Irgendwo stand neulich sinngemäß, dass die Menschen wieder mehr Romane lesen sollen, damit sie wieder mehr den Perspektivwechsel üben. Ich mag den Gedanken dahinter.
Gesehen
ARTE ist ja seit Jahren der Fernsehsender meines Herzens (ein guter Zeitpunkt auf die monatlichen Empfehlungen auf Eskapedia.de hinzuweisen) und kürzlich entdeckte ich die ganz berührende, animierte Serie Samuel über einen Jungen und seine erste(n) Liebe(n) und alles was damit zusammenhängt. Die Folgen sind jeweils nur wenige Minuten lang und erzählen in sich abgeschlossene Geschichte, die alle aber einen großen Bogen spannen. Wirklich, wirklich tolles Storytelling.
Auf Instagram findet sich auch ein aufschlussreiches Making of von Emilie Tronche, dem Mastermind hinter der Serie.
Gelesen
Vor Äonen von Jahren empfiehl mir jemand "Die Waise von Perdida*", also packte ich das Buch auf meine Wunschliste. Dann bekam ich es geschenkt und nun endlich - noch einmal 734 Jahre später - habe ich es gelesen. Und ich muss sagen, dass es eine ganz kurzweilige SciFiGeschichte ist. Punktabzug gibt es eigentlich nur für die eine oder andere unnötige Grausamkeit und den leider relativ einfach zu erratenen Plottwist.
Gehört





