurt 2003 (EA 1924), 15 EUR.
Hans Castorp reist zu Besuch seines lungenkranken Vetters in ein Schweizer Sanatorium und wird in einer ihm zunächst fremden Welt gefangen. - DER deutsche Roman. Ein Lesegenuss, der trotz des immensen Umfangs keinesfalls beschwerlich ist. Atmosphärisch dicht und in seinen Figurbeschreibungen unübertroffen.
Roth, Philip: Verschwörung gegen Amerika, Frankfurt 2007 (EA 2004/2005), 9,90 EUR.
Daß der Mann immer noch keinen Nobelpreis hat, ist einfach eine Schande. Wer Roths Sprache mag und sich für alternative Geschichtsschreibung begeistern kann, wird sich wie ich für "Verschwörung gegen Amerika" begeistern können. In Roths fiktiven Kindheitserinnerungen wird während des 2. Weltkrieges nicht Franklin D. Roosevelt zum zweiten Mal wiedergewählt, sondern der rechtsextreme Luftfahrtpionier Charles Lindbergh übernimmt das Amt des Präsidenten. Dies ist der Ausgangspunkt für den Niedergang der amerikanischen Demokratie.
Sakaguchi,Hisashi: Ikkyu, 2008, EUR 12,90.
Gelegentlich überprüfe ich meine Lesegewohnheiten. So versuchte ich mich kürzlich mal wieder an einem Manga. Meine Wahl fiel auf Lebensgeschichte von Ikkyu Sojun, einem japanischen Zen-Meister und Dichter des 15. Jahrhunderts. Ich habe viel gelernt, doch richtige Lesefreude kam bei mir nicht auf. Der Stil der asiatischen Bildergeschichten ist mir zu unnatürlich, alles zu sehr auf die Pointen verkürzt. Andere Leser werden dies sicherlich anders sehen.
Gossett, Christian: Red Star, 2007, 26 EUR.
In den Grafic Novels von STAR WARS Production-Designer Christian Gossett geht es um eine fiktive Sowjetunion, die nie aufgehört hat zu existieren. Diese interessante Idee wird allerdings so verfremdet und unmotiviert aufgebläht, daß schnell die absolute Langeweile einzieht. Die Zeichnungen mittelmäßig, die Figuren grau und eine Storyline, die, wie erwähnt, die Intelligenz des Lesers hoffnungslos unterfordert. Mr. Gossett, gehen Sie lieber wieder Raumschiffchen für Mr. Lucas kleben. Dieser war in den letzte Jahren allerdings genausowenig uninspiriert wie Sie...
Regener, Sven: Der kleine Bruder, 2008, 19,95 EUR.
Normalerweise renne ich nicht am Tag einer Buchveröffentlichung sofort zum Buchhändler meines Vertrauens. Normalerweise bin für die ersten Seiten eines neuen Lesestoffes schneller zu begeistern, als für den Rest, wo vielen Autoren die Ideen ausgehen oder ihr Schreibstil anfängt mich zu langweilen. Bei Regener ist alles anders und umso trauriger ist es, daß der letzten Teil, der ja eigentlich der 2. Part der Triologie um Herrn Lehmann ist, so kurz ausgefallen ist. Wieder ergründet Regener in seiner charmanten und witzigen Weise eine Sub-Kultur, diesmal die Berliner Hausbesetzer- und Künstlerszene der frühen 1980er Jahre. Und wie immer liefert er die schon legendären Lehmann'schen Dialoge. Zum Hinknieen. Das schwächste an diesem Buch ist eindeutig der Klappentext. Also: Kaufen und lesen!
Zu den Teilen I-VIII und meinem Profil bei lovelybooks.
Hans Castorp reist zu Besuch seines lungenkranken Vetters in ein Schweizer Sanatorium und wird in einer ihm zunächst fremden Welt gefangen. - DER deutsche Roman. Ein Lesegenuss, der trotz des immensen Umfangs keinesfalls beschwerlich ist. Atmosphärisch dicht und in seinen Figurbeschreibungen unübertroffen.
Roth, Philip: Verschwörung gegen Amerika, Frankfurt 2007 (EA 2004/2005), 9,90 EUR.
Daß der Mann immer noch keinen Nobelpreis hat, ist einfach eine Schande. Wer Roths Sprache mag und sich für alternative Geschichtsschreibung begeistern kann, wird sich wie ich für "Verschwörung gegen Amerika" begeistern können. In Roths fiktiven Kindheitserinnerungen wird während des 2. Weltkrieges nicht Franklin D. Roosevelt zum zweiten Mal wiedergewählt, sondern der rechtsextreme Luftfahrtpionier Charles Lindbergh übernimmt das Amt des Präsidenten. Dies ist der Ausgangspunkt für den Niedergang der amerikanischen Demokratie.
Sakaguchi,Hisashi: Ikkyu, 2008, EUR 12,90.
Gelegentlich überprüfe ich meine Lesegewohnheiten. So versuchte ich mich kürzlich mal wieder an einem Manga. Meine Wahl fiel auf Lebensgeschichte von Ikkyu Sojun, einem japanischen Zen-Meister und Dichter des 15. Jahrhunderts. Ich habe viel gelernt, doch richtige Lesefreude kam bei mir nicht auf. Der Stil der asiatischen Bildergeschichten ist mir zu unnatürlich, alles zu sehr auf die Pointen verkürzt. Andere Leser werden dies sicherlich anders sehen.
Gossett, Christian: Red Star, 2007, 26 EUR.
In den Grafic Novels von STAR WARS Production-Designer Christian Gossett geht es um eine fiktive Sowjetunion, die nie aufgehört hat zu existieren. Diese interessante Idee wird allerdings so verfremdet und unmotiviert aufgebläht, daß schnell die absolute Langeweile einzieht. Die Zeichnungen mittelmäßig, die Figuren grau und eine Storyline, die, wie erwähnt, die Intelligenz des Lesers hoffnungslos unterfordert. Mr. Gossett, gehen Sie lieber wieder Raumschiffchen für Mr. Lucas kleben. Dieser war in den letzte Jahren allerdings genausowenig uninspiriert wie Sie...
Regener, Sven: Der kleine Bruder, 2008, 19,95 EUR.
Normalerweise renne ich nicht am Tag einer Buchveröffentlichung sofort zum Buchhändler meines Vertrauens. Normalerweise bin für die ersten Seiten eines neuen Lesestoffes schneller zu begeistern, als für den Rest, wo vielen Autoren die Ideen ausgehen oder ihr Schreibstil anfängt mich zu langweilen. Bei Regener ist alles anders und umso trauriger ist es, daß der letzten Teil, der ja eigentlich der 2. Part der Triologie um Herrn Lehmann ist, so kurz ausgefallen ist. Wieder ergründet Regener in seiner charmanten und witzigen Weise eine Sub-Kultur, diesmal die Berliner Hausbesetzer- und Künstlerszene der frühen 1980er Jahre. Und wie immer liefert er die schon legendären Lehmann'schen Dialoge. Zum Hinknieen. Das schwächste an diesem Buch ist eindeutig der Klappentext. Also: Kaufen und lesen!
Zu den Teilen I-VIII und meinem Profil bei lovelybooks.
Freitag, April 03, 2009
Best Practise
R.: Verdammt, ich finde das Dokumenten nicht mehr.
Chef: Entweder Du läßt es Dir noch einmal schicken oder Du beschuldigst jemand anderes. So mache ich das immer.
Chef: Entweder Du läßt es Dir noch einmal schicken oder Du beschuldigst jemand anderes. So mache ich das immer.
Mittwoch, April 01, 2009
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