Sonntag, März 30, 2008
Die Leiden eines Doktoranden...
... in den Geisteswissenschaften: Dieses Wochenende war ich so produktiv, wie lange nicht mehr. Drei druckreife Seiten fertiggestellt, was wenig klingt, aber für einen "Freizeitwissenschaftler" wie mich, nach getaner Wochenarbeit, ne Menge ist. Allerdings liegen noch gut 150 Seiten vor mir. Allein in den letzten 48h bin ich auf gut 10 neue Monographien gestoßen, die ich noch sichten muß. Es kann einem aber auch schlimmer treffen: Ein sehr guter Freund von mir fängt jetzt mit dem 11. Semester als Promotionsstudent an. Und er ist Fulltime-Promovierender! Da liegt ja dann noch einiges vor mir...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)




2 Kommentare:
Auch als "Fulltime-Promovierender" wird man in der Regel für diverse andere Sachen eingesetzt, immerhin ist man eine günstige Arbeitskraft. Vor dem Hintergrund des mittlerweile fehlenden Mittelbaus an deutschen Universitäten (Stichwort: Hochschulrahmengesetz) bleibt auch meist gar nichts anderes übrig, als Doktoranden für's Tagesgeschäft einzusetzen. Dass sich das natürlich nicht gerade günstig auf die Promotionsdauer auswirkt, ist wohl klar.
Klingt motivierend! :o(
Kommentar veröffentlichen