Der Stresslevel war in den letzten Tage weiterhin hoch, nicht zuletzt, weil die Kinder beide krank (Erkältung) sind und wir aber noch ein paar Dinge im Büro zu erledigen hatten.
Geschaut
Endlich hatte ich mal Zeit mir die Zeit zur Star Trek: Deep Space Nine Doku "What we left behind" anzuschauen. Eine schöne Erinnerung an die Star Trek Serie, die - trotz ihrer hohen Qualität - in der Popkultur kaum noch stattfindet, obwohl die Kombination aus allein stehenden Episoden und übergreifenden Storybögen sicherlich stilgebend für die darauffolgenden Jahrzehnte war. Den Vergleich zu einem unterschätzten "mittleren Kind" einer Familie fand ich sehr amüsant und treffend. Die Doku ist sicherlich etwas für Fans, allerdings auch nur für diese. Nach einem seltsamen Einstieg macht vor allem der Pitch des Beginns einer imaginären 8. Season sehr viel Spaß und natürlich die Wiederbegegnung mit den vielen bekannten Gesichtern. Auch daß man sich gut zwei Stunden Zeit nahm die Geschichte der Serie zu erzählen, fand ich sehr gut, wie auch die Tatsache, daß den Autoren und nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler viel Platz eingeräumt wurden.
Besucht
2020 war so ein seltsames, gehetztes Jahr. Durch Quarantänebestimmungen etc. pp. hätte ich es beinahe versäumt, einen meiner besten Freunde in diesem Kalenderjahr zumindest einmal persönlich zu sehen. Also setzte ich mich gestern für 2x150km hinters Steuer, um ihn an seinem Arbeitsplatz, einem alten Schloß aus dem 16. Jahrhundert zu besuchen. Treffen und Ort waren jede Minute auf der Autobahn wert.







2 Kommentare:
Wo gibt's die Doku denn gerade? Wollte die auch endlich mal sehen.
Die gibt es leider nur umständlich im iTunes Shop US. Nicht mal als BR kann man sie hier erwerben. Sehr doof!
Kommentar veröffentlichen