Donnerstag, März 22, 2007
Leser des Jahres
Leserin des Jahres
Frau W.*
Leser des Jahres
Daniel**
Leser des Jahres der Herzen
Legolas***
* Ladies first! Und leider immernoch ohne eigenes Blog.
** Der mit seinem Tipp gut 120.000km daneben lag und trotzdem gewann, weil er als einziger in der Finalrunde eine Schätzung abgab.
*** Der heldenhaft für die Sicherheit des deutschen Bahnverkehrs kämpft.
Nachtrag 10:15h
Man beachte auch die Sidebar.
Sonntag, März 12, 2023
Woche 8/2023 - Bernard und Bianca und selbstgemachte Untertitel
Angesehen
Mit den Kindern auch den zweiten Teil von Bernard und Bianca angeschaut. Auch schön, aber auch schön spannend und gruselig. Aber definitiv einer der Disney-Filme, der mir besser gefällt. (Ich habe es, trotz familiäre Vorprägung tatsächlich nicht so mit Märchen.)
Ich brauchte aus Gründen eine Software mit der ich am PC einfach Untertitel zu einem Video hinzufügen kann. "VideoPad Video Editing" tat das: kostenfrei und sehr zuverlässig. Etwas ätzend war, dass es ungefragt ein paar Windowsänderungen (z.B. "Standardprogramme") änderte. Eine richtige Empfehlung möchte ich daher nicht aussprechen. #Tipp
Gehört
Freitag, Juni 07, 2024
Woche 18 - MiniDisc, das Schulgespenst, gifs und veganer Kartoffelsalat
Zur Erinnerung: Man findet mich weiterhin (nahezu inhaltsgleich) auf Mastodon, Bluesky und (aus Gründen) bei der irren SpaceKaren auf Mordor.
Gelernt
Aus Gründen mußte ich neulich fix mit ausschließlich Online-Mitteln ein gif aus einem Youtube-Video herstellen. Eine Kombination aus Ezgif & Makeagif erlaubten mir, die Aufgabe schnell und mit zufriedenstellendem Ergebnis duchzuführen. (Ich lege das mal hier als Tipp ab, damit ich es im Falle selbst wiederfinde. ;) )
Gekocht
Die Garten und Grillsaison hat begonnen und zur Feier des Ereignisses habe ich gleich mal einen veganen Kartoffelsalat ausprobiert (bekommt noch ein besonderen Kick, wenn man Gewürzgurken mit Chili nutzt). Und dann gibt es ja noch den schnellsten Nudelsalat der Welt. (Man kann auch noch ein bißchen Raukensalat reinwerfen und gleich getrocknete Tomaten in Streifen nehmen.)
Freitag, Juli 10, 2009
Tipp: Samsung D980 (Test)
+ die gleichzeitige Verwendung zweier SIM-Karten sowohl für Telefonie, wie auch für die Nutzung von SMS funktionieren hervorragend
+ die Ausstattung umfaßt unter anderem eine Tasche, eine Ladekabel, ein USB-Kabel, ein Headset, sowie ein zweites Akku
= die Verarbeitung des Geräts ist solide, hätte aber gern etwas edler ausfallen können
= bei Display, Touch screen und Klang kann man nichts bemängeln
- ein dickes Minus gibt es bei der Softwareausstattung, die Akutalisierung von Kontakten, Kalender, Aufgaben mit MS Outlook ist sehr schwierig und teilweise unvollständig, so wird etwa die Einbindung von Fotos in Profile zwar bei der mitgelieferten Software wie auch beim D980 unterstützt, eine Übertragung von PC auf Telefon ist aber nicht möglich, ärgerlich, die von mir bisher praktizierte Synchronisation zweier Outlook-Profile via Handy fällt zukünftig also umstandehalber flach.
- leider lassen sich bevorstehende Termine und offene Aufgaben nicht direkt auf dem Startbildschirm darstellen, wie ich es von meinem heiß-, aber auch abgeliebten HTC Touch gewohnt bin, es findet sich nicht einmal kostenpflichte Software um dies zu beheben
- für seine Größe hätte das Gerät gern etwas leichter sein dürfen
Im Großen und Ganzen bekommt das D980 ein schwaches "befriedigend", aber leider gibt es auf dem Dual-SIM-Markt derzeit kein Smartphone mit besseren Eigenschaft.
Montag, Oktober 26, 2009
Tipp: Ftp via Browser
Dienstag, November 11, 2014
Tipp:
Samstag, Juni 20, 2009
Tipp: Digitalfotos optimal zuschneiden, Teil 2
Donnerstag, Oktober 16, 2008
Tipp: PC Fernsteuerung
Donnerstag, Dezember 11, 2008
Tipp: Digitalfotos optimal zuschneiden
Um seine Bilder selbst optimal zuzuschneiden, empfehle ich Fixfoto. Das Programm ist aufgrund seiner guten Hilfefunktion und dem geringen Preis (35€) gerade für Einsteiger in die Bildbearbeitung gut geeignet. Eine Demoversion kann man kostenlos 14 Tage lang testen.

Weitere Tipps...
Mittwoch, Juni 10, 2020
Tipp: Neue Apps auf altem iPad
So, und jetzt gehe ich mal ein anderes 30-Pol-Kabel suchen, das alte hat einen Wackelkontakt...
Mittwoch, August 19, 2009
Tipp: Der Spiegel
Mittwoch, April 15, 2009
Tipp: Corel verschenkt Paint Shop Pro X
Nachtrag vom 16.04.2009: DIe Aktion ist leider schon beendet.
Freitag, Oktober 31, 2008
Tipp: Fenster außerhalb des sichtbaren Bereichs
Montag, Juli 23, 2007
Es müssen ja nicht immer gleich Schimpfworte fallen
Scheidende Kollegin aus der Nachbarabteilung zu einem Kollegen:
Ach, wenn Du Dich mal für eine Stelle in einer Institutions interessierst, in der ich gerade arbeite, gebe ich Dir folgenden Tipp: Bewerbe Dich lieber nicht!
Sonntag, Dezember 22, 2024
Woche 48/2024 - Schreiben und Veröffentlichen
Kaum hat der NaNoWriMo begonnen, ist er auch schon wieder vorbei. Meine Bilanz war durchwachsen: In den ersten zehn Tagen habe ich sehr viel geschrieben, zwischendurch sehr wenig bis gar nichts, und hinten heraus stieg meine Produktivität wieder an. Ich habe zwar im fünften Anlauf eine neue Bestmarke geschafft, bin aber immer noch nicht fünfstellig.
Tja, Brotjob, Care-Arbeit und Schreiben sind schwer im Gleichgewicht zu halten. Das ist keine furchtbar neue Erkenntnis für mich.
Hoffentlich wird Kinderbuch 2 trotzdem bald fertig. Ich bin jetzt schon bei +60 % im Vergleich zum ersten Band.
Der Rohtext steht nun (hoffentlich) in kürze, aber auch danach gibt es einiges zu tun. So weichen Klang und Perspektive noch zu sehr von Band 1 ab. Und auch die Handlung ist hier und da etwas zu "gepresst". Es amüsiert mich aber, dass diese sprachliche – nicht inhaltliche – Stringenz zwischen einem Buch und seinem Nachfolger auch ganz anderen, wirklich großen Kinderbuchautoren Probleme bereitet, wie ich beim Vorlesen feststellen konnte. (Wen ich meine, dürfte ihr gerne in den Kommentaren erraten.)
Gelernt
Roland hat mich auf ein ganz wunderbares Newsletter-Tool unter WordPress aufmerksam gemacht, das in seiner kostenlosen Basisvariante – und die reicht, bis hier die Fanmassen mir eines Tages die Geranien im Vorgarten platt treten – genau das tut, was es tun soll. Und intuitiv ist die Bedienoberfläche zur Abwechslung auch mal. Herzlichen Dank für den gigantischen Tipp!
Zur Newsletter-Werbung habe ich mich tatsächlich entschieden, weil es Menschen gibt, die ich über Social Media (momentan bespiele ich regelmäßig Insta, Mastodon, Bluesky und selten Facebook, Threads und TikTok) besser erreiche.
Geärgert
Irgendeine Hürde hat man als Buchproduzent und Blogger immer zu nehmen: Impressumspflicht, Datenschutz-Grundverordnung, Cookie-Stress und ganz neu: die EU-Richtlinie zur Produktsicherheit. Grundsätzlich ist das Gesetz eine gute Idee, aber die Gefahren bei Büchern sollten wirklich unter das allgemeine Lebensrisiko fallen.
Veröffentlicht
Für alle, die es nicht gemerkt haben: Mein Hörbuch ist endlich da. Zusammen mit meinem Kommilitonen Christian haben wir uns in ein Tonstudio eingemietet und unser Bestes getan. Christian, mit seiner charmanten und kompetenten, jahrzehntelang erprobten Radiomann-Art, hat für unser Weltraumabenteuer eine ganz tolle Atmosphäre entwickelt. Ganz anders und viel besser, als ich es gekonnt hätte.
Das Hörbuch gibt es als 3er-CD, verbunden mit einem individuellen MP3-Downloadcode. Cover und Verpackung sind meiner Meinung nach hervorragend gelungen, die CD-Brennung hätte gern noch etwas lauter sein können, aber die MP3s gibt es ja dazu. Und vielleicht gibt es ja noch eine zweite Auflage.
Samstag, November 17, 2012
Tipp: Zwei Outlookdateien (*.pst) synchronisieren
Samstag, September 01, 2012
Tipp: Kostenlose Schriftarten
Donnerstag, Juni 21, 2018
Tipp: Neuer Spaß mit altem Kindle
Bücher sind Fenster und Spiegel, Ort unser Sehnsüchte und Ängste.Vielleicht liegt daran, daß ich als Sohn einer Bibliothekarin eine besondere Beziehung zum Medium Buch habe. Vielleicht ist das aber auch nur eine praktische Ausrede, wenn ich mal wieder mehr Bücher kaufe als ich lesen kann: Bücher füllen unsere Wohnung (zuletzte eher weniger) und die Kisten auf dem Dachboden (zuletzt eher mehr).
Obwohl ich Geruch und Haptik vor physischen Büchern nicht missen möchte, vergrößert sich in den letzten Jahren auch der Bestand meiner e-books kontinuierlich. Ganz unschuldig ist daran auch die tolle Bibliothek meiner Heimatstadt nicht.
Während ich mir angewöhnt habe, Graphic Novels & Comics via Comixology zu beschaffen und auf meinem iPhone zu lesen - ein Verhalten, für das ich voll umfänglich die Kollegen Reumeier und Herr Kowski verantwortlich mache - empfinde ich das Lesen langer, reiner Textpassagen auf dem Gerät als eher unpraktisch: Das Display spiegelt oft, das Akku wird schnell leer und andere Apps lenken mich mit ihren Benachrichtigungen schnell ab.Nutzt AUF KEINEN FALL dieses Calibre-Plugin, um E-Bibo-Bücher in andere Formate umzuwandeln! Denn es entfernt auch die Leihfrist! Dann könntet ihr ja unbegrenzt E-Books für 10€/Jahr aus offizieller Quelle laden + auch noch eure Bibliothek unterstützen! 😱 https://t.co/jBegJOTVpI— Diego (@dieg0) May 21, 2018
So entschied ich mich für schmales Geld - ca. 30€ inkl. Versand - ein gebrauchtes Amazon Kindle (5. Gen) zu erwerben. Und bisher habe ich diesen Schritt nicht bereut: Akkulaufzeit, Gewicht, Größe, Speicher und die Lesbarkeit des Displays überzeugte mich sehr. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung am Strand und getragenere Sonnenbrille machte das Schmökern Spaß.
Nicht ganz so viel Freude macht anfängliche die Einrichtung des Gerätes. Und dies ist der eigentliche Grund für dieses Posting. Das Gerät war schon von seiner Vorbesitzerin zurückgesetzt worden. Die Probleme begannen so erst mit der Einrichtung des obligatorischen WLAN-Zugangs. Hier bekam ich immer wieder eine unspezifische Fehlermeldung mit der Aufforderung den Vorgang später zu wiederholen. Zwölf Versuche und zwei Schreikrämpfe später, fand ich einen gut versteckten Hinweis in den Untiefen des Internets und tatsächlich: Die aktuelle Firmware runtergeladen und via USB auf das Gerät gespielt, behob das Problem. Ich war glücklich, wünschte den Programmierern aber für die nichtssagende Fehlermeldung und den Umstand, daß ein 0.1 Punkt Unterschied in der Software ein Gerät quasi unbrauchbar macht, einen großes Furunkel an den Allerwertesten.
Kaum hatte ich meinen Jubel samt Beckerfaust beendet, stand ich vor der zweiten Hürde. Nach der Eingabe meines Passworts für mein Amazonkonto bekam ich zwar den PIN per E-Mail, aber nirgendswo gab es ein Eingabefeld hierfür auf dem Kindle. Eine weitere ausführliche Googlesuche später erfuhr ich, daß man als Nutzer der Zwei-Schritte-Anmeldung das Passwort und den PIN hintereinander in das Eingabefeld eintragen muß. Also in etwa "Superpasswort123456". Alternativ hätte ich das Sicherheitsfeature auch vorübergehend abschalten können, aber schon komisch, wenn man eine Amazonfunktion auf einem Amazongerät nur eingeschränkt nutzen kann.
Trotz der kleinen Probleme bin ich mit meinem Kindle sehr, sehr zu frieden. Nur ist die Lesbarkeit in der Dämmerung - also gerade dann, wenn ich eigentlich Zeit habe - etwas eingeschränkt. Daher überlege ich ernsthaft, mich vielleicht bzgl. eines Paperwhite* an den Weihnachtsmann zu wenden.
Bis dahin tut aber auch das Gebrauchtgerät genau das, was es soll. Und das Bibliotheken toll sind, brauche ich ja nun wirklich niemandem mehr zu erzählen:
"Wer wegen Fake News besorgt ist, sollte den Zugang zu geprüftem Wissen zu schätzen wissen. Und wer von Integration spricht, sollte nicht das immense Potential verkennen, das im Besuch der Stadtbibliothek liegt, wo neben „Michel aus Lönneberga“ eben auch politische Zeitschriften liegen und Mädchen aus einem patriarchalischen Umfeld etwa die „Emma“ lesen können. Denn wenn es einen Ort gibt, an dem sich unsere Gesellschaft mit all ihren Werten und ihren Widersprüchen spiegelt samt der Freiheit, sich aus dem Angebot ganz allein und unbeobachtet das Passende herauszusuchen, ohne befürchten zu müssen, wie im Internet dabei auf Schritt und Tritt registriert zu werden, dann ist er hier."
Mittwoch, März 28, 2018
Verbrauchertipps - Frühjahr 2018
[Wenn Du, liebe Leser, willensstärker bist als ich oder sogar Posts mit bösen, bösen Affilate-Links - man achte auf das * - umgehen möchtest, halte hier an und lies anderenorts ein paar Dilbert Cartoon.]
BÜCHER
Viel Spaß hatte ich im Winter beim Lesen der Biographien von Feeling B/Rammstein-Keyboarder Flake. Und das obwohl ich mit seiner Musik nichts bis gar nichts anzufangen weiß. Während der erste Band "Tastenficker"* sehr unterhaltsam, aber auch sehr chaotisch, ist - nicht nur ich bräuchte dringend einen Lektor oder besser eine Lektorin - ist der zweite Band "Heute hat die Welt Geburtstag"* viel geschliffener, aber auch etwas erkenntnisärmer. Wem Flakes Besuch in der Hörbar Rust oder die Arte-Doku gefallen hat, kommt voll auf seine Kosten.
Das Buch der Stunde - und nicht nur weil es hasentechnisch so toll zu Ostern paßt - kommt natürlich von einem John Oliver & Team: Marlon Bundo* ist mein Held.
BRETTSPIELE
Beim Besuch meiner Lieblingsesten haben wir wieder einige Brettspiele ausprobiert, etwas das mir sehr fehlt seit sie weg sind und meine sozialen Aktivitäten familienbedingt etwas eingeschränkt sind.
In "Azul"* habe ich mich gleich verliebte: eine tolle Mechanik, schöne Spielsteine und ein Konzept, daß der Vorgabe "Easy to learn, hard to master" kompromisslos folgt. Eine Empfehlung für alle, die Jaipur* und Carcassonne* mögen.
Zum Aufwärmen hatten wir das Exit-Game "Die verlassene Hütte*" gespielt. Exit-Games verhalten sich wie Exit-Rooms: In einer Gruppe von Personen, muß man Rätsel lösen, um der Situation zu entkommen und das Spiel zu gewinnen. Man kann das Spiel genau einmal spielen, weil man es teilweise zerstören muß. Das ist aber nicht schlimm: Ein Preis von 10 bis 15€ für eine Stunde Spielspaß in einer größeren Gruppe fand ich angemessen.
Wer grundsätzliche beim Brettspielkauf ein paar Euro sparen möchte, empfehle ich Brettspiel-Angebote.de. Einer tollen Plattform mit gut funktionierendem Preisvergleich zwischen den vielen Anbietern.
Leuten, den der Spielpartner fehlt, möchte ich noch mal die App-Version von Star Realms ans Herz legen: Ein Deckbuilder, der mich schon seit Jahren fesselt. Und das für sehr wenige Euro. Es gibt kein Abo oder so ein Mist. Die Server sind fast immer online und selbst auf dem iPhone spielt sich das Spiel sehr zügig. (Dafür sollte man aber schon die Karten kennen.)
ELEKTRONISCHES
Wer ganz viel Kohle für sich oder andere ausgeben möchte, sollte das beim Pjöni tun. Dieser bastelt nämlich seit kurzem tolle Handhelds auf denen viele Spieleklassiker von PS1 über Gameboy bis C64 zocken kann. Einfach toll.
KUNST
Mein letzter Tipp ist gar kein geheimer. "Kauft mehr Kunst!", rufe ich ja schon seit Jahren in die Welt und das es große Meisterwerke für wenig Geld gibt, zeigt immer wieder Kiki mit ihrem Bärenabo. Kauft es, verschenkt es und macht die Menschheit glücklich damit!





