Donnerstag, November 26, 2020

26.11.2020 - Geruht

Geruht

Schon in der letzten Woche war meine Batterieanzeige auf Reserve. Heute lag nichts mega-wichtiges, so daß ich die kleine Erkältung zum Anlass nahm, den Großteil des Tages im Bett zu verbringen, um v.a. zu schlafen. Ich hoffe, morgen bin ich wieder fit(ter). 



25.11.2020 - Freundschaftsbuch, Nintendo Switch & Geburtstagskarten

Gebastelt

In der Kita ist das Freundschaftsbuchfieber ausgebrochen. Also wollte das große Kind (5) natürlich auch eines. Also sind wir schnell zu Tiger, haben ein schönes Notizbuch ausgesucht und uns gemeinsam überlegt, was man den von den Freundinnen und Freunden so wissen möchte. Zusammen mit ein paar Bilder haben wir die Fragen ins Buch eingetragen. Schnell, kostengünstig, schön. Und eine tolle Vater-Tocher-Aktivität.


Gekauft

Als alter NES-Spieler habe ich jetzt zwei Tage mit dem Gedanken gespielt, mir die sehr günstige Nintendo Switch Lite zu kaufen. Realistisch gesehen, habe ich in den letzten fünf Jahren außerhalb von iOS wenig gedaddelt. Zudem habe ich noch ein Nintendo 2DS, eine Sony Vita  in der Schublade, eine PS3 und eine WiiU im Kleiderschrank und eine gut gefüllte, fast ungetastete Steambibliothek auf dem PC. 
Da ich (manchmal) ein vernünftiger Mensch bin, habe ich beschloßen, es bei Computerspielen (sagt man das heute noch so?!) zu halten, wie bei Büchern: Was nicht sofort konsumiert wird, wird nicht gekauft.
Mal sehen, wie lange ich das durchhalte.

Gepinselt

Heute habe ich gleich drei Geburtstagskarten gemalt. Macht irgendwie viel mehr Spaß als welche zu kaufen. Zumindest mir. Ich weiß nicht, wie das die Beschenkten sehen.

Mittwoch, November 25, 2020

24.11.2020 - Büroärger & Die Glücklichen Inseln hinter dem Winde

Geärgert

Ein dienstliches Projekt, daß uns vor zwei Jahren aufgezwungen wurde und in das ich viel zu viel Zeit für Nichts investieren mußte, implodiert gerade. Und das so richtig. Und genau so, wie ich es 2018 vorher gesagt hatte. Aber es war für einige Personen im Management einfacher, die Augen zu verschließen und meine Warnungen als Paranoia oder Pessimismus abzutun. Oder einfach bis zum bitteren Ende an der eigenen Interpretation der Wirklichkeit festzuhalten, weil alles andere sehr unangenehm gewesen werden. Nun stehen wir vor einer sehr unangenehmen Situation, die nur auf höchster Ebene gelöst werden kann. Daß dies zu unserem Gunsten passiert, ist sehr unwahrscheinlich und würde voraussetzen, daß man die eigene Machtposition mal realistisch einschätzt und nicht ,wie stets in unserer Organisation, viel zu hoch. Das werden bzgl. dieses Vorgangs noch ein paar unangenehme Monate. 

Gelesen

Zu unserem Abendritual gehört das Lesen von Gute-Nacht-Geschichten. Das große Kind - mittlerweile schon 5 - folgt dabei schon seit einer ganzen Weile längeren Geschichten, was dazu führt, daß ich die Gelegenheit habe, Bücher, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr in der Hand hatte bzw. teilweise noch gar nicht kenne, erneut oder erstmalig vorzulesen. 

Abgeschlossen haben wir gerade James Krüss' "Die Glücklichen Inseln hinter dem Winde*", ein wundersames Buch über eine ungewollte Seereise zu einer Inselgruppe mit sprechenden Tieren, ungewöhnlichen Bräuchen und aberwitzigen Transportmethoden. Auch 60 Jahre nach der Veröffentlichung funktioniert das Buch wunderbar. Nur die Gestaltung des Umschlags und die Illustrationen der aktuellen Ausgabe fallen weit hinter den Büchern aus den 1960er zurück.

Anschließend wollten wir mit der "Smaragdenstadt-Reihe" von Alexander Wolkow beginnen, aber das war dem Kind noch zu gruselig, also machen wir erstmal mit den "Geschichten aus dem Mumintal*" weiter. Tove Jansson geht immer, auch wenn die späteren Werke eher doch "Kinderbücher für Erwachsene" sind..