Samstag, Februar 12, 2022

Woche 4/2022 - Picabo Street, Alpaca Stacka & Mobygames

Gesehen

Wer denkt, daß Lindsey Vonn die absolut unsympathischste, amerikanische Abfahrtsläuferin ist, dem empfehle ich die Dokumentation über Picabo Street. 

Nach dem Anschauen fragte ich mich dann allerdings schon, warum jemand so einen Streifen produziert. Er dümpelt absolut an der Oberfläche hin und die Protagonistin kommt, wie Eingangs erwähnt, nicht gerade gut weg.

Immerhin ist der Streifen kostenlos.

Gespielt
Apropos kostenlos! Mit dem großen Kind (6) habe ich das kosten- und werbefreie Alpaca Stacka auf Steam gespielt. Eine wunderbarer Zeitvertreib für eine halbe Stunde/Stunde. Mit einem Alpaka erkundet man eine kleine Insel und sammelt dabei Kücken ein, die der Mamahenne abgehauen sind. Das Kind lernt somit langsam den Umgang mit der Maus.



Geärgert
Um beim elektronischen Spielen zu bleiben (für Brettspiele benutze ich BGG): 2022 möchte ich diese endlich einmal im www dokumentieren. Der guter Merlin empfiehl mir die Plattform Mobygames, welche mir auf Anhieb gut gefällt, da sie nicht mit Werbung überladen ist und Spiele aller elektronischen Systeme aufführt. Leider dauert das Freischalten von eigenen Rezensionen EWIG.


Gehört

Woche 3/2022 - Ball you need is love & 2022, Fuck Yeah!

 Geärgert

So sehr ich den Fußballkulturpodcast "Ball you need is love" mit Arnd Zeigler liebe, aber warum zur Hölle, nimmt man alte Podcastfolgen aus der Veröffentlichung, um sie dann neu zu publizieren. Und das natürlich ohne Vermerk in Titel oder Beschreibung. Der blanke Hass für so eine Veröffentlichungspraxis.

Gefreut

2022 habe endlich einen schloggerischen "Fuck Yeah!"-Wochenkalender. Dank, des wunderbaren Sciconaut. So viele tolle Arbeiten, auch von Künstlerinnen und Künstlern, die ich noch nicht kannte. Das Bild von Merle Goll etwa ist eines meiner absoluten Highlight. Das kommt am Ende des Jahres gerahmt an die Wand! :)


Samstag, Februar 05, 2022

Woche 2/2022 - The Unforgivable und Eliot und Isabella in den Räuberbergen

Gesehen 
Der Anfang von Netflix' neuem Drama "The Unforgivable" ist schon sehr packend und war genau nach meinem Geschmack. SPOILER Aber leider wird der Film dann doch relativ klischeehaft. Zwei Szenen waren dann meiner Meinung nach dann auch noch ziemlich "out of character": In der einen zerstört die ansonsten sehr auf ihre Arbeit fixierte Protagonistin ihre Werk (Verzweifelung kann man wirklich auch anders zeigen) in der anderen hätte es mich mehr überzeugt, wenn der Adoptivvater leise "She is fine!" geweint hätte als dieses Satz rumgebrüllt. Naja, und der Plottwist und die Nebengeschichte mit den Brüdern war beides ein Griff in die Tonne. "Das Böse ist da draußen" ist nie so interessant, wie das "Böse ist in uns". Und es hätte funktioniert. Man kann, wenn es gut erzählt ist, auch Problemlos mit einer Mörderin mitfühlen.  

Gelesen 
Die Kinder bekamen das Buch "Eliot und Isabella in den Räuberbergen" von Erfolgsautor Ingo Siegner ("Der kleine Drache Kokosnuss") geschenkt. Ich fand daran leider (fast?) alles platt: die Sprache, die Illustrationen, die Charaktere und auch die Geschichte. Schade.

Gehört