Ein guter Indikator für meine geistige Gesundheit ist die Frequenz meiner Blogeinträge und Social-Media-Posts. Ich hänge hier um einige Wochen zurück. Das Hamsterrad rotiert also auf Weltniveau.
Gelernt
Aus Gründen brauchte ich kürzlich eine aktuelle Version von Photoshop. Verrückt, dabei ist unsere Bürolizenz erst 14 Jahre alt. Also fix einen Account angelegt und die kostenlose 7-Tage-Testversion installiert. Allerdings war der Arbeitsprozess dann doch langwieriger als gedacht. Da traf es sich gut, dass beim Abmeldeprozess weitere 7 Tage angeboten wurden. Also schnell in der Folgewoche alle Änderungen im Projekt implementiert. Bei der endgültigen Abmeldung wurden mir dann zwei (!) weitere kostenlose (!) Monate angeboten. Eh, Leute. Macht mal lieber vernünftige Preise! Ihr seht doch bei Galeria Kaufhof, was solch ständiger Gutschein-Sch*iß, anstatt ehrlicher Preispolitik, für Folgen haben kann.
Gehört
Ab und zu braucht man mal einen neuen Lieblingspodcast. Meiner heißt – wissen ja viele nicht – "Nerds at Work". Die Doktores Jens Foell und Christian Scharun plaudern jeden Freitag über aktuelle Wissenschafts-News, teilen (un-)nütze Fakten aus der Forschung und analysieren neue Studien. Hauptberuflich sind sie in der Redaktion von Maithink X tätig. Für meinen Geschmack bietet die Sendung eine gute Mischung aus Wissensvermittlung, Unterhaltung und Albernheiten. Fünf von fünf Axolotls dafür!
Gesehen
Nicht nur das deutsche Parteiensystem fragmentiert, sondern auch das Star-Trek-Universum. Neuestes Baby ist der "Star Trek: Discovery"-Ableger "Section 31" mit Oscarpreisträgerin Michelle Yeoh. Die Kritiken für den Spielfilm, der anstelle der geplanten Serie produziert wurde, waren eher so mittel – um es nett auszudrücken. Ich kann das in Teilen schon nachvollziehen, denn die "Ocean’s 11 in Space"-Geschichte hätte überall stattfinden können. Die Liebesgeschichte war etwas sehr an den Haaren herbeigezogen, und irgendwie wurde den langweiligsten Charakteren fast die meiste Screentime geschenkt (Alok, Quasi, Zeph, San).
Gern würde ich mehr von Michelle Yeoh in meinem Lieblings-Sci-Fi-Universum sehen. Es war also kein absolutes Desaster für Trekkies, vor allem das Wiedersehen mit Rachel Garrett und die Einführung der Nanokins fand ich eine wunderbare Idee.




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