Dienstag, November 07, 2017

Schreibmaschinennovember

Seit ich schreiben kann, schreibe ich. Eigentlich schrieb ich schon als ich noch nicht schreiben konnte. "Schreiben", so den Erzählungen der Familie nach, war das Aneinanderreihen der gerade erst in der Schule gelernten Buchstaben zu kleinen Geschichtchen, die meinen noch kleineren Hirn entsprangen. Heute nennt der kundige Fachmann diese Methode "Schreiben nach Gehör", früher hieß das bei meiner Mama "Eine einzige Katastrophe!".

Drei Jahrzehnte später hat sich wenig geändert: Ich brauche immer noch ganz, ganz, ganz dringend einen Lektor und auch das Gefühl, daß das immer noch irgendwo etwas schlummert, "was einfach raus will", wie Nerdlicht es so schön beschrieb, ist immer noch da.

Aber plotten und rumfabulieren braucht seine Zeit, so ist mein Schreibprojekt von 2016 noch nicht fertig, so daß ich mich entschieden habe, in diesem Jahr den NaNoWriMo auszulassen. Stattdessen möchte ich lieber Zeit freischaufeln, ein paar kleinere Schreibprojekte bis zum Jahresende fertigzustellen. Dies sind im Einzelnen:
  • ein Gastbeitrag für Zusammengebaut,
  • zwei Kapitel für das Kinderbuch (="mein Schreibprojekt von 2016"),
  • mindestens einen Artikel für Parents in Crime,
  • diverse Repliken und Blogartikel, wie etwa einen Testbericht zu meinem Yoga 720, meiner neuen "Schreibmaschine", dem dieser Artikel seinen Namen verdankt, welches hoffentlich heute endlich eintrifft.

Damit ich ein bißchen "sozialen Druck" bekomme, verpflichte ich mich hiermit, regelmäßig (wöchentlich?!) in den Kommentaren zu diesem Beitrag über den "Zwischenstand" zu berichten.

Bis dahin, LLAP

1 Kommentar:

r. hat gesagt…

Bilanz von Woche 1
- einige, kleine Posts auf meiner Webseite gemacht
- ein Kapitel vom Kinderbuch beendet

Geht doch!