Freitag, Oktober 31, 2008
Arte.tv
- Die Schatten der 7. Kavallerie -
Mythos und Wahrheit des berühmten US-Reiterregiments
- Edward II. -
ARTE zeigt Derek Jarmans kühne und konsequente Adaption eines Dramas von Christopher Marlowe (1592).
- Tod des Präsidenten -
- Der Spion der aus der Kälte kam -
Zum Teil an Originalschauplätzen im Berlin der 60er Jahre gedreht, erzählt der Agententhriller um den britischen Spion Alec Leamas, der in den Interessenkonflikt der politischen Machtblöcke gerät, eine Geschichte von Verrat und falscher Loyalität.
Death of a President" ist eine erschreckend glaubwürdige Dokumentation über ein Attentat, das niemals stattgefunden hat.
Und als Nachtisch empfiehlt das Haus:
"Jack Lennox" auf 3sat mit Robbie Coltrane in der Hauptrolle.
Dienstag, Juli 02, 2019
Arte.tv Empfehlungen Juli 2019
Dokumentation
3-teilige Dokumentation
Dokumentation
21.07. 22:10 Uhr
Jack Nickelson - Einer flog über Hollywood
Dokumentation
D-Mark, Einheit, Vaterland: Das schwierige Erbe der Treuhand
Dokumentation
Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt
Verfilmung des Romans von Sven Regener
30.07. 22:45 Uhr
Rachels Rettungsduens: Ultraorthodoxe Jüdinnen im Einsatz
Dokumentation über etwas andere Feministinnen
Freitag, April 05, 2019
Arte.tv Empfehlungen April 2019
08.04. 22:10
Benjamin Netanjahu - Der Medienprofi und die Macht
Ein Porträt über einen der Prototypen der neuen Populisten, westlicher Prägung.
10.04. 20:15
A Most Wanted Man
Thriller mit dem unvergessenen Philip Seymour Hoffman
17.04. 20:15
Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt
Als großer Sven Regener Fan kann ich mir die Verfilmung seines vorletzten Romans nicht entgehen lassen.
21.04. 22:25
Mit Schwertern und Sandalen
Eine Kulturdoku zur Geschichte der sogenannten Sandalenfilmen
22.04. 20:15
Ihre Majestät, Mrs. Brown
Ein Biopic über Königin Victoria, gespielt von Judi Dench
28.04. 20:15
Was vom Tage übrig blieb
Ein moderner Klassiker mit Emma Thompson und Anthony Hopkins.
29.04. 20:15
Die Faust im Nacken & Marlon Brando - Der Harte und der Zarte
Erst ein längst fälliges Rewatch, dann eine Doku, die ich noch nicht kenne
Donnerstag, Februar 26, 2009
Arte.tv
Sonntag, April 18, 2010
Arte.tv: "Die großen Sportduelle"
Freitag, April 26, 2019
Arte.tv Empfehlungen Mai 2019
02.05. 22:35 Uhr
The Wrong Mans
Sechsteilige Dramedy mit Mathew Baynton und James Corden
05.05. 22:45 Uhr
Fritz Lang - Der Andere in uns
Dokumentation über die Entstehung des Filmklassikers "M-Eine Stadt sucht einen Mörder"
10.05. 21:45
Sting - Grenzgänger und Freigeist
Porträt über meinen Lieblingsbasisten (Sorry, Paul!)
19.05. 20:15
Enemy Mine - Geliebter Feind
Ob der SciFi-Film aus meiner Jugend gut gealtert ist?
Durch die Nacht mit.... Pamela Anderson und Srecko Horvat
Eine neue Folge der großartigen Dokumentarfilmserie, die jeweils zwei sehr unterschiedliche Prominente zusammenbringt
29.05. 22:05 Uhr
Putins Zeugen
Dokumentarfilm über die Politik in Russland
Mittwoch, Mai 24, 2023
Woche 20/2023 - Kurt Krömer Feelings, Carolin Matzko, Echnaton, Linolschnitt und die Nevilles
Gehört
Oh, Kurti hat einen neuen Podcast. Etwas nervig sind das Intro, die Werbung und das Ende schon, aber die Sendung dazwischen - mit Gästen wie Grönemeyer, Iris Berben und Andrea Petkovic - ist reines Unterhaltungsgold!
Gelernt
Gesehen
Carolin Matzko mag ich seit ihrer Zeit bei X:enius auf arte sehr, sehr, sehr. Und habe mich gefreut, dass sie bei Ringlstetter ein größeres Publikum gefunden hat. Ihre Sendung im Rahmen der "Lebenslinien"-Reihe hat mich (auch deshalb) sehr berührt. Wieviel Generationskonflikte in Familen so schlummern. Wieviel Unverständnis. Und wieviel Stärke in dieser Frau.
Geärgert
Wie schrecklich ist bitte das neue Seitenlayout der englischsprachigen Wikipedia? Ich hoffe, der Mist setzt sich nicht überall durch.
Gelacht
The story of the “ If the Neville’s can play for England ” chant featuring Fulham fans and Paul Scholes ! pic.twitter.com/cvkxeIZZii
— Gary Neville (@GNev2) November 13, 2022
Gezeichnet
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich für Linolschnitt begeistern könnte.
Freitag, Mai 24, 2024
Woche 17/2024 - Samuel, Eels und die Waise von Perdida
Irgendwo stand neulich sinngemäß, dass die Menschen wieder mehr Romane lesen sollen, damit sie wieder mehr den Perspektivwechsel üben. Ich mag den Gedanken dahinter.
Gesehen
ARTE ist ja seit Jahren der Fernsehsender meines Herzens (ein guter Zeitpunkt auf die monatlichen Empfehlungen auf Eskapedia.de hinzuweisen) und kürzlich entdeckte ich die ganz berührende, animierte Serie Samuel über einen Jungen und seine erste(n) Liebe(n) und alles was damit zusammenhängt. Die Folgen sind jeweils nur wenige Minuten lang und erzählen in sich abgeschlossene Geschichte, die alle aber einen großen Bogen spannen. Wirklich, wirklich tolles Storytelling.
Auf Instagram findet sich auch ein aufschlussreiches Making of von Emilie Tronche, dem Mastermind hinter der Serie.
Gelesen
Vor Äonen von Jahren empfiehl mir jemand "Die Waise von Perdida*", also packte ich das Buch auf meine Wunschliste. Dann bekam ich es geschenkt und nun endlich - noch einmal 734 Jahre später - habe ich es gelesen. Und ich muss sagen, dass es eine ganz kurzweilige SciFiGeschichte ist. Punktabzug gibt es eigentlich nur für die eine oder andere unnötige Grausamkeit und den leider relativ einfach zu erratenen Plottwist.
Gehört
Mittwoch, März 28, 2018
Verbrauchertipps - Frühjahr 2018
[Wenn Du, liebe Leser, willensstärker bist als ich oder sogar Posts mit bösen, bösen Affilate-Links - man achte auf das * - umgehen möchtest, halte hier an und lies anderenorts ein paar Dilbert Cartoon.]
BÜCHER
Viel Spaß hatte ich im Winter beim Lesen der Biographien von Feeling B/Rammstein-Keyboarder Flake. Und das obwohl ich mit seiner Musik nichts bis gar nichts anzufangen weiß. Während der erste Band "Tastenficker"* sehr unterhaltsam, aber auch sehr chaotisch, ist - nicht nur ich bräuchte dringend einen Lektor oder besser eine Lektorin - ist der zweite Band "Heute hat die Welt Geburtstag"* viel geschliffener, aber auch etwas erkenntnisärmer. Wem Flakes Besuch in der Hörbar Rust oder die Arte-Doku gefallen hat, kommt voll auf seine Kosten.
Das Buch der Stunde - und nicht nur weil es hasentechnisch so toll zu Ostern paßt - kommt natürlich von einem John Oliver & Team: Marlon Bundo* ist mein Held.
BRETTSPIELE
Beim Besuch meiner Lieblingsesten haben wir wieder einige Brettspiele ausprobiert, etwas das mir sehr fehlt seit sie weg sind und meine sozialen Aktivitäten familienbedingt etwas eingeschränkt sind.
In "Azul"* habe ich mich gleich verliebte: eine tolle Mechanik, schöne Spielsteine und ein Konzept, daß der Vorgabe "Easy to learn, hard to master" kompromisslos folgt. Eine Empfehlung für alle, die Jaipur* und Carcassonne* mögen.
Zum Aufwärmen hatten wir das Exit-Game "Die verlassene Hütte*" gespielt. Exit-Games verhalten sich wie Exit-Rooms: In einer Gruppe von Personen, muß man Rätsel lösen, um der Situation zu entkommen und das Spiel zu gewinnen. Man kann das Spiel genau einmal spielen, weil man es teilweise zerstören muß. Das ist aber nicht schlimm: Ein Preis von 10 bis 15€ für eine Stunde Spielspaß in einer größeren Gruppe fand ich angemessen.
Wer grundsätzliche beim Brettspielkauf ein paar Euro sparen möchte, empfehle ich Brettspiel-Angebote.de. Einer tollen Plattform mit gut funktionierendem Preisvergleich zwischen den vielen Anbietern.
Leuten, den der Spielpartner fehlt, möchte ich noch mal die App-Version von Star Realms ans Herz legen: Ein Deckbuilder, der mich schon seit Jahren fesselt. Und das für sehr wenige Euro. Es gibt kein Abo oder so ein Mist. Die Server sind fast immer online und selbst auf dem iPhone spielt sich das Spiel sehr zügig. (Dafür sollte man aber schon die Karten kennen.)
ELEKTRONISCHES
Wer ganz viel Kohle für sich oder andere ausgeben möchte, sollte das beim Pjöni tun. Dieser bastelt nämlich seit kurzem tolle Handhelds auf denen viele Spieleklassiker von PS1 über Gameboy bis C64 zocken kann. Einfach toll.
KUNST
Mein letzter Tipp ist gar kein geheimer. "Kauft mehr Kunst!", rufe ich ja schon seit Jahren in die Welt und das es große Meisterwerke für wenig Geld gibt, zeigt immer wieder Kiki mit ihrem Bärenabo. Kauft es, verschenkt es und macht die Menschheit glücklich damit!
Montag, Juni 03, 2019
Arte.tv Empfehlungen Juni 2019
Der gefälschte Mond von Galileo Galilei
02.06. 20:15 Uhr
Land and Freedom
Digital Afrika
Sechs Kurzdokus über Start-ups in Afrika.
16.06. 12:05 Uhr
Die großen Mythen
Wiederholung der großartigen Serie um antike Sagengestalten
23.06. 20:15 Uhr
Mississippi Burning
Politthriller mit Gene Hackman und Willem Dafoe
Donnerstag, Mai 02, 2019
Watchlisttipps für Netflix & Amazon Prime
NETFLIX
- Gunderman: Biopic von Andreas Dresen über den DDR-Liedermacher
- Parallelwelten (OT: Durante la tormenta): Spanisches SciFi-Drama aus dem Jahr 2018
- Mr. Holmes: Filmdrama mit Ian McKellen über den stark gealterten Meisterdetektiv
- Mission Control: Doku über das Flugkontrollzentrum der NASA
- Eine Wahnsinnsfamilie (OT: Parenthood): Komödie mit Dianne West & Steve Martin
- The last man on the moon: Doku über den letzen Mondflug
AMAZON PRIME
- Wind River: Thriller mit Jeremy Renner und Elizabeth Olsen
- Spacewalker: BioPic über Alexei Leonow & Pawel Beljajew
- Paterson: Film über einen Busfahrer, der sich der Lyrik verschrieben hat
- Inside Llewyn Davis: ein "Musikfilm" der Coen -Brüder
- Open Range: Western mit Kevin Costner
Donnerstag, April 18, 2019
Selbstermutigungs- und Selbstbeleuchtungsposts
Das Schreiben hier macht mir nach wie vor Spaß, auch wenn ich mich dazu zwingen muß, daß die Zensur im Kopf nicht alle Texte verhindert, sonst gibt es auf dieser Spielwiese und Textwerkstatt gar keine Inhalte mehr. Denn schon heute befindet mein Kleinhirn zu oft, daß die Inhalte - selbst für diese semi-anonyme Umgebung - zu banal, umstritten oder irrelevant sind. Daher muß ich mir immer ganz fest vornehmen, hier wenigstens gelegentlich etwas unterzubringen, wofür ich im Netz sonst keinen anderen Platz habe.
Dieser Blogpost ist also eine Selbstermutigung.
Roland überdenkt momentan die Struktur seiner Webseite. Das ist Anlass genug auch für mich zu schauen, was ich hier regelmäßiger verbloggen könnte.
Das sind meiner ersten Ideen:
- Die Montagsfragen werde ich nicht weiter beantworten. Die Fragen waren mir zuletzt zu repetitiv.
- Trotzdem werde ich versuchen zweimal Jahr "Verbrauchertipps" zu verfassen, in dem ich natürlich trotzdem gern Bücher empfehlen werde.
- Monatlich möchte ich zukünftig über die Highlights auf ARTE berichten, meinem Lieblingsfernsehsender.
- Und da man vermehrt über das bloggen soll, über das man auch lesen möchte, werde ich irgendwann eine Rubrik "Rpunkt spielt..." ins Leben rufen, in der es um Brett- und Videospiele für den geneigten Gelegenheitszocker (wie mich) geht.
Mittwoch, Juli 24, 2019
Die Mondlandung von Apollo 11 im Spiegel von DDR-Zeitungen
Besonders erwähnen möchte hier im deutschsprachigen Bereich nur die tollen Tweets von DLR_next, die Doku "Die Eroberung des Mondes" auf Arte und ein ausführliches Dossier vom Deutschlandfunk.
Das große Interesse an diesem Thema zeigt, welch' einschneidendes Erlebnis die erste Reise zum Erdrabanten für viele Zeitgenossen war, wie man z.B. auch dem Artikel "Der Fernseher lief 28 Stunden durch" auf ZEIT.de entnehmen kann. (Der Beitrag unserer Generation zum technischen Fortschritt beschränkt sich momentan noch auf Instagram und den Thermomix.)
Auch der MDR widmete dem Jubiläum einen kleinen Artikel, denn natürlich wurde die Mondlandung in der DDR anders bewertet als in Westeuropa. Anlaß genug für mich, mir mal die Presseberichterstattung in der DDR über das Ereignis des Jahres 1969 anzuschauen. Dies kann natürlich nicht auf dem Niveau einer wissenschaftlichen Arbeit erfolgen, ein Blick in die Originalquellen Neues Deutschland, Berliner Zeitung und Neue Zeit, bereitgestellt von der Staatsbibliothek zu Berlin, erlaubt aber einen ersten Eindruck, den die Fachkollegen gern falsifizieren dürfen.
Die Mondlandung - nach dem Start des Sputnik und dem Flug von Jury Gagarin der dritte, frühe Höhepunkt des jungen Weltraumzeitalters - findet in allen drei Zeitung an prominenter Stelle statt: Auf den Titelseiten am 21. bzw. 22. Juli 1969 - die Neue Zeit erschien am Montag nicht - wurde über das Ereignis berichtet. ND und BZ vermelden in Überschrift und Artikel nüchtern und fast wortgleich: "Apollo-Mondfähre auf Erdtrabanten gelandet" (ND) bzw, "Mit Apollo-Fähre auf dem Mond gelandet" (BZ). In der "Neuen Zeit" heißt es am nächsten Tag etwas euphorischer "Erste Menschen auf dem Mond".
Im direkten zeitlichen Kontext findet in der Berichterstattung zur Mondlandung keine Herabsetzung oder Relativierung der Leistungen der NASA statt, wie man vielleicht in Hochzeiten des Kalten Krieges vermuten mag. Allerdings wird die Platzierung des Themas an zweiter Stelle, nach dem 25. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik Polen, der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bedeutung des Ereignisses nicht gerecht. Gerade auch im Vergleich zur Berichterstattung zum Flug von Juri Gagarin acht Jahre zuvor.
Luna 15 berichtet wurde.
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| BZ vom 21.07.69, Seite 1. |
Im Vorfeld der Landung wurden noch sehr unterschiedliche Töne angeschlagen. Im Mai hieß es in der Neuen Zeit (Ausgabe vom 28.05.69, Seite 1ff) über die Vorgängermission Apollo 10 sehr positiv:
„Der erfolgreiche Flug des bemannten amerikanischen Raumschiffs "Apollo 10" auf der Trasse Erde - Mond - Erde ist ein großes Ereignis in der Geschichte der Raumfahrt." Das erklärte der bekannte sowjetische Spezialist auf dem Gebiet der kosmischen Biologie Akademiemitglied Wassili Parin. Der Flug habe insbesondere die Zuverlässigkeit der Lebenssicherungssysteme bei bemannten Flügen von der Erde zum Mond und zurück demonstriert.Im Neuen Deutschland vom 20. Juli 1969 hatte auf Seite 2 hingegen eine Relativierung der Leistungen der NASA-Ingenieure stattgefunden, indem man die besondere Rolle von Juri Kondratjuk und seiner Grundlagenforschung unterstrich.
„Ich hoffe, daß die kosmische Biologie bei der Auswertung der Daten des ganzen Fluges viele Aufschlüsse erhalten wird. Mich persönlich hat der Mut der amerikanischen Kosmonauten tief beeindruckt, die sogar schwierige Situationen mit Humor meisterten. Beeindruckend ist auch die Präzision, mit der alle Manöver ausgeführt wurden, die zur Durchführung dieses komplizierten Experiments notwendig waren", sagte Parin."
Allerdings war der Ton zehn Jahre zuvor noch viel, viel schärfer, wie die zwei nachfolgenden Beispiele zeigen:
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| Berliner Zeitung, 15.09.59, Seite 2. |
"Mit Hysterie und Propaganda suchen die USA ihren Weg in den Weltraum. Die echten, dauerhaften Leistungen aber sind unbestritten bei denen, die. ungestört und unbeschwert durch solche Erscheinungen, am Fortschritt der Wissenschaft und damit am Fortschritt der Menschheit arbeiten können, die ständig neue ökonomische und wissenschaftliche Taten vollbringen, die Taten und Zeugnisse des Sozialismus sind, weil nur dieser die Basis für wahrhaft schöpferische Arbeit gibt. Wir dürfen stolz darauf sein, mit zu den Erbauern dieser neuen Welt zu gehören." - Neue Zeit, 14.10.58, Seite 1.
1969 war dann der Kommentar zum eigentlichen Ereignis nüchtern verfaßt und hätte auch aus einer westdeutschen Publikation stammen können:
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| Neue Zeit, 22.07.69, Seite 2. |
Erst in den Folgetagen kehrten die Zeitungen der DDR vermehrt zu propagandistischeren Tönen - etwa mit Schlagzeilen wie "Mondlandung kann inhumane Politik nicht verdecken", ND, 24.07.69, Seite 2 und "Krisengeschüttelte USA brauchten den Erfolg", ND vom 23.07.69, S.2 - zurück.










