Samstag, Januar 09, 2021

Woche 1/2021 - Tagebuchbloggen 2021, Sorgen und Projekte

Überlegt 

Darf man #Tagebuchbloggen Tagebuchbloggen nennen, auch wenn man sich entschlossen hat, ab jetzt wöchentlich und nicht unbedingt täglich zu bloggen?

Gearbeitet

Da ist er wieder, der Arbeitsalltag. Oder - weil wir alle husten - das wunderbare Kinderbetreuungshomeoffice. Schon am Sonntag war ich kurz im Büro, um Arbeitsanweisungen als Zettel auf Schreibtischen zu hinterlassen. Denn nur weil man irgendwas mit IT macht, heißt das nicht, daß man E-Mails liest. Zumindest gilt das für einige Kollegen. Oder einen ganz bestimmten. Dessen sozialen Fähigkeiten waren noch vier Wochen auch wieder auf Betriebseinstellungen zurückgesetzt. Anstrengend!

Gesorgt

Die ganze Woche habe ich mich um einen geliebten Menschen gesorgt und beschlossen bis auf Weiteres nur die Projekte voranzutreiben, die mir wirklich Spaß machen und keinerlei Stress verursachen, d.h. Kinderbuch veröffentlichen, Podcasts aufnehmen und gelegentlich in dieses Blog rein schreiben.

Gezeichnet

Sonntag, Januar 03, 2021

03.01. - Ich möchte noch mehr Sonntag

Der Sonntag stand im Zeichen der Erholung vor der ersten Arbeitswoche im neuen Jahr. 

Vormittags war die Familie im Wald, während ich erst im Büro ein paar Vorbereitungstätigkeiten machte und dann eine Frittata für die hungrigen Heimkehrer zauberte.

Gegen Mittag stellte sich dann auch bei mir der Husten ein, unter dem erst unsere Tochter litt und nun meine Frau fest im Griff hat. Die Frage danach, ob wir die Kinder morgen in die Kita geben, hat sich damit (zum Glück) erledigt. Mal sehen, wie viel wir aus dem Kinderbetreuungshomeoffice leisten können.

Positiver Höhepunkt des Tages war die sehr angenehme Lektüre von Will Henrys "Wallace the Brave". Wer Calvin & Hobbes und die Peanuts mag, wir hierdran auch seine reine Freude haben. Ich werde mir den Nachfolger definitiv besorgen. 

02.01. - Backuptag mit Xcopy und Copytrans

Mein Admin sagt immer "Kein Backup, kein Mitleid." und damit ich hier nicht auch mal wegen eines großen Datenverlust rumheule muß, habe ich heute mal wieder einen Datensicherungstag eingeschoben.

Die am häufigsten (nicht wichtigsten) Daten liegen bei mir in der Dropbox, wenige weitere im Win10-Profil und die große Masse auf einer externen Festplatte. Leider habe ich auch nach 25 Jahren kein vernünftiges Datensicherungskonzept für mich, sondern spiegle den Kram immer per xcopy auf einen weiteren Datenträger, den ich dann im Büro parke. Nicht schick, nicht sehr sicher, aber immerhin eine Art "Grundsicherung". Klar, könnte man alle Inhalte in der Cloud oder auf einem Server speichern, aber da bin ich tatsächlich etwas "ängstlich". Wie handhabt ihr diese Problematik?

P.S. Ach, das iPhone habe ich auch gesichert und zwar mit den coolen Tools von Copytrans.

(Foto: Vincent Botta)