Montag, November 09, 2020

9. November 2020 - Tegel & Grönemeyer & Discovery

Nachgedacht

Jetzt ist er tatsächlich zu, der Flughafen Berlin Tegel. So richtig Spaß hat das Fliegen von dort ja schon lange nicht mehr gemacht, aber trotzdem werde ich ihn vermissen.  Vor dort flog das Töchterchen das erste Mal, vor so mancher Dienst- und Privatreise kehrten wir bei der Ess-Bahn ein und zu gerne erzählt mein Vater (der Herr Kapitän a.D.) wie er dort einst Egon Bahr beim Fahrscheinkauf assistierte. Und auch C-,D-, und E-Prominenz lief man gerne mal über den Weg:

Der neue Flughafen liegt für uns einiges ungünstiger, aber wenigsten die Anwohner werden sich sehr über die veränderte Situation freuen. Wer will heute schon noch einen Flughafen mitten in der Stadt?!

Geträumt

Im Traum mußte ich den von mir sehr geschätzten Herbert Grönemeyer nach massiven Drogenmißbrauch mit meinem Heli in ein Klinikum fliegen. Dort wartete schon dessen Bruder, seines Zeichens Arzt, und war gar nicht erfreut. Momentan gibt mein Gehirn nachts wirklich alles.


Angeschaut

Mittlerweile konnte ich die vierte Folge der dritten Staffel von Star Trek: Discovery anschauen. Diese machte, im Gegensatz zum Piloten, viel Spaß und fühlte sich ganz menschlich und trekkig an, inklusive echte Konflikte zwischen den Protagonisten. Nur Michael bleibt, wie gewohnt, sehr, sehr steif... Man kann nicht alles haben. Ich freue mich auf die nächste Folge!

"Maintain standard orbit!"

2 Kommentare:

Herr Kowski hat gesagt…

Ich werde mit der guten Michael auch nicht warm. Was weder an ihrer Figur und schon gar nicht an ihrer Darstellerin liegt. Ich habe sehr oft das Gefühl - und für die aktuelle Folge gilt dies besonders -, dass die Autorinnen und Autoren nichts mit ihr anzufangen wissen und sie daher oft wie ein Fremdkörper wirkt. Die Folge hätte komplett ohne sie funktioniert, was allein der Dialog zwischen ihr und Dr. Culber zeigt. Ihr - und den Zuschauenden - musste aufwändig erläutert werden, warum sie auf Trill mitkommt und nicht er.

r. hat gesagt…

Das unterschreibe ich alles blind. Da hat man eine tolle Schauspielerin, stellt sie ins Zentrum aller Handlungen und dann passiert... nichts.