Geschätzte 400 Fachsemester Politikwissenschaft im Raum und wir bekommen das mit der Wahlordnung nicht hin. Wie peinlich ist das denn?!
1 Kommentar:
Anonym
hat gesagt…
Das ist nicht peinlich, dass ist systemisch bedingt. Wenn ich mir die Lehrinhalte in meinem laufenden PoWi Studium ansehe, wundert mich das gar nicht. Ich halte zwar auch nichts von der kommenden Verschulung des Studiums durch Bachelor & Co, aber mein eigener Mangel an strukturellem und prozeduralem Basiswissen erschreckt mich manchmal selbst. Obwohl ich eigentlich engagiert studiere, sind mir z.B. Fragen nach der eignung verschiedener Wahlordnungen in fünf Jahren nicht begegnet! Aber dafür kenne ich mich ja gut in politischer Religionssoziologie und Transgovermentalisierung aus. Viele Grüße aus Leipzig, Hendrik
"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."
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Das ist nicht peinlich, dass ist systemisch bedingt. Wenn ich mir die Lehrinhalte in meinem laufenden PoWi Studium ansehe, wundert mich das gar nicht. Ich halte zwar auch nichts von der kommenden Verschulung des Studiums durch Bachelor & Co, aber mein eigener Mangel an strukturellem und prozeduralem Basiswissen erschreckt mich manchmal selbst. Obwohl ich eigentlich engagiert studiere, sind mir z.B. Fragen nach der eignung verschiedener Wahlordnungen in fünf Jahren nicht begegnet! Aber dafür kenne ich mich ja gut in politischer Religionssoziologie und Transgovermentalisierung aus.
Viele Grüße aus Leipzig,
Hendrik
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