Wir denken heute
an die Opfer von Gewalt und Krieg,
an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
Wir gedenken
der Soldaten, die in den Weltkriegen starben,
der Menschen, die durch Kriegshand lungen oder danach in Gefangenschaft,
als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.
Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden,
weil sie einem anderen Volk angehörten,
einer anderen Rasse zugerechnet wurden
oder deren Leben wegen einer Krankheit
oder Behinderung als lebensunwert
bezeichnet wurde.
Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand
gegen Gewaltherrschaft geleistet haben,
und derer, die den Tod fanden, weil sie an
ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege
unserer Tage, um die Opfer von
Terrorismus und politischer Verfolgung,
um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte,
die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
Wir gedenken heute auch derer,
die bei uns durch Hass und Gewalt gegen
Fremde und Schwache Opfer geworden sind.
Wir trauern
mit den Müttern und mit allen,
die Leid tragen um die Toten.
Aber unser Leben steht im Zeichen der
Hoffnung auf Versöhnung unter den
Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung
gilt dem Frieden unter den
Menschen zu Hause und in der Welt.
Sonntag, November 18, 2007
Donnerstag, November 15, 2007
Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?
16:45h (t -1:00h)
Im Büro beim Blick auf die Uhr festgestellt, daß man in einer Stunde eine wichtige Verabredung hat. Schnell noch eine dringende E-mail geschrieben, alle Sachen zusammengepackt und fluchtartig das Office verlassen.
17:05h (t -00:40h)
Eingefallen, daß man ein dringendenes Telefonat vergessen hat. Festgestellt, daß das Diensthandy noch im Büro liegt. Wiederwillig mit dem Privathandy nach Finnland telefoniert. In der Mitte der Konversation ist das Akku leer.
17:15 (t -00:30h)
Telefonat daheim zu Ende geführt. Schnell umgezogen. Festgestellt, daß man ohne Auto nun zu spät kommt.
17:45 (t 00:00h)
Abgehetzt am Treffpunkt - in der Mitte vom städtischen Nirgendwo - eingetroffen. Überlegt, warum man dort allein steht. Festgestellt, daß man erst um 18:45 verabredet war...
Im Büro beim Blick auf die Uhr festgestellt, daß man in einer Stunde eine wichtige Verabredung hat. Schnell noch eine dringende E-mail geschrieben, alle Sachen zusammengepackt und fluchtartig das Office verlassen.
17:05h (t -00:40h)
Eingefallen, daß man ein dringendenes Telefonat vergessen hat. Festgestellt, daß das Diensthandy noch im Büro liegt. Wiederwillig mit dem Privathandy nach Finnland telefoniert. In der Mitte der Konversation ist das Akku leer.
17:15 (t -00:30h)
Telefonat daheim zu Ende geführt. Schnell umgezogen. Festgestellt, daß man ohne Auto nun zu spät kommt.
17:45 (t 00:00h)
Abgehetzt am Treffpunkt - in der Mitte vom städtischen Nirgendwo - eingetroffen. Überlegt, warum man dort allein steht. Festgestellt, daß man erst um 18:45 verabredet war...
Dienstag, November 13, 2007
Ich? Überarbeitet? - Ein Selbstmitleidsposting
22:04h
R.: "Entschuldige bitte, daß ich so spät noch anrufe, aber ich habe gerade Deine E-mail gelesen..."
Kollegin: "So spät liest Du noch E-mails?"
R.: "Ja, aber das war die letzte... zumindest bis morgen früh um fünf..."
R.: "Entschuldige bitte, daß ich so spät noch anrufe, aber ich habe gerade Deine E-mail gelesen..."
Kollegin: "So spät liest Du noch E-mails?"
R.: "Ja, aber das war die letzte... zumindest bis morgen früh um fünf..."
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