Donnerstag, März 15, 2007

Freizeit?!

Ich liebe es, wenn zwischen abendlichen Verlassen des Büros und morgigen Erscheinen in selbigen weniger als 12h liegen...

Und nun singen wir alle gemeinsam:
Mein Verhältnis zu Behörden war nicht immer ungetrübt,
was allein nur daran lag, daß man nicht kann, was man nicht übt.
Heute geh ich weltmännisch auf allen Ämtern ein und aus,
schließlich bin ich auf den Dienstwegen schon so gut wie zu Haus...

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie? Acht Stunden Schlaf und vier Stunden Freizeit wollen. Das ist doch schon seit der New Economy außer Mode. Und war es schon immer für Doktoranden.

Und da Du das Ganze ja für Dich machst, kann man auch etwas Eindsatz erwarten. Seltsam nur, dass der Chef einem so im Nacken sitzt - wenn es doch nur um das eigene Wohl geht...

r. hat gesagt…

Sie haben mal wieder recht, wie so oft...

Lookas hat gesagt…

*klugscheißerton an* Ich habe noch nicht rausgefunden, worin Sie promovieren, aber in Grammatik vermutlich nicht direkt. ;-)

r. hat gesagt…

Ich wiederhole mich ja gern... ;o)

Anonym hat gesagt…

Ja, und? Wann fackeln Sie die Bude ab?

Wobei, dann würde in Deutschland kein Institut mehr stehen.

r. hat gesagt…

Ich promoviere ja außerhalb meines Arbeitsplatzes. Also wüßte ich nicht, was ich anstecken soll: Mein Büro oder mein Institut. Und zweifacher Brandstifter für eine Promotion ist mir dann doch zu hart... ;o)