Dienstag, November 22, 2005

Werbeslogan

Warum muß ich bei "Geiz ist geil" immer an den Kommilitonen denken, der früher immer das Klopapier auf den Unitoiletten für den Hausgebraucht mitgenommen hat?

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ein Freund von mir hat dies dann bei seinem ersten Arbeitgeber fortgesetzt, u.a. weil er sich unterbezahlt gefühlt hat.

kein einzelfall hat gesagt…

Wahrscheinlich lesen solche Leute gern; z.B. so etwas:

Anhand dieses ebenso nützlichen wie amüsanten Büchleins lernen Sie die wunderbare / wunderliche Welt der Geizhälse und die edle Kunst kennen, kaum Geld auszugeben. Sie erhalten eine Vielzahl von Anregungen, wie Sie ein genügsameres, kreativeres, sparsameres, ja ein zufriedeneres Leben - weil frei von Konsumzwängen - führen können.
Beispiele:
- Möbel vom Sperrmüll und Second-Hand-Klamotten tun's schon lange
- Frühstücken im Bett, spezielle Hausmäntel und Schlafsäcke sparen
im Winter Heizkosten
- Telefonzellen beherbergen manchmal steckengelassene Telefonkarten
- Wer nur die Teile der Kleidung bügelt, die man beim Tragen auch
sieht, spart Zeit und Strom


H. van Veen/R. van Eeden: Wie werde ich ein echter Geizhals? So knausern Sie sich reich. MVG, 2002