"Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?"
Kurz: Nein. Allerdings gibt es Genres die ich einfach links liegen lasse. Das gilt bei mir z. B. auch für Filme etc. Um so älter ich werde, desto selektiver werde ich. Und mir tut es nur bedingt leid um all die Vampire, Monster, Kriminalistinnen, Elben und Ratgeberschreiber.
Montag, Oktober 01, 2018
Montag, September 24, 2018
Die Montagsfrage #4 – Bücherordnungssystem
Die heutige Montagsfrage lautet: "Ordnest du deinen Bücherschrank oder geht bei dir alles kreuz und quer?"
Wenn man aus einem Bibliothekarinnenhaushalt kommt, stellt sich eigentlich nur die Frage, WELCHES Ordnungssystem man benutzt. Größte Sympathie habe ich für die Idee aus "High Fidelity*, die in der Praxis aber dann doch etwas unkomfortabel ist.
Für die Regensburger Klassifikation - von Frau Mama früher auch gerne scherzhaft "Rügenwalder" genannt - bin ich weder nerdig noch gelangweilt genug.
Also habe ich die zwei Regale mit Fachliteratur grob thematisch sortiert so stehen etwa Nachschlagewerke, Theorie, Fachgeschichte jeweils zusammen. Ähnlich halte ich es mit der Belletristik. Auch hier gibt es eine Grobgliederung nach Kinder- und Jugendliteratur, Biographien, Klassiker, Sci-Fi usw. Des weiteren habe ich nur die Regeln, daß die Bücher eines Autors/einer Autorin zusammenstehen und ich es vermeide, Bücher zweireihig zu stellen. Es soll keinen Zweifel für mich geben, wo ein ausgelesenes Buch abzustellen ist bzw. wo man eine bestimmte Lektüre finden kann. Zudem benutze ich Endnote um eine Liste alle meiner Bücher zu pflegen. Das ist auch ganz praktisch, denn wegen der Kinder mußte wir einiges Lesematerial auf den Boden auslagern und manchmal vergißt man dann halt doch, was man besitzt. Auch von Bücherschenkenden hörte ich nur gutes darüber, daß man auf meiner Webseite nachschlagen kann, was ich schon so habe.
Total ungeordnet sind nur meine Lesestapel. Denn Dinge suchen, macht mich wahnsinnig!
Wenn man aus einem Bibliothekarinnenhaushalt kommt, stellt sich eigentlich nur die Frage, WELCHES Ordnungssystem man benutzt. Größte Sympathie habe ich für die Idee aus "High Fidelity*, die in der Praxis aber dann doch etwas unkomfortabel ist.
Für die Regensburger Klassifikation - von Frau Mama früher auch gerne scherzhaft "Rügenwalder" genannt - bin ich weder nerdig noch gelangweilt genug.
Also habe ich die zwei Regale mit Fachliteratur grob thematisch sortiert so stehen etwa Nachschlagewerke, Theorie, Fachgeschichte jeweils zusammen. Ähnlich halte ich es mit der Belletristik. Auch hier gibt es eine Grobgliederung nach Kinder- und Jugendliteratur, Biographien, Klassiker, Sci-Fi usw. Des weiteren habe ich nur die Regeln, daß die Bücher eines Autors/einer Autorin zusammenstehen und ich es vermeide, Bücher zweireihig zu stellen. Es soll keinen Zweifel für mich geben, wo ein ausgelesenes Buch abzustellen ist bzw. wo man eine bestimmte Lektüre finden kann. Zudem benutze ich Endnote um eine Liste alle meiner Bücher zu pflegen. Das ist auch ganz praktisch, denn wegen der Kinder mußte wir einiges Lesematerial auf den Boden auslagern und manchmal vergißt man dann halt doch, was man besitzt. Auch von Bücherschenkenden hörte ich nur gutes darüber, daß man auf meiner Webseite nachschlagen kann, was ich schon so habe.
Total ungeordnet sind nur meine Lesestapel. Denn Dinge suchen, macht mich wahnsinnig!
Montag, September 17, 2018
Die Montagsfrage #3 – Verfilmungen
Die heutige Montagsfrage lautet: Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser fandest als das Buch?
"Aber natürlich!", lautet meine Antwort auf die Frage, die auf den alten Mythos "Das Buch ist immer besser als der Film." anspielt. Ich erinnere mich zum Beispiel mit Grauen an Winston Grooms Vorlage* für Forrest Gump und weigere mich auch nur ein Wort über dieses Buch zu verlieren.
Die Verfilmung hingegen ist bestes Popcornkino. Und wenn ich heute etwas mehr Zeit hätte, würde ich jetzt ein Loblied auf Robert Zemeckis anstimmen...
"Aber natürlich!", lautet meine Antwort auf die Frage, die auf den alten Mythos "Das Buch ist immer besser als der Film." anspielt. Ich erinnere mich zum Beispiel mit Grauen an Winston Grooms Vorlage* für Forrest Gump und weigere mich auch nur ein Wort über dieses Buch zu verlieren.
Die Verfilmung hingegen ist bestes Popcornkino. Und wenn ich heute etwas mehr Zeit hätte, würde ich jetzt ein Loblied auf Robert Zemeckis anstimmen...
Abonnieren
Posts (Atom)



