Die Werferin: Frau Pia.
Die Regeln: Wenn Dein Leben ein Film wäre, wie würde Dein Soundtrack klingen?
1. Öffne deinen Musikplayer (iTunes, Winamp, Media Player, iPod etc.)
2. Stelle es auf Shuffle/Random/zufällige Wiedergabe
3. Drücke “Play”
4. Schreibe für jede Kategorie (siehe unten) den Song, der gerade gespielt wird, auf.
5. Drücke für jede neue Kategorie den “next” Button.
6. Lüge nicht!
Das Ergebnis (in meinem Fall 16 aus 8299):
Vorspann: Billy Joel - Lullaby
Aufwachen: Brian Adams - Please forgive me
Erster Schultag: BoyzIIMen - End of the Road
Das erste Mal: The Rolling Stones - Paint it black
Kampflied: Elvis Presley - I gotta know
Schluss machen: Herbert Grönemeyer - Helga
Leben: The Corrs - So young
Nervenzusammenbruch: Willie Nelson & Merle Haggard - Poncho & Lefty
Autofahren: Nate Dogg - I don't wanna hurt no more
Flashback: The Beatles - Piggies
Wieder zusammenkommen: Fatboy Slim - Acid 8000
Hochzeit: Foo Fighters - Hell
Geburt des ersten Kindes: Prince - Purple Rain
Endkampf: Puhdys - Sehnsucht
Todesszene: Blur - Brothers and sisters
Beerdigungslied: Lisa Loeb - Someone you should know
Abspann: Joe Cocker - Have a little faith in me
Besonders zu beachten: Erster Schultag, das erste Mal und Hochzeit...
Die nächsten Opfer: Kerstin und Herr Kohlhof.
Montag, Februar 26, 2007
Hello Goodbye
...you say goodbye, I say hello..
Ein Hoch auf den n-tv-livestream! Ob wohl für mich persönlich eine traurige Nachricht transportiert wurde: Der Radsport verliert einen seiner ganz Großen.
Aber wenigstens ist LittleAndy zurück. Und zumindest rhetorisch ist er ja Jan klar überlegen. ;o)
Ein Hoch auf den n-tv-livestream! Ob wohl für mich persönlich eine traurige Nachricht transportiert wurde: Der Radsport verliert einen seiner ganz Großen.
Aber wenigstens ist LittleAndy zurück. Und zumindest rhetorisch ist er ja Jan klar überlegen. ;o)
Sonntag, Februar 25, 2007
Neu im Bücherregal (VI)
Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich 1976.
Der Verwaltungsangestellte (Heh!! Nicht lachen!!) Anton L. wacht eines morgens auf und stellt fest, daß alle seine Mitmenschen spurlos verschwunden sind. In den folgenden sehr unterhaltsamen 337 Seiten macht er sich auf, die Ursache der Katastrophe, seine Umwelt und sich selbst zu erkunden. Von der einen oder anderen unappetitlichen Stelle mal abgesehen, habe ich lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, daß sich so gut an einem Stück lesen läßt.
Feurstein, Herbert: Frauen fragen Feuerstein, München 2006.
Feuerstein ist wieder da. Nicht nur im TV mit "Pssst!" - wobei ich allerdings Elke Heidenreich sehr vermisse - sondern auch in den Buchläden mit "Frauen fragen Feuerstein". Na gut, der Band erschien schon im Februar des letzten Jahres, aber bisher hörte man nicht viel davon. Und ich muß sagen: Zurecht! Wer von "Feuersteins Reisen" begeistert war, ist von der lieblosen Zusammenstellung verschiedener Kolumnen und Artikel der letzten 40 Jahre - mit wenigen Ausnahmen - ziemlich schnell angenervt. Der negative Höhepunkt: Die namensgebende Kolumne "Frauen fragen Feuerstein".
Engelmann, Harri: Signale im Regen, Berlin 1988.
Wenn ich an einem Autoren einen Narren gefressen habe, gebe ich erst Ruche, wenn ich sein Gesamtwerk erschlossen habe. Mein jüngstes Opfer: Harry Engelmann und sein 1988er Debut "Signale im Regen" mit 12 herrlich unaufgeregten Charakterstudien. Da man diesen Band nur noch antiquarisch beziehen kann - meiner stammt ursprünglich aus der Stadt- und Kreisbibliothel Bitterfeld - würde ich, wenn ich die Wahl hätte einem Autoren einen Vertrag bei eimen der großen Verlage zu geben, nicht zögern und Herrn Engelmann vorschlagen. Allerdings sollte man bei dieser Gelegenheit auf die grässlichen Illustrationen der Erstauflage verzichten.
Neu im Bücherregal (V) vom 28. Dezember 2006.
Neu im Bücherregal (IV) vom 14. September 2006.
Neu im Bücherregal (III) vom 11. März 2006.
Neu im Bücherregal (II) vom 13. Januar 2006.
Neu im Bücherregal (I) vom 08. September 2005.
Der Verwaltungsangestellte (Heh!! Nicht lachen!!) Anton L. wacht eines morgens auf und stellt fest, daß alle seine Mitmenschen spurlos verschwunden sind. In den folgenden sehr unterhaltsamen 337 Seiten macht er sich auf, die Ursache der Katastrophe, seine Umwelt und sich selbst zu erkunden. Von der einen oder anderen unappetitlichen Stelle mal abgesehen, habe ich lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, daß sich so gut an einem Stück lesen läßt.
Feuerstein ist wieder da. Nicht nur im TV mit "Pssst!" - wobei ich allerdings Elke Heidenreich sehr vermisse - sondern auch in den Buchläden mit "Frauen fragen Feuerstein". Na gut, der Band erschien schon im Februar des letzten Jahres, aber bisher hörte man nicht viel davon. Und ich muß sagen: Zurecht! Wer von "Feuersteins Reisen" begeistert war, ist von der lieblosen Zusammenstellung verschiedener Kolumnen und Artikel der letzten 40 Jahre - mit wenigen Ausnahmen - ziemlich schnell angenervt. Der negative Höhepunkt: Die namensgebende Kolumne "Frauen fragen Feuerstein".
Engelmann, Harri: Signale im Regen, Berlin 1988.
Wenn ich an einem Autoren einen Narren gefressen habe, gebe ich erst Ruche, wenn ich sein Gesamtwerk erschlossen habe. Mein jüngstes Opfer: Harry Engelmann und sein 1988er Debut "Signale im Regen" mit 12 herrlich unaufgeregten Charakterstudien. Da man diesen Band nur noch antiquarisch beziehen kann - meiner stammt ursprünglich aus der Stadt- und Kreisbibliothel Bitterfeld - würde ich, wenn ich die Wahl hätte einem Autoren einen Vertrag bei eimen der großen Verlage zu geben, nicht zögern und Herrn Engelmann vorschlagen. Allerdings sollte man bei dieser Gelegenheit auf die grässlichen Illustrationen der Erstauflage verzichten.
Neu im Bücherregal (V) vom 28. Dezember 2006.
Neu im Bücherregal (IV) vom 14. September 2006.
Neu im Bücherregal (III) vom 11. März 2006.
Neu im Bücherregal (II) vom 13. Januar 2006.
Neu im Bücherregal (I) vom 08. September 2005.
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