Freitag, Dezember 18, 2020

16. & 17.12.2020 Star Trek: DS9 "What we left behind" & Schloßgespenster

Der Stresslevel war in den letzten Tage weiterhin hoch, nicht zuletzt, weil die Kinder beide krank (Erkältung) sind und wir aber noch ein paar Dinge im Büro zu erledigen hatten.

Geschaut

Endlich hatte ich mal Zeit mir die Zeit zur Star Trek: Deep Space Nine Doku "What we left behind" anzuschauen. Eine schöne Erinnerung an die Star Trek Serie, die - trotz ihrer hohen Qualität - in der Popkultur kaum noch stattfindet, obwohl die Kombination aus allein stehenden Episoden und übergreifenden Storybögen sicherlich stilgebend für die darauffolgenden Jahrzehnte war. Den Vergleich zu einem unterschätzten "mittleren Kind" einer Familie fand ich sehr amüsant und treffend. Die Doku ist sicherlich etwas für Fans, allerdings auch nur für diese. Nach einem seltsamen Einstieg macht vor allem der Pitch des Beginns einer imaginären 8. Season sehr viel Spaß und natürlich die Wiederbegegnung mit den vielen bekannten Gesichtern. Auch daß man sich gut zwei Stunden Zeit nahm die Geschichte der Serie zu erzählen, fand ich sehr gut, wie auch die Tatsache, daß den Autoren und nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler viel Platz eingeräumt wurden. 




Besucht

2020 war so ein seltsames, gehetztes Jahr. Durch Quarantänebestimmungen etc. pp. hätte ich es beinahe versäumt, einen meiner besten Freunde in diesem Kalenderjahr zumindest einmal persönlich zu sehen. Also setzte ich mich gestern für 2x150km hinters Steuer, um ihn an seinem Arbeitsplatz, einem alten Schloß aus dem 16. Jahrhundert zu besuchen. Treffen und Ort waren jede Minute auf der Autobahn wert.

 



Mittwoch, Dezember 16, 2020

14. & 15.12.2020 - Gehetzt

Der Wochenanfang war bisher sehr gehetzt und durchwachsen. Die Weihnachtsvorbereitung laufen gut, da ich meist schon im November die Geschenke für die Familie besorge. Es sind sogar schon 11 Päckchen gepackt. 

Aber alles drumherum lief in den letzten zwei Tagen suboptimal. 

Unser öffentliche Arbeitgeber konnte sich bisher nicht dazu hinreißen, uns irgendeine Möglichkeit zu eröffnen mit dem Kita-Nachwuchs vor dem 23.12. daheim zu bleiben. Das ist der Nachteil, wenn es halt nicht nur Notbetreuung gibt, sondern Arbeitgeber die Problematik voll auf die Eltern abwälzen. Zudem ist die ganze Familie (von D über FR bis RO) besorgt, verängstigt oder zeigt die ersten Anzeichen von Lagerkoller. 

Dazu herrscht im Büro der Jahresendwahnsinn und ich mußte schon gelangweilten Vorgesetzten den Mittelfinger zeigen, da diese meinten, die letzten zwei Wochen des Jahres wäre für alle so entspannt, wie fürsie. 

Auch die Kinder brauchen dringend ein paar freie Tage. Der Lütte schmeißt momentan immer ein Tantrum, wenn wir zu Kita gehen wollen. Bis jetzt haben wir das immer wieder hinbekommen, aber es kostet uns allen Kraft.

Wenn wir aber alle gesund bleiben, mag ich nicht meckern. Das wäre ein guter Jahresabschluß bzw. -beginn.




Montag, Dezember 14, 2020

12. & 13.12.2020 - Gefeiert & Halloumi-Kiwi-Burger

Gefeiert

Im ganz kleinen, coronabeschränkungskonformen Kreis haben wir den 17. (in Worten: siebzehnten!) Geburtstag der Lieblingsnichte gefeiert. Man kann das Kind einfach nicht hoch genug leben lassen. Ein ganz toller Mensch. <3


Gekocht

Am Sonntag gab es einen Halloumi-Kiwi-Burger mit Kartoffelspalten. (Also aus richtigen Kartoffeln. Süßkartoffeln sind nicht so mein Ding.) Mein absoluter Lieblingsburger. Wer braucht da noch Fleisch? Ich nicht!