And how in the world
Can the words that I said
Send somebody so over the edge
That they'd write me a letter
Saying that I better shut up and sing
Or my life will be over
I'm not ready to make nice,
I'm not ready to back down,
I'm still mad as hell
And I don't have time
To go round and round and round
It's too late to make it right
I probably wouldn't if I could
Cause I'm mad as hell
Can't bring myself to do what it is
You think I should
Forgive, sounds good.
Forget, I'm not sure I could.
They say time heals everything,
But I'm still waiting
Mittwoch, Juni 07, 2006
Dienstag, Mai 06, 2008
MGMT - Time to pretend
I'm feeling rough,
I'm feeling raw,
I'm in the prime of my life.
Let's make some music,
make some money,
find some models for wives.
I'll move to Paris,
shoot some heroin,
and fuck with the stars.
You man the island
and the cocaine
and the elegant cars.
This is our decision,
to live fast and die young.
We've got the vision,
now let's have some fun.
Yeah, it's overwhelming,
but what else can we do.
Get jobs in offices,
and wake up for the morning commute.
(...)
Freitag, Juni 19, 2009
Three chords and the truth, Teil X: Keith Urban - Kiss a Girl
To kiss and tell
It's just not my style.
But the night is young,
And it's been a while.
And she broke my heart,
Broke it right in two.
And it's fixing time,
But I'm feeling like I'm finally ready to
Find, find somebody new.
I wanna kiss a girl,
I wanna hold her tight,
And maybe make a little magic in the moonlight.
Don't wanna go too far
Just to take it slow,
But I shouldn't be lonely in this big ol' world.
I wanna kiss a girl.
Teil 1-9
Donnerstag, Oktober 10, 2019
Rpunkt spielt... Anno 1404
In meiner Nachwendejugend gab es nicht allzu viel elektronisches Gerät im Freundes- und Bekanntenkreis. Der Nachbarsjunge unter uns hatte einen C64, die Patentante einen Atari und nach der Jugendweihe besaß auch der liebe M. ein IBM-kompatiblen PC. Und da der M. ein netter Mensch war, scharrten wir uns um den Bildschirm und spielten in den Ferien tagelang zusammen Anstoss (er mit Schalke, ich mit Werder Bremen) und Colonization. So haben mich seit 1994 Aufbaustrategiespiele, am liebsten rundenbasiert, fest in ihren Bann gezogen.
Im Frühling stieß ich vermehrt auf Werbung für das neue Anno 1800* und da ich über Ostern zwei Wochen "Strohwitwer" war, beschloß ich, der Reihe mal wieder eine Chance zu geben. Den letzten Teil, den ich noch nicht gespielt hatte, war 1404, so freute ich mich, daß ich ihn bereits für ein Zehner bei Steam erwerben konnte.
Der Spaß konnte beginnen. Das dachte ich zumindest. Ich Naivling! Denn wer wäre darauf gekommen, daß Steam/Ubisoft ein Spiel vertreibt, daß unter Windows 10 nicht laufen würde. Und dies zudem ohne Warnung. Am ersten Tag gab es gleich zwei Probleme zu lösen: Das Erste bestand darin, die Software so zum Laufen zu bringen, daß man alle Bildschirmbereiche klicken konnte, was mir nach viel Rumprobieren mit folgenden Systemeinstellungen gelang:
Kaum lief das Spiel, trat Problem Nr. 2 auf den Plan: Alle paar Minuten lief der Hauptspeicher voll. Die Verwendung von 64Bit-Systemen hatte bei Ubisoft niemand vorhergesehen. (Und auch keinen Fix bereitgestellt, obwohl man das Projekt bis heute weiter vertreibt.) Aber diese Links aus dem Netz halfen mir weiter (Link 1, Link 2, Link 3).
Das Spiel als solches ist gewohnt großartig, aufgrund der oben beschriebenen Schwierigkeiten sollte man aber vielleicht doch eher zu einem der aktuelleren Titel der Reihe greifen. Es muß ja nicht jeder so bekloppt sein, wie ich.
Mittwoch, Oktober 12, 2005
Don't push me, ...
...cause I'm close to the edge .
I'm trying not to loose my head.
It's like a jungle sometimes,
it makes me wonder
How I keep from going under.
Dienstag, August 09, 2005
Unorthodoxe Technikanwendung
Kollege M: Nein. Ich muß noch eine Glühbirne kaufen.
Kollegin P: Schon wieder? Wie oft gehen denn die bei Dir kaputt?
Kollege M: Ich habe beim Staubsaugen etwas zu doll rumgehampelt...
Dienstag, Mai 24, 2005
Umgesetzt
Sonntag, Dezember 10, 2023
Woche 46/2023 - Überall die Beatles
Montag, Juli 13, 2009
Mittwoch, Dezember 24, 2025
Woche 49/2025 - Müde Menschen und fliegende Weihnachtsgeschenke
Der Jahresendspurt brachte die Liebste und mich ehrlich gesagt an den Rand unserer Kräfte: zu viele Termine, soziale Verpflichtungen, To-dos und berufliche Deadlines.
Aber nach vier Weihnachtsfeiern, einem Jahresendfußballturnier und einigen Erkältungen im Familienverband saßen wir dann letztes Wochenende doch gemütlich auf der Couch und packten Geschenke ein.
2025 steht wieder einmal Weihnachten bei den Schwiegers an, wir wechseln jährlich zwischen daheim und Siebenbürgen, wobei wir zuletzt aber zwei Jahre hintereinander unter dem eigenen Weihnachtsbaum saßen, was wir alle – inkl. Kater – sehr genossen haben, auch wenn wir natürlich auch den Szekler-Teil der Familie gern besuchen.
Logistisch ist das aber immer eine Herausforderung: Welche Geschenke bringen wir mit? Welche gibt es erst daheim? Vorzugsweise sollten alle Präsente leicht und von geringem Volumen sein. Unzerbrechlich wäre auch ein Vorteil. Packt man wenigstens ein Geschenk pro Kind in das Handgepäck?
Wenigstens ist uns in diesem Jahr Pegasus hold und es gibt wieder einen Direktflug von Hamburg nach Sibiu. Das reduziert unsere Reisezeit von 14 auf 12 Stunden. Immerhin.
Aber daran mag ich noch gar nicht denken. Wir packen jetzt lieber weiter ein und schauen meinen neuen liebsten Weihnachtsfilm: The Holdovers. Hach, da passt einfach alles.
P.S. Meine Liebste sagt, das sei (m)ein absoluter Einpack-Lifehack. Also teile ich ihn hier:
Mittwoch, Oktober 11, 2023
Woche 40/2023 - Von Marseille nach Split, Schreibgruppenfreude und Pipelinepionierbetriebskompanie
In den letzten Tagen in Südfrankreich wurden noch einmal klassische Klischees bemüht. Es wurde Boule auf dem kleinen Platz hinter dem Rathaus gespielt, eine halbverrostete Ente parkte vor einer Werkstatt, und im kleinen Antiquariat hatte der hundebesitzende, langhaarige Besitzer vor allem alte Comics angehäuft. Alles wie in den guten alten Zeiten. Nun ja, das "M*cron SS"-Graffiti an der Mauer vielleicht nicht.
Die Woche begann dann in Split und mit einer neuen Liebe: den kroatischen Fritule, einer Mischung aus Quarkbällchen, heißen Waffeln und Mutzen. Auch ansonsten kann ich Split für ein längeres Wochenende empfehlen. Das Einzige, was mir wirklich fehlte, war ein herausragendes Museum oder eine Galerie. Mächtig beeindruckt war ich vom Stadion Poljud. Den Heimatverein dort in der Conference League spielen zu sehen, wäre - neben einer Paternoster-Fahrt, dem Anblick eines Space Shuttles und dem Kauf eines Schirms bei James Smith & Sons - definitiv etwas für meine ansonsten recht kurze Bucketlist.
Gefreut
Unsere Schreibgruppe ist auf Discord umgezogen, und der gemeinsame Austausch motiviert mich sehr. Ich hoffe, wir behalten den Schwung. Mein erster Erfolg: Eine Bestandsaufnahme aller momentan dahinwabbernden Schreibprojekte. Es sind - neben dem Weltraumtier - deren neun. Aber dank Flix habe ich keine Angst mehr vor der Vielleichtschublade. :) <3
Gehört
Der Lütte (5) ist ganz verliebt in eines meiner Lieblingslieder in einer meiner Lieblingsversionen.
Gelernt
In der Bundeswehr gab es bis 1972 eine Pipelinepionierbetriebskompanie.
Mittwoch, April 09, 2008
Dumme Frage, dumme Antwort...
Kollege: Lunch?
Kollegin: Not yet, but in general.
Kollege: In general?! I'm used to have lunch...
Sonntag, Juni 23, 2024
Woche 25/2024 - The Smashing Pumpkins
In den 90ern seine eigene Pubertät erlebt zu haben, geht mit ganz seltsamen Erinnerungen an Musik einher. Klar, da waren neue Kanäle für Heranwachsende wie Viva und NJoy Radio, aber auch ganz viel Fragwürdiges, wie Gummistiefeltechno, Boybandgedöns und das Dancefloorgrauen.
Bei mir lagen im tragbaren CD-Spieler Garth Brooks und Police, Jewel und Alanis Morissette, Grönemeyer und Bruce Springsteen. Und dann gab es da Bands, die ein gewisses Grundrauschen erzeugten: R.E.M., Beastie Boys, die Smashing Pumpkins. Nicht ganz so innig geliebt wie meine Favoriten, aber auf jeder Party und bei jedem Herzbruch dabei.
Durch glückliche Umstände kam ich an ein Ticket und konnte gestern die gut gealterten Herren in der Wuhlheide erleben. Achtzig Euronen waren eine ganz schöne Investition, aber mit den Special Guests "Interpol" bekam man quasi auch zwei Konzerte zum Preis von zwei.
Die Indie-Rocker aus New York hatten ein sehr hörbares Set zusammengestellt, was mich sehr dazu motiviert, ihr Oeuvre mal auf Spotify nachzuhören. Ich fühlte mich sehr an Britpopnächte in einem gewissen Liverpooler Club anno 2000 erinnert. Nur der Gesang des Leads war etwas gewöhnungsbedürftig, oder wie es meine sehr nette Begleitung ausdrückte: "Haben die Strohhalme gezogen, wer singen muss?!".
Spätestens beim Hauptact war die Location vollgepackt mit 17.000 Menschen mittleren Alters, die sicherlich auch problemlos als Publikum bei Peter Maffay durchgegangen wären. Der körperliche Zerfall ist halt ein ungeliebtes Massenphänomen. Über diesen und andere Schocks half der eine oder andere Joint hinweg, der um uns konsumiert wurde und meine Fahrtüchtigkeit als unfreiwilliger Passivraucher hoffentlich nicht beeinträchtigte.
Die Pumpkins 3.0 bzw. 4.0 - wir waren uns nicht ganz sicher, wie wir das zählen sollten - lieferten eine recht routinierte Show ab, brachten aber alle Klassiker unter (1979, Disarm, Tonight, Tonight etc. pp.), die man sich so erhofft hatte, und mit Springtimes sogar eine nette Melodie, die ich noch nicht kannte und den Rest des Abends vor mich hinsummte.
Es war auch noch ziemlich viel vom Tag übrig, als man den Konzertbetrieb - ohne Zugabe - vor durchschnittlich motiviertem Publikum kurz vor 22 Uhr ohne großes Tamtam einstellte.
Die Soundqualität hatte fernab vom Innenraum die gewohnte Schwammigkeit der Wuhlheide, trotzdem nervte das Geschrammel zwischendurch ein wenig. Ein Keyboarder hätte dem Abend sicherlich auch gut getan, so kam diese Spur durchgehend und etwas sehr unromantisch vom Band.
In zehn Jahren komme ich vielleicht mit den Kids noch mal zur Abschiedstour der Kürbisse. Bis dahin kann Billy an seinen Guildo-Horn-Gedächtnis-Moves für die Bühne noch feilen. Bis dahin höre ich ab und zu in die gut abgehangen Alben der frühen 90er rein und denke an den lieben M., den wir nun schon seit 15 Jahren vermissen.
Mittwoch, Juni 09, 2021
Woche 21/2021 - Plattdeutsch, Nolans Batman, Lyle Lovett & Das unsichtbare Raumschiff
Nachgedacht
Früher hörte man in der Stadt noch öft Plattdütsch. Mittlerweile ist die letzte Generation, die Platt noch als Muttersprache hat, fast aus dem alltäglichen Leben verschwunden. Sie verbringt den Lebensabend nicht mehr unbedingt im öffentlichen Leben. Im ehemaligen Fischerdorf am Meer gab es in meinen Kinder- und Jugendjahren immer Menschen, die etwa auf dem Markt oder im Fotofachgeschäft nur so mit ortsansäßigen Kunden und Touristen sprach. Mir fehlt das. Der Dialekt wird sicherlich bleiben, aber die Sprache an sich stirbt gerade aus.
Geschaut
Ich habe mit zehn Jahren Abstand den ersten Nolan-Batman noch einmal geschaut. Die erst 1/3 mit dem Kalenderblattgeschwarfel von Liam Neeson sind schon ziemlich lahm, der Rest des Film ist dann aber schon ganz okay.
Ich glaube ja, daß die Nolan-Reihe aus zwei Gründen so hochgejubelt wurde: (1) Gab es vorher kaum vernüpftige Comic-Verfilmungen (Ja, ja. Sin City und die Burton-Fledermausfilme...) (2) War der zweite Teil dieser Reihe ziemlich gelungen.
Den dritten Teil fand ich ziemlich überfrachtet und aufgebläht. Aber vielleicht lag es auch an der Auflösung. Wir sahen den Streifen im damals größten IMAX der Welt in Sydney. Die Bildschirmdiagonale war 35x29 m und wir saßen in der ersten Reihe.
Gehört
Lyle Lovett hat sich irgendwie wieder in meine Playliste reinrotiert. Im Juli 2011 hatte ich das vergnügen ihn in Hamburg live zu sehen. Vollgepumpt mit Ibuprofen erlebte ich das vielleicht beste Konzert, das ich jemals gesehen habe. (Knapp dahinter sind bei mir die Kings of Leon angesiedelt, die ihre Programm, wie auf der Platte runterspielten. Unglaublich. Und Hugh Laurie war auch gut. Und Sting mit und ohne Paul Simon und Gröni mit seiner "Bleibt alles anders"-Scheibe und....)
Gelesen
Im Comicbuchladen meines Vertrauens habe ich "Das unsichtbare Raumschiff" entdeckt. Eine kurze, sehr humoristische, Sci-Fi Geschichte um ein - Trommelwirbel! - unsichtbares Raumschiff. So setzt man witzige Anfangsideen um: konsequent, liebevoll und mit einem wachen Auge dafür, wann der Plot auserzählt ist.
Dienstag, Oktober 03, 2023
Woche 38/2023 - Vegetarisches Korma, Fanart und zwei Super Mario Filme
Gesehen
Mit den Kiddies haben wir den neuen Super Mario Film angeschaut. Ich hatte mich zuvor rein gar nicht über diesen informiert, denn konnte er wirklich schlechter sein als die Verfilmung von 1993, die ich damals mit M. im Kino ansah? (Neben "Face/Off" (1997), "eXistenZ" (1999) und "Cecil B. Demented" (2000) sicherlich das Kurioseste, für das ich jemals Geld auf den Tresen legte.)
Hat gar nicht wehgetan, lautet diesmal meine Diagnose. Aber ich glaube, selbst für die Kinder war es etwas zu flach. Nintendo macht lieber weiter Hüpfspiele, das könnt ihr wirklich gut.
Gekocht
In meinem Ex-Kolonialwarenhändler meines Vertrauens stieß ich kürzlich auf diese tolle Korma Paste von Fairtrade Original. Das Päckchen reicht für eine einmalige, innere Anwendung und ist sehr aromatisch. Ich haue dafür eine große Zwiebel in die Pfanne und dann drei Knoblauchzehen dazu. Dann brate ich 500g veganes Mühlenhack an und gebe zwei-drei große Hände voll Erbsen dazu. Das Ganze mit zwei guten Schüssen Kokosmilch oder Sahne verfeinern. Lecker Reis dazu und alle sind glücklich. (Super, jetzt habe ich Hunger.)
Gezeichnet
Ich habe jeden Abend in dieser Woche einen meiner liebsten Comiccharaktere gezeichnet. Ach, das war richtig angenehm und entspannend. Wenn die Motivsuche immer so einfach und von Erfolg gekrönt wäre, würde ich den Zeichenstift öfter in die Hand nehmen.
Freitag, Mai 21, 2021
Woche 19/2021 - Vesto M. Slipher, Jan Böhmermann, New Super Mario Bros. U und Lyrik
Diese Woche verbrachte ich u.a. zwischen lektorierten Texten, frischen Webseiten und RBG-zu-CMYK-Umwandlungen. Ja, wir nähern uns mit großen Schritten dem Probedruck fürs #Kinderbuch. Ach, fühlt ich das gut an. :)
Und dann wurde auch noch gepodcastet. Eine gute Woche!
Gespielt
Nachdem ich mit dem Kind auf der "WiiU Super Mario 3D World" durchgespielt hatte, haben wir uns nun an "New Super Mario Bros. U" herangewagt. Letzteres ist leider nicht so einsteigerfreundlich, wie der erstgenannte Titel. Die Multiplayerfunktion ist weniger durchdacht und es kommt viel schneller zu Frustrationen für jüngere Spieler*innen. Drei minus.
Gesehen
Mit großen Interesse habe ich ein frisch veröffentliches laaanges Interview mit Jan Böhmermann aus dem Jahr 2017 angesehen, der von Gregor Gysi sehr ausführlich befragt wurde. Das war eine sehr gut investierte Stunde.
Podcast
Und dann konnte ich noch ein paar Folgen vom Zeitzeichenpodcast aufholen. So waren die Episoden zu Slipher und Friedrich Engels einfach großartig.
Gelesen
Ich bin ja absolut nicht der Lyriker, habe aber aus Gründen mal wieder in meine Gedichtbände geschaut. Die Liste meiner Favoriten ist wirklich kurz: Erich Kästner*, Robert Gernhardt*, Robert Frost*, Bert Brecht*, Jewel Kilcher*.
Mittwoch, November 19, 2008
Blog-Woche des anonymen oder nicht-kommentierenden Lesers
Donnerstag, November 19, 2020
18.11.2020 - Discgolf, Kinderbuch und andere Glücksmomente
Mittwoch, Oktober 17, 2018
Montagsfrage #7 - Rezensionen
"Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?"
"Rezension" ist vielleicht etwas hochtrabend für die kurzen Einschätzungen, die ich - früher im Blog und auf Lovelybooks, heute bei Goodreads - im Internet festhalte, aber ja, jedes Buch, das ich gelesen habe, bekommt eine kurze Bewertung. Denn obwohl ich, wie der Herr Kowski, ordentlich vorfiltere, gibt es doch ab und zu etwas, was ich ganz schrecklich finde. In diesem Jahr ist mir etwa "Dienstags bei Morrie*" in außerordentlich schlechter Erinnerung geblieben.
Ein netter Nebeneffekt ist, daß solche Listen auch eine toller Erinnerungsstüze für einen selbst sind, z.B. wenn man ein gutes Buch als schnelles Geschenk sucht. (An dieser Stelle fiel mir zum ersten Mal ein, daß man vielleicht bestimmten Menschen im Umfeld auch einfach super schlechte Bücher schenken könnte...)
Mittlerweile führe ich sogar über die Kinderbücher "Protokoll", vielleicht folgen auch irgendwann mal eine "Sammelempfehlung" im vernachlässigten Elternblog.
Insgesamt betrachtet ist meine Leseliste ein sehr bunter Haufen, da ich selbst meine gelegentlichen Ausflüge in die Comicwelt - zuletzt las ich mich ein bißchen in Spirou ein - dort verzeichnet sind.
P.S. Für Filmrezensionen verwende ich übrigens Letterboxd. Auch ganz nett!
Mittwoch, Mai 08, 2024
Woche 15/2024 - Pokemon, LMM und Kate Nash
Mein persönlicher Bildungsauftrag im Büro ist es für 2024, den Kolleg*innen beizubringen von LLMs zu sprechen, wenn sie LLMs meinen und nicht immer von KI/AI.
Gespielt
Ich (Jg. 1979), war ja deutlich zu alt für den ersten Pokemonhype. Doch vor einiger Zeit begann das große Kind (8) auf dem Schulhof Karten zu ertauschen und ihr Taschengeld für Booster Packs auszugeben.
Ich habe es ja nicht so mit Monstern und Feen, Horror und Krimis, Autos und Eiskunstlaufen. Trotzdem sollte man - ab und zu - mal über den eigenen Schatten springen und so habe ich beschlossen - ermutigt von der guten Scheini - das Kind in ihrem neuen Hobby zu unterstützen.
Gehört
"Everything you feel can just come undoneAnd the media supports all the far right scumI just want to believe but the feelings not inside meThe sun has gone and so must IDo you think we'll know each other when we die?The sky is grey and I'm blueHave I told you that I love you?"









