"Das Hochgebirge ist noch nicht erreicht, da muss Lance Armstrong schon die Fehdehandschuhe aus den Speichen pulen. [...]"Lance kann nicht auf alle aufpassen", sagt Ullrich, der wie ein Zweikomponentenkleber am Hinterrad des Texaners andockte, derweil Winokurow und Klöden ihre Angriffe starteten. [...]"Voigt in Gelb!
Einziger Wehmutstropfen:
"Der Teamkapitän stürzte gestern auf der Abfahrt vom Col de Grosse Pierre. Es habe ihn "bei Tempo 60 in den Graben gehauen", berichtete Ullrich. Er habe sich "drei-, viermal überschlagen". Teamarzt Lothar Heinrich diagnostizierte "starke Prellungen am Rücken, den Rippen und am Kopf". Der Helm ging zu Bruch. Falls sich über Nacht Beschwerden eingestellt haben, wird Ullrich heute geröntgt. Erst am Samstag hatte der T-Mobile-Star eingestanden, beim Sturz in die Heckscheibe eines Teamfahrzeugs vor dem Tourstart eine Gehirnerschütterung erlitten zu haben."




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen